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    Das Album “Elvis 80″ fällt von Platz 15 auf Platz 19ElvisPresley_80_finalcover mS 88875044482 in den offiziellen German Top 100 Album Charts. Das Album “Elvis – 30 #1 Hits” ist nach nur einer Woche wieder aus den offiziellen German Top 100 Album Charts herausgefallen.

    Quelle: Chart News

    Jedes Jahr im Januar werden im Hilton Birmingham Metropole (UK)steven-pitman die European Elvis Championships ausgetragen. Nachdem Steven sich bereits in den letzten 3 Jahren in den Top 20 platzieren konnte, ist es ihm nun endlich geglückt! Steven hat beide Trophäen gewonnen und wurde zum European Champion 2015 und Gospel Champion 2015 gekrönt! Das Team von Elvis Memories gratuliert Steven zu diesem Erfolg.

    Er wird auch 37 Jahre nach seinem Tod von allen selbstverständlich „King“ genannt. Elvis Presley war Megastar, Idol und Phänomen in einer Person. Sein Leben schreibt eine Geschichte, wie es sie kein zweites Mal gibt. Also ist es auch nicht verwunderlich, dass mit ELVIS – Das Musical diese Geschichte jetzt auf die Bühne kommt. Doch wer soll in so einer Show den großen Elvis Presley spielen? Wer kann dem King das Wasser reichen? Bei der Suche nach dem richtigen Elvis ist die Produktion nach langer Suche fündig geworden – klar, in Las Vegas. Dort feiern sie Grahame Patrick als „The Master“ und wir haben mit ihm gesprochen:

    Elvis Presley / Grahame Patrick Doyle
    1) Wie kommst du eigentlich zu deinem Job? Bist du eines Morgens vorm Spiegel gestanden und hast dir gedacht: „Hey, ich sehe ja wie Elvis aus“?

    Ich denke es ist eine Kombination aus mehreren Gründen. Ich bin mit Elvis‘ Liedern aufgewachsen und meine Stimme klingt wie seine. Und so unterschiedlich sehen wir auch nicht aus.

    2) Warum bist du ein besserer Elvis, als so viele andere?

    Ich mag das immer nicht wenn alles sagen, dass ich der beste Elvis bin. Jeder hat doch das Recht zu tun, was er gerne tut. Vielleicht ist mein Vorteil ja, dass ich mich nicht verstellen muss. Ich verhalte mich auf der Bühne ja fast schon natürlich (lacht).

    3) Der echte King hatte ja durch seinen Wehrdienst in Deutschland eine Verbindung zu uns. Wie steht’s da mit dir?

    Ich denke das hier ist meine Verbindung. Die Tatsache dass ich hier arbeiten darf – dadurch habe ich Deutschland kennengelernt – zum Glück. Denn ich bin neben Las Vegas inzwischen auch sehr gerne hier in Deutschland.

    elvis-das-musical-tickets-2014-024) Wer war der coolere Elvis? Der junge Trucker mit Gitarre oder der König von Las Vegas in seinen Glitzer-Anzügen?
    Oh, ich mag beide! Da kann ich nicht entscheiden. Die gehören beide zu einer Person. Du kannst nicht das Leben von Elvis darstellen ohne beide Seiten zu mögen und auch zu zeigen.
    5) Welches ist dein Lieblingssong von Elvis?

    Einer meiner Lieblingssongs ist „I’m leaving“ – ich weiß gerade gar nicht auf welcher B-Seite die Nummer drauf war. Das Lied kam etwa zu der Zeit raus, als Elvis auch „Always on my mind“ gemacht hat.

    6) Erst kürzlich nannten dich die Leute nach deiner Las Vegas-Show „The Master“. Wie fühlt sich das für dich an?
    Das ist sehr schmeichelhaft. Ich will die Menschen ja eigentlich nur glücklich machen. Und wenn die Leute dann meine Show genießen, macht mich das sehr froh.
    7) Erzähl uns doch kurz etwas über ELVIS – Das Musical:

    Das wurde allerhöchste Zeit, dass jemand ein Musical über Elvis macht. Es gibt so viele Musicals über Künstler – da sollte doch der King ganz vorne dabei sein, oder nicht? Als der Produzent, Bernhard Kurz, mich in Las Vegas aufgesucht hat und mich gefragt hat ob ich Lust hätte bei ELVIS – Das Musical dabei zu sein, habe ich sofort „Ja“ gesagt. Und da wusste ich noch gar nicht wie großartig das Musical werden würde! Da musste ich dabei sein. Bei der Show hätte ich nur einem anderen den Vortritt gelassen: Dem echten King!

