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    Helmut Radermacher

    Am 29. September 2002 war Red während einer Veranstaltung des Elvis Clubs Hamburg in Hamburg auf der Bühne, ich konnte mit ihm ein langes Interview führen. Red war Schauspieler in Filmen (auch in Elvis-Filmen) und im US-TV. Red war seit der Memphis-Zeit mit Elvis befreundet, begleitete ihn auch mit nach Deutschland, verließ das Land aber im Juli 1959. Hier im Jahr 2002 war es das erste Mal, dass er seit der Army-Zeit wieder in Deutschland war.

    Helmut: Vorhin habe ich mich mit Red unterhalten, worüber er am liebsten sprechen würden. Er strahlte richtig, als er sagte „am liebsten würde ich mich über Musik unterhalten“. Und er hat auch Songs geschrieben. Erst für andere und später auch für Elvis. Red, zum ersten Song, den Du für Elvis geschrieben hast, würde ich gerne die Geschichte dahinter wissen. Es ist bekannt, dass Elvis nie komponiert hat. Elvis sagte eines Tages zu Red „That’s Someone You Never Forget, schreibe mir mal einen Song darüber“.

    Red West: Ich habe Musik in der Schule gehabt und auch Trompete gespielt. Elvis hat nach Gehör gespielt, er konnte aber keine Noten lesen. Ich schon, ich habe mit ihm zusammen die Probeaufnahmen von allen Sessions abgehört und ihm geholfen, Lieder auszusuchen. Ich hatte das Glück, insgesamt 13 Songs geschrieben zu haben, die Elvis aufgenommen hat. „If Everyday Was Like Christmas” und „Separate Ways”, „If You Talk In Your Sleep”, „If You Think I Don’t Need You”, „You’ll Be Gone” usw. Hierfür hat er mir ja den Titel gegeben. Es gibt eine witzige Geschichte zu „You’ll Be Gone”. Er hatte „O Sole Mio” aufgenommen, das ist so ein  typisches Lied aus einer Oper und er wollte mehr Songs dieser Art. Da gab es einen Song von Cole Porter, „When They Begin The Beguine”, und er sagte „diesen Song mag ich, ich mag die Melodie, kannst Du den Text ändern?“. Ich sagte „klar“, also habe ich den Text geändert zu [singt an] „when they begin the beguine”…  und ich habe „You’ll Be Gone” daraus gemacht.

    Die vom Musikverlag haben dann Cole Porter gefragt, ob es okay ist, wenn wir das so machen. War es aber nicht. Er sagte „Zur Hölle damit, ihr könnt meinen Song nicht einfach ändern, es ist mir egal, wer Ihr seid“. Charlie Hodge kam dann rein und sagte, „warum versucht Ihr nicht, ein C und ein F“ [singt:] “sweetheart when we’re alone, and you are mine”… zwei Akkorde im ganzen Song. Wir haben es geändert, Elvis nahm es auf, also zur Hölle mit Cole Porter.

    Der erste Song, den ich jemals geschrieben habe, wurde von Pat Boone aufgenommen. Ich weiß nicht, ob sich jemand von Euch an „Moody River” erinnert? Ich habe die andere Seite der Platte geschrieben, die hat sich eine Million Mal verkauft, also hat sich auch mein erster Song eine Million Mal verkauft.

    Helmut: Vielleicht können wir über diese drei Songs sprechen: „I’ve Been Blue”, „Mary Lou Brown“ und „It’s No Fun Being Lonely”, die wurden auf der Home Recordings CD von Elvis auf RCA veröffentlicht.

    Red West: Wir hatten immer ein Tonbandgerät dabei, als wir hier in Deutschland waren, und ich habe überall Sachen aufgenommen: in Memphis, in L.A., Bel Air, und so sind es immer mehr Aufnahmen geworden. Aber zurück zu diesen drei Songs: Elvis’ Wurzeln waren Gospel Musik, die sehr harmonisch ist, er liebte auch diese Gospel Quartette. Er hat Songs dieser Art bevorzugt, also habe ich diese drei hier ohne einen Grund geschrieben, einfach nur um sie zu singen, sie sind auch nicht sehr kommerziell. Charlie, ich und Elvis haben die vor vielen, vielen Jahren gesungen, die haben sie irgendwo ausgegraben und auf der Home Recordings Platte veröffentlicht. Sie hat sich ganz gut verkauft, ich meine, ich habe nie geglaubt, dass ich da noch was dran verdienen würde.

