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    Elvis Presleys bester Freund und Memphis-Radioikone George Klein ist gestorben. Er war 83 Jahre alt. Klein war zum Zeitpunkt seines Todes in der Hospizfürsorge gewesen.

    Er war am besten befreundet mit dem König selbst, einer Stimme, die für Memphis Radio steht und von einem Geist unterstützt wird, der ein nie endendes Buch der Erinnerungen enthält.“Ich war vom ersten Tag an da, als es passiert ist. Ich war mit einem Mann zusammen, der die Welt umgedreht hat!“ sagte Klein. George Klein lernte Elvis Presley kennen, als die beiden Schüler der Humes High School waren. „Elvis war das einzige Kind in der Schule, das singen konnte“, sagte Klein. „Ich hatte wirklich Glück, weil seine Mutter mich mochte.“ Andere argumentieren zu der Zeit, dass Elvis der Glückliche war. Klein war der Klassenpräsident, der Typ, der der „König“ sein wollte, schaute zu. Jahre später stahl Elvis das Rampenlicht und nahm Songs bei Sun Records auf. „Also geht Elvis zu ‚That’s Alright Mama‘ und der Mann, den er wie ein Feuerwerk abgehauen hat! Sam sagte:“ Sohn, ich glaube, du hast etwas „, sagte Klein.

    Klein hat sicher nicht von weitem geschaut. Er hatte eine lange und erfolgreiche Karriere als Radio- DJ- und Fernsehpersönlichkeit in Memphis, die 1957 die Luftwellen traf. „Was für eine Fahrt es war!“
    In seinen letzten Tagen, am Freitagnachmittag im Sirius XM Elvis Radio, saß Klein weiter hinter dem Mikrofon und erzählte einige seiner Lieblingsgeschichten, wie damals, als Elvis ihm ein brandneues Auto kaufte. „Er schickte einige der Jungs aus Memphis Mafia zu mir und sagte:“ Elvis will dich sehen! „Zu der Zeit war er verwirrt, als er zum Händler gebracht wurde. „Es war wunderschön, wie ein Film oder etwas, das mitten im Autohaus saß. Es war ein brandneues gelbes“ 68 Cadillac Cabrio „, sagte Klein.“ Elvis sagt: „Komm her, GK!“ Ich sage ‚ja, E, was ist los?‘ Er sagt, „streck deine rechte Hand aus.“ Ich strecke meine rechte Hand aus, er lässt ein paar Schlüssel rein und sagt: „Frohe Weihnachten.“ Klein teilte die Erinnerung, während er immer noch den Ring trug, den ihm der King of Rock and Roll gab. „Grüner Smaragd, 21 gelbe weiße Diamanten, 18 Karat Gold.“ Elvis war der beste Mann in Kleins Hochzeit. Und GK stand als Sargträger, als sich die Welt von der Rock’n’Roll-Ikone verabschiedete, und für den Rest seiner Tage trug er die gemeinsamen Zeiten bei sich. „Selbst heute, wenn ich an 706 Union fahre, steht Sun Records im Fenster. Ich habe ein warmes Gefühl. Ich war dort, als es passiert ist“, sagte Klein. Die Legenden leben in der Geschichte von Memphis. Klein wurde 2013 in die Tennessee Radio Hall of Fame aufgenommen.

    Quelle: Local Memphis

    Franz Kössler überbrachte Elvis’ erstes Telegramm nach dessen Ankunft in Friedberg. Das Foto ging um die Welt. Nun ist der »Elvis-Postbote« im Alter von 87 Jahren gestorben.