    8) Letzte Frage: Lebt Elvis noch?
    Ich wünschte es! Wirklich! Auch wenn ich dann arbeitslos wäre (lacht)

    Quelle: cofo

    Nein nicht Graceland in Memphis,GracelandToo gemeint ist “Graceland Too” in Holly Springs, Mississippi von Paul MacLeod ( † 17. Juli 2014). Graceland Too steht zum Verkauf mit Hunderten von Elvis Presley Vinyl Singles und Alben, einem rosa Cadillac und das Antebellum Herrenhaus, welches im laufe der Zeit zu einem schrulligen Elvis Schrein wurde wird in diesem Monat am 31. Januar versteigert, wie Staatsanwalt Phillip Knecht berichtet. MacLeod, gab zu jeder Zeit des Tages oder Nacht-Touren durch Graceland Too für 5 $.

    Quelle: Elvis Aktuell

    Das Elvis Festival in Tupelo wird dieses Jahr vomlogo 04.06.2014 – 07.06.2015 stattfinden. Der Kartenvorverkauf wird für die Festivalpässe hat gestern begonnem. Hier eine Übersicht und  der Link zur Festivalseite:

    Elvis Tribute Artist Ticket Packages Available Tuesday, January 27, 2015 at 9am ct

    Package includes:
    -Thursday Night Concert
    -Friday Morning Competition
    -Friday Night Concert
    -Conversations with Tom Brown
    -Saturday Afternoon Competition
    -Saturday Night Final Round and Concert
    Ticket Package Prices:
    -Front Row : $253.00
    -Floor:          $178.00
    -Riser:          $168.00

    *Add Gospel Concert to package for $15.00.

    Quelle: Tupeloelvisfestival.com

    Elvis Presley hätte dieses Jahr seinen 80. Geburtstag gefeiert.10860886_917093854967708_6384432955682419210_o Eine der besten Elvis Tribute Bands huldigt den King Of Rock´N´Roll mit einem besonderem Konzert. In der Saline in Offenau steht eine luxuriöse Eventhalle zur Verfügung. Elvis Memories wird direkt vor Ort sein. Weitere Infos folgen in Kürze!

    Quelle: Andy King

    Momentan bekommt man die Legacy Edition von Elvis Recorded Live on Stage in Memphis zu einem fantastischen Preis von 20bfdade9f49e01dae85a36e0d9be30e_sny17972a8,99 Euro.

    40th Anniversary Edition des Albums ‘Recorded Live On Stage In Memphis’. Auf zwei CDs finden sich darauf erstmals auch die Songs, die bei der Erst-Veröffentlichung 1974 auf der Original-LP keinen Platz gefunden hatten. Dazu gibt es noch einige Überraschungen, u. a. die bisher (regulär)unveröffentlichen MONO Aufnahmen des Testlaufs des Konzertes am 18. März 1974 in Richmond Coliseum, zwei Tage vor dem eigentlichen Konzert in Presleys Heimatstadt Memphis, wo er zuletzt 1961 aufgetreten war. Das Line-up umfasste James Burton und John Wilkinson (Gitarre), Charlie Hodge (Gitarre und Gesang), Duke Bardwell (Bass), Ronnie Tutt (Schlagzeug), Glen D. Hardin (Klavier), die Sweet Inspirations, JD Sumner & The Stamps, Kathy Westmoreland (Gesang) mit Joe Guercio und seinem Orchester. Ein 24-seitiges Booklet mit seltenen Fotos, bisher unveröffentlichten Memorabilia und neuen Liner Notes rundet die Veröffentlichung ab.