    Helmut: Wurden die Songs denn in Graceland aufgenommen?

    Red West: Ja, sie wurden in Graceland aufgenommen. Wir haben viel Zeit mit Singen verbracht, Charlie, Elvis und ich, das war eine herrliche Zeit, Elvis liebte das Singen. Er hat auch gerne experimentiert, er erinnerte sich gerne an Songs von den „Sons Of The Pioneers”, die waren in den alten Roy Rogers Filmen [singt:] “see them tumbling down”… diese Sachen. Sich einfach an die Harmonien zu erinnern, wir haben dann gleich mitgesungen und die Songs aufgenommen. Es war toll, diese alten Lieder wieder zu hören und sich daran zu erinnern, wie wir sie gemacht haben und wie viel Spaß es war, sie zu machen. Es bringt viele Erinnerungen zurück.

    Helmut: Wie war das mit „If You Think I Don’t Need You” aus dem Film Viva Las Vegas?

    Red West: Das war ein Song zu einer bestimmten Szene im Film. Irgendwelche Leute haben die Songs für die Filme geschrieben, wir hatten also die Situation, dass Ann-Margret sich versucht, von Elvis fern zu halten, sich mit dem Gegenspieler Cesare Danova trifft – ein sehr netter Gentleman – und sie brauchten ein Song dafür. Ich dachte mir, sie versucht sich fernzuhalten. Elvis rennt ihr nach, also habe ich [singt:] „If you think I don’t need you”… geschrieben.

    Nur so nebenbei, Red sang an einer anderen Stelle im Interview beim Thema „Wooden Heart“ das Lied auch an. Ich fing an, einzustimmen, dann sang der Großteil des Publikums auch mit. Eine amüsante Episode. Das Ganze wurde zufällig vom Hamburger TV mitgeschnitten, es wurde dann am anderen Abend ausgestrahlt. Später gab es im Rahmenprogramm noch Musik, so auch von Sue Moreno mit Band. Da ließ es sich Red nicht nehmen, auf die Bühne zu springen und mit ihr zusammen „Johnny B. Goode“ zu singen.

    Red war absolut angenehm, seine Frau (damals noch Pat Boyd, die ehemalige Sekretärin von Elvis) sehr charmant. Dazu sei noch erwähnt, dass in dem ca. Zweistunden-Talk natürlich noch über Vieles gesprochen wurde. Hier aber soll es vornehmlich um Musik gehen.

    Quelle: Helmut Radermacher

    Wir starten am Freitag, 21.07.2017 um 9 Uhr den Pre-Sale für die Tournee 2018!!
    Wollt ihr 2018 mit Elvis‘ auf Zeitreise gehen? Dann sichert euch am Freitag gleich die ersten Tickets unter www.elvis-musical.co, www.eventim.de oder unter www.oeticket.com!

    TOUR 2018 – Mit echten Zeitzeugen, über zwei Stunden Live-Musik und erweiterter Besetzung.

    Europas erfolgreichste Musical-Biografie geht 2018 wiederholt auf große Tour! Vom 2. Januar 2018 bis Mai 2018 tourt das Musical durch vierzig Städte in Deutschland, Österreich un der Schweiz. Mit dabei, natürlich wieder das Ensemble rund um Grahame Patrick, The Stamps Quartet und Co, sowie erstmalig bei ausgewählten Terminen The Sweet Inspirations. Das zweieinhalbstündige Live-Spektakel präsentiert die gesamte musikalische Vielfalt der längst unsterblichen Legende Elvis Presley – von Gospel über Blues bis hin zu hemmungslosem Rock’n’Roll – und lässt sein musikalisches Leben in ausgewählten Schlaglichtern eindrucksvoll Revue passieren. Nähere Infos und alle Termine unter der Rubrik TOURDATEN oder HIER KLICKEN