    Die Aufnahme des WZ-Fotografen Horst Schüssler zeigt Elvis beim Empfang seines ersten Telegramms in Friedberg, das Postbote Franz Kössler (r.) überbringt. (Fotos: WZ-Archiv)

    Das Foto von ihm und Elvis Presley ging um die Welt: Der Postbeamte Franz Kössler überbringt dem Sänger, der tags zuvor seinen Militärdienst in Friedberg angetreten hatte, bei dessen erster Pressekonferenz ein Telegramm. Fortan war Kössler der »»Friedberger Elvis-Postbote«. Am 30. Januar verstarb Kössler im Alter von 87 Jahren. In Erinnerung bleibt sein freudiges Lächeln auf dem berühmten Foto des WZ-Fotografen Horst Schüssler. Am 1. Oktober 1958 trat Elvis Presley seinen Militärdienst in den Ray Baracks in Friedberg an. Für den folgenden Tag war eine Pressekonferenz einberufen worden. Kössler hat später oft von diesem magischen Moment erzählt. »Ich habe Elvis vorher nicht gekannt. Eigentlich hatte ich schon Feierabend und wollte nach Hause. Ich suchte auf dem Kasernengelände einen ›Elvis Presley‹, dem ich noch ein Telegramm überbringen musste. Plötzlich stand ich im Zentrum einer Pressekonferenz des Offizierskasinos. Durch Elvis’ Herzlichkeit und Natürlichkeit fühlte ich mich rasch vertraut.«

    Seine Geschichten begeistern Elvis-Fans

    In dem Telegramm wurde dem Sänger und Soldaten mitgeteilt, dass der Vater von Elvis und dessen Großmutter gut in Deutschland gelandet seien. Kössler sagte auf Englisch: »I have a telegram for you.« Und Presley antwortete höflich: »Thank you very much.« Es spricht für die Bescheidenheit Kösslers, dass er in den Folgejahren nicht viel Aufhebens um diese Szene machte. Erst Mitte der 1990er Jahre wurde Kössler als »Friedberger Elvis-Postbote« wiederentdeckt. Er nahm an vielen Elvis-Veranstaltungen teil, gab Interviews für Zeitungen, Radio und Fernsehen. Kössler wurde Ehrenmitlied im Elvis-Presley-Verein Bad Nauheim/Friedberg, die Elvis-Fans waren begeistert von seinen Erzählungen. Übrigens war Kössler mit Elvis’ Kunst durchaus vertraut: Viele Jahre lang sang er im Männergesangverein I. Friedberger Doppelquartett und gehörte als Notenwart dem Vorstand an.

    Quelle: Wetterauer Zeitung

    Zum bevorstehenden „Records Story Day“ am 13.04.2019 kündigt das Label „Memphis Recording Service“ die Veröffentlichung von zwei Doppel-LPs auf 180g Vinyl an.

    Made In Germany – Private Recordings

    LP 1 – Seite A:
    I’m Beginning To Forget You – Mona Lisa – I Can’t Help It / Guitar – Danny Boy (Complete And Lfs) – Loving You – He Knows Just What I Need (False Start / Complete) – Cool Water

    Seite B:
    Like A Baby – His Hand In Mine (Complete / Ending) – Her Hand In Mine – Return To Me / Her Hand In Mine (Rehearsing Ending) – Her Hand In Mine (Complete 2) – Her Hand In Mine (Complete 3) – Just A Closer Walk With Thee / If I Didn’t Care / Are You Sincere – Are You Lonesome Tonight? – Oh, Lonesome Me

    LP 2 – Seite C:
    Soldier Boy / Such A Night (One Line) / Soldier Boy – I Asked The Lord (Reprise 1) – Piano / Earth Angel – I’ll Take You Home Again Kathleen (Fast) – I’ll Take You Home Again Kathleen (Slow)

    Seite D:
    Apron Strings (Reprise) – It’s Been So Long Darling – I Will Be True – There’s No Tomorrow – The Titles Will Tell – At The Hop/Give Me My Oil Lamp / Que Sera / Hound Dog / Piano – Send Me Some Lovin‘ – The Fool