    (2014/RCA) 52 tracks, digipac mit 28 Seiten Booklet. Remixed/Remastered von by Vic Anesini. Fantastischer Sound!*****
    Auf zwei CDs finden sich darauf erstmals auch die Songs, die bei der Erst-Veröffentlichung 1974 auf der Original-LP keinen Platz gefunden hatten. Dazu gibt es noch einige Überraschungen, u. a. die bisher unveröffentlichten Mono Aufnahmen des “Testlaufs” des Konzertes am 18. März 1974 in Richmond Coliseum, zwei Tage vor dem eigentlichen Konzert in Presleys Heimatstadt Memphis, wo er zuletzt 1961 aufgetreten war. Ein weiteres Highlight sind  fünf RCA Studio-rehearsals aus dem Jahre 1974! Das Line-up umfasste James Burton und John Wilkinson (Gitarre), Charlie Hodge (Gitarre und Gesang), Duke Bardwell (Bass), Ronnie Tutt (Schlagzeug), Glen D. Hardin (Klavier), die Sweet Inspirations, JD Sumner & The Stamps, Kathy Westmoreland (Gesang) mit Joe Guercio und seinem Orchester.
    Ein 28-seitiges Booklet mit seltenen Fotos, bisher unveröffentlichten Memorabilia und neuen Liner Notes rundet die Veröffentlichung ab. Hier der Link zum bestellen:

    Auf dieser CD sind Studio-Aufnahmen vom 30. und 31. März 1972 enthalten.b_6416_Elvis_Presley-Elvis_On_Tour___The_Rehearsals-2004 RCA hatte die Bänder während Elvis´ Proben zur bevorstehenden Konzerttournee einfach laufen lassen – ohne die (damalige) Absicht, das Material zu veröffentlichen. Die Filmkameras der Regisseure für den geplanten Dokumentarfilm “Elvis On Tour” waren dabei, als Elvis im März 72 in Los Angeles für Plattenaufnahmen sowie die bevorstehende Live-Tournee vor dem Aufnahmemikrofon stand. FTD Records beglückt uns – nach FTD CD 6363 Sunset – mit weiterem Tonmaterial von den musikalischen Vorbereitungen zum Film “Elvis On Tour”, das einen entspannten Elvis präsentiert, der fast typisch für eine Probe die meisten Songs sehr locker angeht. Dabei entstanden einige sehr ansprechende Versionen wie etwa “Proud Mary”, “See See Rider”, Johnny B. Good” und auch “Never been To Spain”. Letzteres könnte glatt als “amtliche” Studioversion durchgehen. Mit Elvis´ Probeversion von “Young And Beautiful” präsentiert die CD einen programmierten Höhepunkt, zumal diese Version bislang in keiner Form zu hören war. “Durchhänger” auf dieser CD zu benennen ist angesichts der Tatsache, dass Elvis wohl keinen Gedanken daran verschwendete, dass dieses Material einmal veröffentlicht werden sollte, müßig. Wenngleich auch klarerweise aus der Sicht des Hörers gesagt werden darf, dass es sehr wohl einige “laue” musikalische Momente gibt. Aber das bleibt wohl Geschmackssache.

    Titel: Proud Mary (2:44) / Polk Salad Annie (2:46) / See See Rider (2:32) / A Big Hunk O’Love (2:09) / Johnny B. Goode (2:20) / Young And Beautiful (2:37) / Love Me (1:50) / Hound Dog (1:23) / Lawdy Miss Clawdy (2:15) / For The Good Times (3:09) / El Paso (1:06) / Funny How Time Slips Away (2:47) / Help Me make It Through The Night (2:38) / Release Me (2:31) / Burning Love (3:15) / Always On My Mind (3:44) / The First Time Ever I Saw Your Face (3:53) / Never Been To Spain (3:38) / Separate Ways (3:38)

    bestellen

    Unser Partner Bert Hannemann ist ein Künstler der wundervolle Bilder malt. Dabei sind verschiedene Prominente wie auch Neue_Horizonte,_oel_40x50_cmeinfache Malerein seine Leidenschaft. Er bietet seine Bilder auch zum Verkauf an und hat verschiedene wundervolle Meisterwerke von Elvis Presley geschaffen. Wer also Interesse hat der kann sich eines der Bilder bei Bert Hannemann bestellen. Der aus Oehna stammende Künstler Bert Hannemann (geboren 1969) entdeckte seine Leidenschaft für die Malerei frühzeitig. Sein Augenmerk gilt besonders dem Western-Genre, Elvis und Filmlegenden. Hauptsächlich arbeitet er mit Ölfarben und Bleistift. Mit seiner malerischen Ausdrucksweise zieht er viele Betrachter in seinen Bann und lässt sie vor seinen Werken verweilen. Die künstlerische Arbeit bestimmt inzwischen den größten Teil seines Lebens.