    Europas erfolgreichste Musical-Biographie mit über 300.000 Besuchern

    ELVIS – Das Musical“ bringt die musikalische Vielfalt des „King of Rock’n’Roll“ auf die Bühne. Mit diesem Musical gehen die Zuschauer auf eine einzigartige Zeitreise und können die verschiedensten Stationen seines Lebens miterleben. Aufwändige Choreografien, anekdotische Spielszenen, sowie Originalfilmsequenzen führen durch die wichtigsten Stationen der musikalischen Karriere von Elvis‘. Höhepunkt der Show ist das legendäre Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, das erste Konzert, das weltweit live im TV übertragen wurde. Fast zweieinhalb Stunden lang wird live, ein unvergessliches Musikerlebnis mit erstklassigen Sängerinnen, Sängern, Schauspielern, Showgirls und der siebenköpfige „Las Vegas Showband“, interpretiert. Wenn Grahame Patrick die Bühne betritt, wird klar wieso er weltweit als der „beste Elvis-Darsteller seit Elvis“ gillt. Er singt alle Hits von „Love Me Tender“ über „Jailhouse Rock“ bis „Suspicious Minds“, aber auch Gospel-Songs wie „Why me, Lord?“ und „How great thou art“, das Ed Enoch 1977 bei Elvis‘ Beerdigung gesungen hat, live. Durch die Einbindung echter Zeitzeugen, erhält  diese mitreißende Musical – Inszenierung seine Einzigartigkeit. Ed Enoch, Leadsänger des berühmten „The Stamps Quartet“, der mit Elvis von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten auf der Bühne stand, begleitet mit den „Stamps“ im Wechsel mit den neuformierten „The Sweet Inspirations“ die Show. Das Frauentrio wurde 1969 von Elvis entdeckt und für  „ELVIS – Das Musical“ von Sharlie Pryce, Valerie Scott und Della Miles zu neuem Leben erweckt. Miles arbeitete bereits mit Musikgrößen wie Stevie Wonder, Marla Glenn, Joshua Kadison, Whitney Houston und Marius Müller-Westernhagen. Die Tournee wird von Elvis‘ früheren Tour-Manager und Konzertfotograf Ed Bonja begleitet. Er unterstützte den Produzenten Bernhard Kurz bereits bei der Entstehung des Musicals mit seinem Insider-Wissen und einigen seiner Elvis-Fotografien. 2018 wird er die Tournee persönlich begleiten.

    „ELVIS – Das Musical“ – eine herausragende Musical-Hommage an Elvis Presley, ein Muss für alle Elvis-Fans und die, die es werden wollen!

     

    Quelle: Elvis – Das Musical

     

    Der August-Ausgabe des ROLLING STONE liegt eine exklusive Vinyl-7-Inch-Single von Elvis Presley bei. Auf der A-Seite findet sich der legendäre Song „Good Rockin’ Tonight“ und auf der B-Seite der Song „Blue Moon (Take 5)“ vom Album „A Boy From Tupelo: The Complete 1953 – 55 Recordings“.

    Diese Single wird nur in der nächsten ROLLING STONE-Ausgabe erhältlich sein.

    Hier könnt Ihr die exklusive Vinyl direkt bestellen:

    Quelle: Linda Pritzkow via E-mail

    Ein Film von Kurt Langbein
    Dokumentation 2017, USA/Österreich

    Im August 1956 begann Elvis Presley seinen ersten Feature – Film auf zunehmen, Love Me Tender. An seiner Seite sein Manager Colonel Tom Parker und seine eben erst engagierte Sekretärin, Trude Forsher, eine junge Frau, die Wien wegen der Nazis verlassen musste.
    Elvis und das Mädchen aus Wien ist Trudes Erzählung darüber, wie sich Elvis’ Karriere von einer Sänger-Sensation aus den Südstaaten zu einer globalen Legende entwickelte.
    Fünf Jahre lang arbeitete Trude mit Elvis und dem Colonel und beobachtete aus erster Hand die legendären Momente in Elvis Leben.
    Elvis und das Mädchen aus Wien wird auch durch die Brille von Byron Raphael erzählt. Von 1956 bis 1958 war er der persönliche Assistent von Trude, Elvis und dem Colonel.
    Die Dokumentation zeigt Musik und Bilder, die selten – wenn überhaupt je – gesehen wurden. Es ist nicht allein die Geschichte von Elvis’ Aufstieg zur Berühmtheit sondern auch jene seiner persönlichsten Vertrauten, die den Verwüstungen des Nationalsozialismus entflohen ist und einen Job bekommen hat, von dem Millionen von Mädchen träumten: Elvis’ Privatsekretärin.