    Elvis – The Complete ‘50s Movie Masters And Alternate Recordings

    LP 1 – Seite A – Love Me Tender (1956):
    Love Me Tender (Stereo) – Let Me (Stereo) – Poor Boy (Stereo) – We’re Gonna Move (Stereo) – Let Me (Take 3 – Stereo) – We’re Gonna Move (Take 4 – Stereo) – Love Me Tender (Movie End Title)

    Seite B – Loving You (1957):
    Mean Woman Blues – (Let Me Be Your) Teddy Bear – Loving You – Got A Lot O‘ Livin‘ To Do – Lonesome Cowboy – Hot Dog – Party – Loving You (Fast Movie Version) – Got A Lot O‘ Livin‘ To Do (Movie Master) – Party (Movie Master) – Got A Lot O‘ Livin‘ To Do (Movie Finale)

    LP 2 – Side C – Jailhouse Rock (1957):
    Jailhouse Rock – Young & Beautiful – I Want To Be Free – Don’t Leave Me Now – (You’re So Square) Baby I Don’t Care – Treat Me Nice – Jailhouse Rock (Movie Version – Stereo) – Don’t Leave Me Now (Movie Set Version) – Treat Me Nice (Movie No Overdub Version – Stereo) – (You’re So Square) Baby I Don’t Care (Movie Edit)  – Young And Beautiful (Movie End Title)

    Seite D – King Creole (1958):
    King Creole – As Long As I Have You – Hard Headed Woman – Trouble – Dixieland Rock – Don’t Ask Me Why – Lover Doll – Crawfish (Unedited Master) – Young Dreams – Steadfast, Loyal And True – New Orleans – Crawfish (Movie Master Edit)

    Quelle: Elvis Day By Day

    Sie spielte in den Fünfzigerjahren in vielen Filmen mit, berühmt wurde Julie Adams vor allem mit einem: dem Monster-Abenteuer „Der Schrecken vom Amazonas“. Jetzt ist die Schauspielerin verstorben.

    Julie Adams ist tot. Die Hollywood-Schauspielerin starb am vergangenen Sonntag im Alter von 92 Jahren, wie der „Hollywood Reporter“ unter Berufung auf ihren Sohn meldet. Julie Adams wurde mit dem Monsterfilm „Der Schrecken vom Amazonas“ aus dem Jahr 1954 bekannt. Darin spielte sie eine Wissenschaftlerin, die bei einer Expedition am Amazonas von einem Amphibienwesen entführt wird. „Der Schrecken des Amazonas“ gilt als einer der klassischen Monsterfilme der Universal-Studios und war weltweit immens erfolgreich. Es gab zwei Fortsetzungen (ohne Adams), Guillermo del Toros mit dem Oscar prämierter Film „The Shape of Water“ war davon inspiriert. Julie Adams stieg zwar nie zum großen Star auf, war aber im Hollywood der Fünfzigerjahre eine feste Größe in den Universal-Filmen. So spielte sie im Western-Klassiker „Meuterei am Schlangenfluss“ neben James Stewart und war mit Rock Hudson in „Gefährliche Brut“, einem weiteren Western, zu sehen. 1964 trat sie im Elvis-Presley Film“Tickle Me/Cowboy-Melodie“ auf, spielte in Serien wie „Maverick“ und „“Bonanza“ und war bis in die späten Siebzigerjahre sporadisch immer wieder in Kinofilmen zu sehen. Zu ihrem Auftritt in „Der Schrecken des Amazonas“ musste sie sich erst durchringen, wie sie 2013 in einem Interview bekannte: „Ich hatte damals schon mit einigen großen Stars gedreht und dachte mir: ‚Was soll das denn sein?‘ Aber dann dachte ich: Was solls, könnte doch Spaß machen! Und so war es dann auch.“

    Quelle: Spiegel Online

    Das Team von Elvis Memories hat speziell für die TCB Band einen Elvis Presley Memories Award für das Lebenswerk geschaffen. James Burton, Ronnie Tutt und Glen D. Hardin haben sich sehr über die Auszeichnung gefreut. Auf dem Foto sieht man Glen der sich sehr freut über diese Auszeichnung und fühlte sich geehrt.