    Quelle: Bert Hannemann

    Selten gab es ein Buch über die Filme von Elvis Presley, welches ausführlicher und detaillierter darüber berichtete. Aber das große Elvis Presley Filmbuch von Helmut Radermacher tut es. Hier erfährt der Fan von allen Filmen die über Elvis handeln. Sensationelle Bilder, rare Filmposter und vieles andere mehr, runden  das Buch ab. Vieles, was auch hinter den Kulissen passierte, ist hier nachzulesen. Dieses Buch kann man auch als Elvis Presley-Film-Lexikon bezeichnen, denn nirgendwo gibt ea ausführlichere Hintergrundinfromationen zu den einzelnen Filmen, als hier. Dieses Buch, welches in zwei verschiedenen Cover-Versionen vorliegt, sollte man sich keinesfalls entgehen lassen. Es lohnt sich, denn das Buch hat ca. 650 Seiten, ca 1700 Bilder und es ist ca. 3 kg schwer. Das Buch ist im Großformat erschienen.

    Man kann es bestellen bei

    Amazon

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    “Don”t step on my Blue Suede Shoes”: Die “TCB-Band” spielte in Maxhütte-Haidhof etliche Hits von Elvis Presley. Bester Mann dabei war Gitarrist James Burton (2. von rechts), der mit seinen 75 Jahren den Zenit noch längst nicht überschritten hat. Bild: rid

    Maxhütte-Haidhof. Die Gentlemen sind wie der aus ihrer Heimat kommende Bourbon: Je älter, desto besser und gehaltvoller. Im dritten Jahr nacheinander haben die Musiker von Elvis Presley in Maxhütte-Haidhof gespielt. Was sie ablieferten, war ihr bisher bestes Konzert.

    Ein paar Kilometer weiter lief in Regensburg eine Veranstaltung ab, die sich “Fest der Feste” nannte. Doch diese Bezeichnung hätte wohl viel eher auf das gepasst, was sich in der Stadthalle von Maxhütte-Haidhof abspielte. Denn dort trat eine Altherren-Mannschaft aus den Vereinigten Staaten zusammen mit jungen Musikern aus Österreich auf. Eine Mischung, die zweieinhalb Stunden lang dafür sorgte, dass das Publikum in euphorische Stimmung geriet. So wie damals, als die Senioren aus der Rock’n’Roll-Riege zusammen mit Elvis Aaron Presley das weltweit ausgestrahlte Konzert “Aloha from Hawaii” gaben und im Las Vegas Hilton Hotel jede Vorstellung für Massenhysterie sorgte. Keine Hanswursterei Der “King” ist seit 1977 tot, drei aus seiner “Tafelrunde” sind momentan mit der “Elvis 80″-Show europaweit unterwegs. Gitarrist James Burton, Keyboarder Glen D. Hardin und der die Elvis-Background-Gruppe “The Imperials” einst mitbegründende Terry Blackwood gehen zusammen mit dem Sänger Dennis Jale auf Tour. Wobei dieser Jale keineswegs einer jener Glitzeranzug-Hanswursten ist, die oftmals wie Slapstick-Komödianten zur Heimsuchung geraten. Er hat seinen eigenen Stil, kopiert Elvis nicht, lässt Freiraum für die “TCB-Band” und für Blackwood samt seinen “Imperials.” Elvis, das volle Programm. Diesmal nicht rocklastig. Natürlich gab es Nummern wie “That’s allright” und “Blue Suede Shoes”, auch “Burning Love” und “I got a Woman” mussten sein. Doch die Schwergewichte dieser bemerkenswerten Show kamen, als Gospelsongs erklangen. “Put your Hand” und “Cryin’ in the Chapel”, “How great though art” und “Stand by me”- das war Musik vom Allerfeinsten. Schlichtweg unglaublich gut. Allein schon wegen Terry Blackwood und den zwei anderen “Imperials” Lynn Royce Taylor und Darrell Toney. Ein Jahr lang hatte sich Elvis erfolglos bemüht, den aus Louisiana stammenden Gitarristen James Burton zu verpflichten. Dann kam der heute 75-Jährige zu ihm. Wenn sich Burton die “Fender” umhängt, dann ist das, als ob die Zeit stehengeblieben wäre. Schlichtweg genial, dieser zwar durch mancherlei Zipperlein, aber keineswegs von Arthrose geplagte Amerikaner. Wenn er “Suzie Q.” wie ein Filigrantechniker in die Saiten meißelt, wird deutlich, warum ihn damals auch Rick Nelson und Johnny Cash in ihre Bands riefen.