    Quelle: Langbein & Partner Media GmbH&CoKG

    Wieder erschüttert die Elvis-Welt die Nachricht vom Tod eines Bodyguards und Mitgliedes der Memphis-Mafia, Red West ist  gestern Nacht im Alter von 80 Jahren verstorben. Red West war ein enger Freund von Elvis. Red war auch Schauspieler und spielte kleine Rollen in den 60er Jahren in 16 Elvis-Filmen. Nach Elvis‘ Tod arbeitete Red West weiter als Schauspieler. Einer seiner berühmtesten Rollen war in dem Film Road House neben Patrick Swayze. Sein Cousin Sonny West starb Ende Mai.

    Quelle: Elvis Matters

    Das Team von Elvis Memories möchte sich an dieser Stelle ganz herzlich bei Bear Family bedanken, denn der Shop hat uns für unser Quiz 5 weitere Preise zur Verfügung gestellt. Somit steigt die Zahl der Preise  von 5 auf 10, so das wir am Ende der Laufzeit unseres Gewinnspiels 10 Preise verlosen können.

    Preise von Sony Music

    5 mal die  3CD-Deluxe-Package „A Boy From Tupelo – The Complete 1953-55 Recordings“

    Preise von Bear Family

    1 mal das Buch Elvis Presley: Elvis By The Presleys (US)

    1 mal das Buch Elvis Presley: The Atomic Powered Singer

    1 mal das Buch Elvis Presley: For The First Time Ever

    1 Mal das Buch Elvis Presley: Rare Elvis

    1 Mal die DVD Elvis Presley: Hot Shots And Cool Clips Vol.4

    Es lohnt sich, auch dieses Mal wieder mitzumachen.

    RIO THE VOICE OF ELVIS mit Bigband & Chor präsentieren zwei Shows14231754_1155499031186981_8225794765607704348_o der Extraklasse zum 40. Todestag von Elvis! „AMERICAN SOUND SHOW ‘69 & INDIANAPOLIS ‘77“
    Wann: 19.8.2017 (Beginn: 19.30 Uhr)
    Wo: Stadthalle Friedberg/Hessen

    Im ersten Part (19.30 Uhr) geht es mit RIO zur „American Sound Show ‘69“. Die Session im Januar und Februar 1969 im American Sound Studio (in Elvis‘ Heimatstadt Memphis) gilt als legendärste Aufnahmesession in Elvis‘ Karriere. Damals wurden zahlreiche Welt-Hits aufgenommen, so z.B. „In The Ghetto“, „Don’t Cry Daddy“, „Suspicious Minds“ etc. und ein neuer Sound war geboren! RIO und seine Bigband & Chor bringen diese Aufnahmesession nun erstmalig in sensationeller Weise live auf die Bühne!

    Im zweiten Part (21.30 Uhr) geht es mit RIO und seinem Ensemble auf eine ganz bewegende Zeitreise, nämlich zum letzten Konzert von Elvis am 26. Juni 1977 in Indianapolis, Indiana (Market Square Arena). 18.000 Menschen sahen damals die letzte Show von Elvis, die als das beste Konzert seiner letzten Tour galt! Songs wie „Hurt“, „My Way“, „Bridge Over Troubled Water“ etc. gehören genauso in das großartige Programm wie Elvis‘ berühmter Jumpsuit „Sundial-Suit“ und RIO hat es sich nun zur besonderen Aufgabe gemacht dieses überwältigende Event glanzvoll zu präsentieren!

    Tickets über eventim.de

    Text/Foto: Stefanie Heier ©

    „SM Originals“ kündigt die Doppel-CD „Elvis Presley – 40 Years On“ für den 11.08.2017 an.