     

    Für die Familie Presley bleibt der 1. Februar 1968 wohl in ewiger Erinnerung. Für Elvis war es der wohl schönste Tag in seinem Leben, als er sein Töchterchen Lisa Marie in den Armen halten durfte. Damit hatte sein künstlerisches Leben, nach den ewigen tristen Filmrollen endlich wieder einen neuen Lebenssinn bekommen. Und diesen zeigte er dann auch all seinen Fans beim 68er Comeback-Special da stand ein rockiger Familienvater auf der Bühne voller Stolz und Ehrgeiz. In den kommenden Jahren veränderte die kleine Lisa Marie das Leben auf Graceland total und für Elvis war sie der kleine Engel der ihr auch in schwierigen Lebenspfasen immer den nötigen halt gab, den er brauchte. Sie bezauberte ihn mit ihrem Lächeln und konnte ihren Charm gekonnt ausspielen, um Elvis zum Lachen zu bringen. Das ist nun alles sehr lange her. Trotzdem möchten wir von Elvis Memories es nicht versäumen Lisa Marie Presley zu ihrem heutigen 51. Geburtstag zu gratulieren.

    Happy Birthday Lisa Marie,

    Mitte Februar wird das neue Special im amerikanischen Fernsehen anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Comeback-Specials von Elvis gefeiert. Zahlreiche bekannte Künstler bringen einen Elvis-Song auf seine eigene Art und Weise und Sound. Das amerikanische Magazin TV Guide hat zwei wunderschöne Cover mit Fotos von Elvis aus dem Special “68. In der Zeitschrift Interviews, Details und schöne Fotos von Elvis.

    Quelle: Elvis Matters

    Ein lebensgroßer King aus Bronze soll eines Tages auf der Usa-Fußgängerbrücke in Bad Nauheim stehen. Damit die Elvis-Statue dem Original auch ähnlich sieht, kommt nun ein 3-D-Drucker ins Spiel.

    Das Spendenaufkommen ist nicht gerade überwältigend, doch das Elvis-Denkmal wird nach Bad Nauheim kommen. Davon sind die Initiatorinnen Angela Storm (Lübeck) und Meike Berger (Bochum) überzeugt. Bislang sind knapp 5500 Euro zusammengekommen, doch die Kosten steigen. Die ursprünglich geplanten 20000 Euro werden wohl deutlich überschritten. Die Elvis-Statue aus Bronze soll eines Tages auf der Usa-Fußgängerbrücke zwischen Rosengarten und Stadtbücherei stehen, wo sich der Weltstar 1959 ablichten ließ.

    Die beiden engagierten Elvis-Fans haben bereits erste Aufträge vergeben. Nach dem Entwurf eines Grafikbüros wird eine Firma jetzt einen Kunststoffrohling für den späteren Guss anfertigen, und zwar mit einem 3-D-Drucker. »Zunächst wird der Kopf angefertigt. Viele Fans haben nämlich Bedenken, dass die Statue Elvis gar nicht ähnlich sieht«, sagt Meike Berger. Sie und Angela Storm machen sich keine Sorgen, vertrauen der hochmodernen Technik. Fotografien würden eingescannt, auf dieser Grundlage könne so lange an der 3-D-Darstellung gebastelt werden, bis eine starke Ähnlichkeit entstehe.