    Ed Bonja signiert Fotos

    Großartig, dieser Abend! Zum Finale erklang, wie seinerzeit bei Elvis üblich, “Can’t help falling in Love”. Zugaben waren beim “King” nicht üblich. Jale, Blackwood, Burton, Hardin und ihre Begleiter machten sie und schrieben dann noch Autogramme bis Mitternacht. Draußen im Foyer saß unterdessen einer und signierte seine Bilder: Fotograf Ed Bonja aus Kalifornien, der Presley mit seinen Kameras einst sehr nahe kam und 10 000 Aufnahmen archivierte.

    Quelle: Oberpfalznetz

    Cody Ray Slaughter wird vom 04.02.2015 bis 22.02.2015 bei “Stars in Concert”ls_live_cody_ray_slaughter_thumb_640x360 auftreten, während Grahame Patrick im Rahmen der Tour von Elvis-Das Musical unterwegs ist. Hier mal ein Clip von Cody Ray Slaughter aus der Letterman Show:

    Quelle: Estrel/Stars in Concert

     

     

    Das Stamps Quartet bietet auf seiner Homepage drei neue CD’s an, die alle in diesem Jahr in Nashville eingespielt worden sind.

    2777314Es sind wirklich ganz tolle Aufnahmen, die wir an dieser Stelle gerne weiter empfehlen möchten.

    Hier der Link zum Shop:

     

     

    Der 11. Januar 2015 wird für über 100 Fans in wundervoller Erinnerung bleiben. Sie hatten das seltene Glück ein 10921727_10205823846623191_1437978620_nKonzerterlebnis der besonderen Art zu erleben. Zum ersten Mal überhaupt baten Rio The Voice Of Elvis und sein Management die Fans in die Stadthalle von Friedberg, um eine live unplugged Show der besonderen Art zu erleben. Rio ließ die Fans teilhaben an einer Session, die Elvis so in den 70er Jahren in seiner Suite im Hilton Hotel in Las Vegas abhielt, wenn er Freunde, Verwandte oder geladene prominente Stars zu sich bat. Einen solch tiefen und doch auch sehr intimen Einblick konnte man bisher in der ETA-Musikwelt noch nicht erleben. Hier sollt Ihr nun erfahren, was Elvis Memories vor Ort erlebte.

    Das Team von Elvis Memories, bestehend aus dem Teamleiter und Fanclub Vizepräsident Robert Flecht, dem Fanclub Präsidenten Thomas Gebauer-Wagner und dem Fanclub Manager Michael Herder, machte sich an diesem Sonntag auf den Weg  nach 10866700_10205823847423211_1294464671_nFriedberg, um dieses besondere Konzerterlebnis erleben zu dürfen. Es war das erste Mal überhaupt, das unser Team nach Friedberg fuhr. Daher war die Aufregung auch besonders groß.

    Bevor wir das Konzert von Rio besuchten, machten wir erstmal einen Abstecher zu den berühmten Ray Barraks in Friedberg. Die  Kaserne war komplett geschlossen und verfällt zusehens. Leider. Anschließend fuhren wir nach Bad Nauheim und trafen dort Beatrix van Ooyen. Sie hat es geschafft, ein riesengroßes Bild von Elvis im Bahnhof von Bad Nauheim aufhängen zu lassen, wo man sich eigens mit dem King fotografieren lassen kann. Dort erfuhren wir auch den weiteren Stand verschiedener Projekte. Elvis Memories arbeite mit Beatrix van Ooyen zusammen um dafür zu sorgen, dass das Erbe des Kings noch lebendiger gehalten wird.

    Danach fuhren wir zurück nach Friedberg, um endlich das Konzert von Rio sehen zu können. Die Stadthalle in Friedberg war für dieses sensationelle unplugged Konzert genau der richtige Ort. Wir waren gespannt, denn wir sollten etwas ganz neues erleben. Rio live alleine nur am Klavier. Etwas völlig neues. Man durfte gespannt sein. Über alle Lieder zu berichten, würde den Rahmen des Konzertberichtes sprengen, doch wollen wir uns hier besondere Highlights des Konzertes herauspicken und über diese zu berichten.