    Inhalt – CD 1:
    Return To Sender – She’s Not You – Good Luck Charm – Rock A Hula Baby – Can’t Help Falling In Love – Little Sister – (Marie’s The Name Of) His Latest Flame – Wild In The Country – I Feel So Bad – Lonely Man – Surrender – Wooden Heart – Are You Lonesome Tonight? – A Mess Of Blues – It’s Now Or Never – Stuck On You – A Big Hunk Of Love – I Need Your Love Tonight – A Fool Such As I – Suspicion – Hard Headed Woman – Wear My Ring Around Your Neck – I Beg Of You – Don’t – Flaming Star – I Got Stung – Trouble – One Night – Such A Night – Follow That Dream

    CD 2:
    Heartbreak Hotel – Blue Suede Shoes – I Want You, I Need You, I Love You – My Baby Left Me – Hound Dog – Don’t Be Cruel – Blue Moon – I Don’t Care If The Sun Don’t Shine – Love Me Tender – Anyway That You Want Me – Mystery Train – Love Me – Rip It Up – Too Much – All Shook Up – (Let Me Be Your) Teddy Bear – G. I. Blues – Paralyzed – Kiss Me Quick – Party – Got A Lot O‘ Livin‘ To Do – Loving You – Trying To Get To You – Lawdy, Miss Clawdy – I’m Left, You’re Right, She’s Gone – King Creole – Jailhouse Rock – Treat Me Nice – The Girl Of My Best Friend – Fever

    Quelle: Elvis Club Berlin

    Elvis Presley (1935-1977), der King of Rock ’n‘ Roll, starb am 16. August 1977 – aber nicht nur Verschwörungstheoretiker sind sich sicher: Elvis lebt! Die Journalistin Gillian G. Gaar erzählt in „Elvis – Die Legende“ (Hannibal Verlag) unter anderem den faszinierenden Lebensweg des Musikers: „1956 wurde Elvis zum ersten Rockstar der Welt und sein Erfolg stieß die Tür für andere Performer auf: Little Richard, Gene Vincent, Eddie Cochran und Buddy Holly, der einmal sagte: ‚Keiner hätte es ohne Elvis geschafft'“, heißt in es dem Buch.

    „Der Größte“

    So ziemlich jeder Rockstar habe seither Elvis‘ Einfluss auf seine Karriere gewürdigt – von den Beatles über Bob Dylan bis hin zu The Who und David Bowie, schreibt Gillian G. Gaar und zitiert unter anderem Mick Jagger: „Elvis war und ist der Größte.“ „Bruce Springsteen brachte es einmal während einer Show auf den Punkt, bevor er Elvis‘ ‚Follow That Dream‘ zum Besten gab: ‚Es war, als wäre er gekommen und hätte jedem einen Traum ins Ohr geflüstert, den wir dann alle geträumt haben.'“

    Sein modischer Einfluss

    Aber nicht nur Elvis‘ Musik und sein „bewegungsorientierter Performance-Stil“ inspirierten die Nachwelt. Auch seine Mode wirkt nach: Als Beispiele nennt Gillian G. Gaar „seine Haartolle, seine Jacke und seine blauen Wildlederschuhe“. Und auch seine Bühnen-Outfits sind bis heute unvergessen und wurden schon von Stars wie Bono kopiert, der einen an Elvis angelehnten goldenen Anzug während der „Zooropa“-Tour von U2 trug.

    Kein Glück in der Liebe

    Ebenfalls bis heute unvergessen: Am 1. Mai 1967 heiratete Presley in Las Vegas Priscilla Ann Beaulieu (72), die er Ende 1959 in Deutschland kennengelernt hatte und mit der er seit Frühjahr 1963 zusammenlebte. Das einzige gemeinsame Kind Lisa Marie Presley (49) kam am 1. Februar 1968 in Memphis zur Welt. Anfang 1972 trennte sich Priscilla von Elvis; am 9. Oktober 1973 wurde die Ehe geschieden.

    Sein Tod bewegte Menschen weltweit

    Elvis Presley gilt als einer der erfolgreichsten Solo-Künstler aller Zeiten. Zwischen 1956 und 1969 spielte er zudem in 31 Spielfilmen mit. Der Entertainer starb allerdings viel zu früh an Herzrhythmusstörungen: am 16. August 1977 im Alter von 42 Jahren auf seinem Anwesen Graceland in Memphis, Tennessee. Als sein Tod bekannt wurde, kamen über 50.000 Menschen dorthin, um Elvis die letzte Ehre zu erweisen.