    Elvis-Statue: Alte Armee-Uniform beschafft

    Wenn der Kopf perfekt ist, wird der Rest des Körpers geformt. Dafür hat sich die Firma bereits eine alte US-Armee-Uniform beschafft, denn Elvis stand einst so gekleidet und lässig mit dem Arm aufs Brückengeländer gestützt vor der Kamera. Ist der Rohling aus hartem Kunststoff fertig, wird er nach München transportiert, wo die Bronzestatue gegossen wird. Angela Storm und Meike Berger rechnen mit einer Produktionszeit von sechs Monaten. »Die Statue kann nicht vor 2020 aufgestellt werden, vielleicht klappt es zu Elvis 85. Geburtstag.«

    Bis dahin dürfte die Sanierung der Brücke, die von der Stadt in Auftrag gegeben wird, abgeschlossen sein. Im Frühjahr soll mit den Arbeiten begonnen werden. Auch das gusseiserne Geländer soll rekonstruiert werden. Die Stadt unterstützt das Projekt der beiden Frauen, die Mitglieder der Elvis-Presley-Gesellschaft sind.

    Rund 20000 Euro fehlen

    Obwohl durch die Kostensteigerung noch annähernd 20 000 Euro an Spendengeldern fehlen dürften, sind die Initiatorinnen optimistisch. Erst im April ende eine Unterstützungsaktion Bad Nauheimer Geschäftsleute. Davon erhoffen sich die zwei weiblichen Fans ein hübsches Sümmchen. »Auch der Förderverein der Kurstadt ist sehr angetan und hat eine größere Spende zugesagt.« Und wenn der Kopf-Entwurf gezeigt werden könne, würden sicherlich weitere Geldquellen sprudeln.

    Quelle: Wetterauer Zeitung

    Diese Tage erschien das Magazin „Elvis – The Untold Story“, welches anlässlich des 84. Geburtstages von Elvis herausgegeben wird und u. a. folgende Themen zum Inhalt hat:

    – The Elvis Only I Knew: Priscilla Tells All
    – All-Access Tour Of Graceland
    – The King´s Private Treasures
    – Ultimate Guide To His 31 Movies

    Quelle: Elvis Club Berlin

    Auf dem offiziellen Sammler-Label „Follow That Dream“ist die Doppel CD “ELVIS ST. PAUL to WICHITA – OCTOBER ‘74” erschienen. Diese beinhaltet die Soundboard-Aufnahmen der unvollständigen Konzerte vom 02.10.1974 aus St. Paul, Minnesota und 07.10.1974 aus Witchita, Kansas.

    Der Inhalt von “ELVIS ST. PAUL to WICHITA – OCTOBER ‘74”:

    Disc 1

    1) See See Rider

    2) I Got A Woman/Amen

    3) Love Me

    4) Blue Suede Shoes

    5) Until It’s Time For You To Go

    6) Big Boss Man

    7) Fever

    8) If You Love Me (Let Me Know)

    9) Love Me Tender

    10) Hound Dog

    11) Introductions including:

    Lawdy, Miss Clawdy

    12) All Shook Up

    13) (Let Me Be Your) Teddy Bear/Don’t Be Cruel

    14) The Wonder Of You

    15) Why Me Lord

    16) Heartbreak Hotel

    17) Let Me Be There

    18) Hawaiian Wedding Song

    19) American Trilogy

    20) Johnny B. Good

    21) You Gave Me A Mountain

    (Rest of show is missing on the source tape)

    Disc 2

    1) See See Rider (late start)

    2) I Got A Woman/Amen

    3) Love Me

    4) Blue Suede Shoes

    5) The Wonder Of You

    6) Big Boss Man

    7) Fever

    8) If You Love Me (Let Me Know)

    9) Love Me Tender

    10) Hound Dog

    11) Introductions including:

    Lawdy, Miss Clawdy

    12) All Shook Up

    13) (Let Me Be Your) Teddy Bear/Don’t Be Cruel

    14) Why Me Lord

    15) Let Me Be There

    16) When It’s My Time – performed by The Stamps

    17) Johnny B. Goode

    18) Heartbreak Hotel

    19) Hawaiian Wedding Song

    20) Polk Salad Annie

    21) Can’t Help Falling In Love –

    22) Closing Vamp

    Bonus songs

    23) It’s Midnight

    24) Steamroller Blues

    25) Funny How Time Slips Away

    Bestellen

    Quelle: Follow That Dream

    Die Doppel-LP Elvis – Kissin´ Cousins“ von Sammler-Label „Follow That Dream“ ist erschienen in limitierter Auflage. Das Album umfasst alternative Versionen von Songs, die während der Aufnahmesessions für den Soundtrack dieses Films aufgenommen wurden. Das Mastering der Songs für diese LP wurde in den Abby Road Studios durchgeführt.