    Das Konzert war ausverkauft, was allein schon für sich spricht. Doch was wir zu sehen bekamen, war mehr als wir erwartet hatten. Mit einem tosenden Applaus kam Rio auf die Bühne und setzte sich an das Klavier. Kurz erzählte er, dass das war er heute machen werde etwas sei was er so noch nie gemacht habe und was Elvis selbst während seiner Las Vegas Jahre oft tat, nachdem er von den Konzerten in seine Suit kam.

    Als erstes durften wir den wohl frühesten Song von Elvis in einer seiner eigenen Version erleben. Rio sang zum IMG_7877Auftakt das Lied MY HAPPINES. Der Legende nach, soll Elvis dieses Lied ja bekanntlich für seine Mutter als Geburtstagsgeschenk aufgenommen haben. Rio sang dieses Lied besonders gefühlvoll. Es war eine großartige Version. Rio ist eben ein echter Experte, wenn es um Elvis-Musik geht. So durften wir während der Show ein weiteres Highlight genießen. Rio sang das äußerst gefühlvolle Lied HOME IS WHERE THE HEART IS. Wahnsinn welche Intensität Rio in seine Stimme legte. Als nächstes Highlight erlebten wir etwas ganz besonderes. Rio sang ein Lied, welches offiziell von Elvis erst weit nach seinem Tod erschien und welches er bei Proben zu Las Vegas-Auftritten 1974 aufnahm. Mit THE TWELFTH OF NEVER kam das Gänsehaut-Feeling. Aber das Gänsehaut-Feeling ging natürlich weiter. Rio hatte die perfekte Songauswahl gewählt, um bestimmte Elvislieder am Klavier zu spielen. Der Song, den er uns jetzt präsentierte war IMG_7878I MISS YOU aus dem Jahr 1973. Elvis legte damals sehr viel Gefühl in dieses Lied. Rio gab dem Lied das gleiche Feeling und sang es mit einer Inbrunst, die ganz tief aus seiner Seele kam. Mir standen fast die Tränen  in den Augen. Als nächstes gab es dann einen Filmsong aus dem Film clambake von 1967 zu hören.THE GIRL I NEVER LOVED war das berühmte Lied aus dem Film, wo Elvis allein am Strand dieses Lied singt und Shelley Fabares lauschte genüßlich. Rios Version war Spitze und man fühlte sich in die Filmszene versetzt. Wir bleiben bei den Elvisfilmen und Rio präsentiert uns das Lied COULD I FALL IN LOVE aus dem Film Double Trouble. Auch hier spürt man eine tolle Intensität von Rios zu Elvis’ Stimme. Mit dem nächsten Lied kehren wir zurück in das Jahr 1954. BLUE MOON war einer der frühen Songs von Elvis. Rio spielte eine wundervolle Klavierversion  von BLUE MOON. Es folgten weitere tolle Lieder die Rio nur am Klavier begleitend sang. So unter anderem THERE’S A HONKY TONK ANGEL, EARTH BOY, LOVING ARMS, TAKE MY HAND PRECIOUS LORD, RAGS TO RICHES, PEACE IN THE VALLEY. Nun sang Rio ein Lied, welches nicht von Elvis stammte, welches er aber mit Sicherheit einmal aufgenommen hätte. Wir hören eine stimmlich und gefühlsmäßig hochkarätige Version des Liedes CHANGES. Natürlich durften auch die Geburtstagsgrüße für Elvis nicht fehlen. Rio und das Publikum, welches während der ganzen Show voller Begeisterung immer wieder applaudierte, sangen HAPPY BIRTHDAY ELVIS. Grandios von allen gemacht. Am Ende der des Klavierkonzertes gab es noch TENNESSEE WALTZ und das wohl absolute Highlight des ganzen Abends. Es war ein Lied, welches Elvis live 1977 am Klavier seinen Fans präsentierte.  UNCHAINED MELODY sang Rio genauso wie der King selbst und machte daraus eine absolute Spitzenversion. Dann war das tolle Konzert leider schon wieder vorbei.

    Unser Fazit: Wer dieses Klavierkonzert nicht gesehen hat, der hat wirklich was verpasst. Damit sollte Rio auf Tournee gehen, denn so etwas gab es bisher noch nie in der Elvis-Szene. Es war ein toller Erfolg und das Team von Elvis Memories freut sich auf eine Wiederholung.

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     Fotos: Elvis Memories/Michael Herder