    In Graceland bestattet

    Natürlich ebenfalls unter großer Anteilnahme der Öffentlichkeit wurde der Entertainer dann am 18. August zunächst auf dem Forrest Hill Friedhof neben seiner Mutter beerdigt. Nachdem versucht worden war, den Leichnam des Sängers zu entwenden, erhielten die Erben eine Sondergenehmigung, Elvis und Gladys Presley Anfang Oktober 1977 im Meditationsgarten auf dem Anwesen Graceland zu bestatten.

    „Jeder weiß, von wem die Rede ist“

    „Es gibt nicht viele Menschen, deren Vorname allein rund um den Erdball als Erkennungsmerkmal ausreicht“, schreibt Gaar in „Elvis – Die Legende“. Das Buch soll in enger Kooperation mit Elvis‘ Nachlassverwaltern und mit Zugriff auf die Archive von Graceland entstanden sein. Mehr als 150 Fotos illustrierten Gaars Buch: Zu sehen und nachzulesen gibt es Elvis‘ bescheidene Anfänge in Tupelo über die legendären Aufnahmen im Sam Phillips‘ Sun Studios bis zu seinem Aufstieg zum Teen-Idol und schließlich zum Entertainer, der Las Vegas begeisterte.

    Quelle: www.huffingtonpost.de

    Die Festivalpässe sind mittlerweile ausverkauft. Aber ihr habt immer noch die Möglichkeit, euch zu allen Einzelveranstaltungen Tickets zu sichern! Diese sind auch noch vor Ort erhältlich, sofern die Veranstaltungen bis dahin nicht ausverkauft sind. Tickets sowie einen Überblick über das gesamte Programm zum 16th European Elvis Festival findet ihr online unter www.european-elvis-festival.de oder in unserem druckfrischen Programmflyer. Wir freuen uns auf euch!

    Quelle: Bad Nauheim

    Wir freuen uns, Euch heute die 5 tollen Preise vorzustellen, die Ihr gewinnen könnt, wenn Ihr bei unserem Quiz zum 40. Todestag von Elvis Presley mitmachen wollt. Hierbei geht ein besonderer Dank wieder an RCA/Sony und Helmut Radermacher. Wir bekommen exklusiv für unser Quiz 5 mal die  3CD-Deluxe-Package „A Boy From Tupelo – The Complete 1953-55 Recordings“, die wir an den Gewinnern verlosen können. Es lohnt sich, auch dieses Mal wieder mitzumachen.

    „A Boy From Tupelo – The Complete 1953-1955 Recordings“ ist die umfangreichste Sammlung von Elvis Presleys frühen Aufnahmen, die je veröffentlicht wurde. In Kürze erscheint sie als 3CDs umfassendes Set und in digitaler Version. Darunter finden sich zahlreiche Tracks, die zum ersten Mal in einem Package versammelt sind. Sogar eine nie veröffentlichte Aufnahme ist zu hören: Es handelt sich um das erst kürzlich entdeckte „I Forgot To Remember To Forget“ (mitgeschnitten beim Louisiana Hayride, Shreveport, Louisiana, am 29. Oktober 1955).

    Wer begreifen will, warum die Wirkung von Elvis Presleys Musik bis heute unvermindert anhält, bekommt mit „A Boy From Tupelo – The Complete 1953-55 Recordings“ besten Anschauungsunterricht. Hier ist jede bekannte Aufnahme aus jenen frühen Karrierejahren zu hören, als ein Junge aus Mississippi mit seinem atomgetriebenen Blues-Pop-Hillbilly-Country-Swing eine neue musikalische Ära einleitete, an deren Höhepunkt man ihn zum König des Rock’n’Roll krönte.