    Inhalt:

    SIDE 1

    01 Kissin’ Cousins (Number 2) (unedited master)

    02 Smokey Mountain Boy (track, take 1-intro & take 4/M)

    03 Catchin’ On Fast (unedited master)

    04 There’s Gold In The Mountains (track, takes 1-2)

    05 Kissin’ Cousins (track, take 1)

    07 One Boy Two Little Girls (master)

    08 Pappy Won’t You Please Come Home (Dolores Edgin vocal, take 6/M)

    SIDE 2

    01 Kissin’ Cousins (hillbilly vocal)

    02 Anyone (Could Fall in Love with You) (v.o. take 2/alternate master)

    03 Barefoot Ballad (instrumental)

    04 There’s Gold In The Mountains (instrumental)

    05 Smokey Mountain Boy (master)

    06 Once Is Enough (master)

    07 Tender Feeling (track, take 1)

    08 Catchin’ On Fast (track, take 1 & ending take 2)

    DISC 2 – SIDE 3

    01 (It’s a) Long Lonely Highway (take 1)

    02 Echoes Of Love (takes 9,8 alternate master)

    03 Kissin’ Cousins (regular vocal)

    04 It Hurts Me (take 1)

    05 There’s Gold In The Mountains

    06 Anyone (Could Fall in Love with You) (track, take 4)

    07 Kissin’ Cousins (Number 2) (track, take 1)

    SIDE 4

    01 It Hurts Me (master)

    02 Kissin’ Cousins (master)

    03 One Boy Two Little Girls (track, take 2)

    04 Tender Feeling (master)

    05 Once Is Enough (track, take 1)

    06 Anyone (Could Fall in Love with You) (master)

    07 Barefoot Ballad (track, take 2)

    Bestellen

    Quelle: Follow That Dream

    Liebe Elvis Fans das Team von Elvis Memories ist zurzeit nicht Telefonisch erreichbar. Wenn Sie kontakt zu uns aufnehmen wollen bitte wir Sie dies über unsere Email Adresse kontakt@elvis-memories.de zu machen.

    Vielen Dank

    Das zuletzt zusätzlich angekündigte neue FTD-Buch „Through The Lens Of Phillip Harrington“ ist jedoch auf den nächsten geplanten FTD-Veröffentlichungstermin „Ende Februar“ verschoben worden (ohne detaillierte Gründe dafür zu nennen). Für diesen nächsten Termin wurde in dem angesprochenen Mail auch die Veröffentlichung einer weiteren CD erwähnt.

    Quelle: FTD Elvis

    Als junger Soldat übernachtete Elvis Presley mit seiner Familie in Ritters Parkhotel in Bad Homburg. Deswegen wird Zimmer 206 dort bald als „Elvis-Suite“ angeboten.