    Tagebuchnotizen des jungen Elvis

    Die Story beginnt am Independence Day des Jahres 1954, als Elvis seiner ersten professionellen Aufnahmesession am Folgetag entgegenfiebert. Der letzte Tagebucheintrag stammt aus dem Dezember 1955, als der Sänger Sun Records verlässt, um bei RCA anzuheuern. Zwischen Juli und Oktober 1954 finden sich kaum Kalendereinträge, denn damals arbeitete Elvis Presley tagsüber bei Crown Electric. Er konnte sich damals nur abends und an den Wochenenden seiner Musik widmen. Aber sein Durchhaltevermögen und der unerschütterliche Glaube an die eigenen Fähigkeiten ließen den Jungen aus Tupelo schließlich zu Elvis, dem international bejubelten Superstar werden.

    Entsprechend gestaltet wurde das 120-seitige, illustriertes Booklet als Mischung aus Reisetagebuch und Terminkalender. Hier kann der Leser anhand von Anekdoten, Fakten, Erinnerungsstücken und vielen seltenen Fotos Elvis Presleys Tagesablauf und besondere Ereignisse nacherleben.

    „A Boy From Tupelo – The Complete 1953-1955 Recordings“ enthält alle bekannten Elvis-Masters und Outtakes, die im legendären Sun Studio entstanden. Dazu kommen vier bei Sammlern heißbegehrte Songs mit einer besonderen Geschichte. Es sind die Aufnahmen, die Elvis auf eigene Kosten beim Memphis Recording Service auf Acetat-Platte einspielte, bevor er bei Sun unter Vertrag genommen wurde: „My Happiness“/“That’s When Your Heartaches Begin“ (aufgenommen im Juli 1953) und „I’ll Never Stand in Your Way“/“It Wouldn’t Be the Same (Without You)“ (4. Januar 1954).

    Liebevolle Restaurationsarbeiten

    Hinter der Produktion von „A Boy From Tupelo – The Complete 1953-55 Recordings“ steckt harte Arbeit. Über 1500 Stunden lang widmete man sich der Restaurierung der Aufnahmen, knapp 200 zusätzliche Studiostunden wurden investiert, um das Material minutiös zu remastern. Das ganze Projekt wurde von Ernst Mikael Jørgensen produziert, recherchiert und konzipiert. Das Ergebnis klingt atemberaubend.

    Ein Stück Musikgeschichte des King: 3CD-Deluxe-Package „A Boy From Tupelo – The Complete 1953-55 Recordings“

    Die Box ist die umfangreichste Collection von Songs aus Elvis Presleys Frühzeit, die je erhältlich war: sämtliche bekannten Sun-Masters und Outtakes; Live Mitschnitte; Radiomitschnitte; Aufnahmen von Elvis‘ ersten selbstfinanzierten Acetat-Platten; eine erst kürzlich entdeckte und bisher unveröffentlichte Aufnahme u.v.m.

    Auf CD 1 finden sich die Masters, die im Sun Studio aufgenommen wurden, einige alternative Fassungen und die vier erwähnten Songs, die Elvis Presley aus eigener Tasche bezahlte.
    Auf CD 2 enthält alle bekannten Outtakes bis hin zu Song-Fragmenten.
    Auf CD 3 versammelt sämtliche Live- und Radiomitschnitte, deren Existenz bekannt ist.

    Die Box wird anlässlich von Elvis‘ 40. Todestag (16. August) am 28. Juli 2017 veröffentlicht.

    Heiße Scheibe: „Elvis Presley – A Boy From Tupelo: The Sun Masters“ als 12″ Vinyl

    Am 28. Juli wird Legacy Recordings außerdem unter dem Titel „A Boy From Tupelo: The Sun Masters“ auch ein 12″ Vinyl-Album veröffentlichen, mit dem sich der Weg Elvis Presleys zum King of Rock and Roll nachvollziehen lässt.

    Es versammelt alle A- und B-Seiten, die Elvis für Sun Records einspielte sowie weitere im Sun Studio mitgeschnittene Songs, die auf seinem bahnbrechenden Debüt aus dem Jahr 1965 zu hören sind. Die Songs wurden von Sam Phillips produziert und stammen aus der Zeit zwischen Juli 1954 und Juli 1955. Begleitet wird Elvis natürlich von seinen unvergessenen Mitstreitern, dem Gitarristen Scotty Moore und dem Bassisten Bill Black.

    Quelle: Sony Music über Helmut Radermacher