    Das Lied vom guten Geist, das die drei Sänger gestern aus dem Stegreif anstimmen, ehrt jeden Ort: „There’s a sweet, sweet spirit in this place“ singen Terry Blackwood und dessen Begleiter, die zusammen die „Imperials“ bilden. Mehrstimmig, und natürlich sitzt jeder Ton. „Wir haben das Lied damals Elvis im Penthaus vorgesungen“, erzählt Blackwood. „Er mochte es und es wurde Bestandteil jedes Auftritts.“ Der Sänger war dabei, als Elvis Presley nach 1969 bis zu seinem Tod im Jahr 1977 mehr als 1100 Live-Konzerte absolvierte. Ebenso wie die Instrumentalisten, der Pianist Glen Hardin, der Schlagzeuger Ronnie Tutt und der Gitarrist James Burton. Die drei Herren um die 80 Jahre sind Profimusiker, die auf vielen Aufnahmen verschiedenster Künstler zu hören sind. Nach Bad Homburg hat sie allerdings der „King“ geführt, dessen Band sie vor 50 Jahren bis zu dessen Tod bildeten. Elvis war während seiner Militärzeit immer wieder einmal in der Kurstadt, unter anderem zum Karatetraining in der Turnhalle an der Dorotheenstraße. Aber es gibt noch eine weitere Verbindung. „Von der wissen nicht einmal viele Fans“, sagt Dennis Jale, der heute mit der „TCB“ genannten Original-Elvis-Band auf Tour geht. „Elvis hat in Ritters Parkhotel übernachtet, als seine Familie nach Deutschland gekommen ist.“ Vater Vernon, Oma Minnie Mae und zwei Leibwächter und Freunde reisten aus den Vereinigen Staaten mit dem Flugzeug an und nahmen am 4. Oktober 1958 ihr erstes Quartier in dem Hotel an der Kaiser-Friedrich-Promenade. Das Haus gehörte damals schon zum Steigenberger-Konzern und firmiert heute unter diesem Namen. Elvis war fünf Tage zuvor mit dem Schiff angekommen und in den Ray Barracks in Friedberg untergebracht. Er bekam zwei Tage Sonderurlaub und verbrachte sie mit seiner Familie in Ritters Parkhotel – die Mutter war erst wenige Wochen zuvor gestorben. Danach zog der Elvis-Clan weiter in Hilberts Parkhotel nach Bad Nauheim.

    „Wohnzimmerkonzert mit akustischen Instrumenten“

    Zuvor gab es am 5. Oktober eine Pressekonferenz in Bad Homburg, bei der etliche Aufnahmen im Hotel und im angrenzenden Kurpark entstanden. Auf den Bildern ist auch die 16 Jahre alte Margrit Bürgin zu sehen, mit der sich Elvis anfreundete. Der Gelsenkirchener Sammler Andreas Schröer besitzt einige der Fotos im Original. Er weiß, dass es unterschiedliche Angaben zu jenen Tagen gibt. „Vermutlich sogar in meinem eigenen Buch.“ Aber die jetzt genannten Daten stimmten, versichert er. Es passt auch zu gut, denn vom 4. bis 6. Oktober wird die TCB-Band im Steigenberger Hotel spielen, um an den Aufenthalt des „King“ zu erinnern. „Es ist eine Art Wohnzimmerkonzert mit akustischen Instrumenten“, sagt Jale. Der gebürtige Wiener legt Wert darauf, kein Elvis-Imitator zu sein, sondern die Lieder auf seine Art zu interpretieren. Das Steigenberger nutzt die historische Verbindung: Nach dem Konzert im Oktober wird Zimmer 206 als „Elvis-Suite“ zu buchen sein. Es soll sich um das Originalzimmer handeln, in dem Soldat Presley schlief. Jale vermutet, dass Bad Homburg danach bei etlichen Fans an der Elvis-Pilgerroute liegt. „Das ist wie bei uns in Wien mit jedem Ort, an dem Mozart war.“ Aber was ist mit den Elvis-Städten Bad Nauheim und Friedberg ganz in der Nähe? „Wir wollen keine Konkurrenz, das ist bei uns was ganz anderes“, versichert der Bad Homburger Bürgermeister Meinhard Matern (CDU). Für Schröer passt das auch ins historische Bild. „Ritters Parkhotel in Bad Homburg und das Hilberts in Bad Nauheim haben Gäste an das jeweils andere Haus vermittelt, wenn sie voll waren.“

    Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung

    Fotoquelle: Andreas Schröer