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    OLYMPUS DIGITAL CAMERAEs war ein heißes Wochenende, ein sehr heißes Wochenende mit strahlend blauem Himmel. Bei wahrlich tropischen Temperaturen fanden auch in diesem Jahr wieder die alljährlichen Rheinbach-Classics: Musik, Motoren, Petticoats statt. Die Stadt Rheinbach weiß natürlich was abgeht und hatte an diesem Wochenende auch dafür gesorgt das ein  reibungsloser Ablauf der Festivitäten gewährleistet ist. So war es auch klar, das die Stadt an diesem Wochenende vom 19. bis 21. Juli 2013 wieder überfüllt war mit Menschen, die aber alle einer gewissen Ordnung entgegengingen und man somit ein friedvolles und würdiges Festival begehen konnte. Alle Hotels die für Rheinbach-Classics Zimmer anboten, wurden von vielen Menschen genutzt und waren ausgebucht. Und somit begann man am Freitag den 19. Juli 2013 mit der Eröffnung der Rheinbach-Classics, die von der Band Foreigner eingeleitet wurde und die natürlich schon einen köstlichen Start auf den Samstag versprachen. Begeisterte Fans waren hin und weg, das ausgerchnet diese Band die Stadt Rheinbach besuchte, um hier nur für die Rheinbach-Classics ein sensationelles Konzert zu geben. Und der Erfolg war riesig mit über 2000 Besuchern bei diesem Konzert.

    Am Samstag begann dann schon früh der erste Programmpunkt für den Tag. Die große Oldtimerausstellung in der Innenstadt mitOLYMPUS DIGITAL CAMERA über 200 Fahrzeugen aus den Jahren 1920 bis 1982 waren hier zu sehen und konnten bestaunt und bewundert werden. So manch ein älterer Semester ertappte sich dabei in alten Erinnerungen zu schwelgen, als man selber noch jung war und vielleicht den einen oder anderen Oldtimer selber besaß und fuhr. Vielleicht lernte einer ja seinen zukünftigen Partner durch solch einen Oldtimer kennnen. Ab 9:30 Uhr fand dann die offizielle Begrüßung der Rheinbach-Classics durch den Bürgermeister der Sadt Rheinbach Herrn Stefan Raetz statt. Gleichzeitig gab der Bürgermeister dann auch an die Fahrer der Oldtimer-Ralley alle wichtigen Instrucktionen durch. Um 10:00 Uhr fand dann die touristische Orientierungsralley mit ca. 130 Oldtimern statt, die von dem Autohaus Kempen präsentiert wurde. Wer nicht an diesem Programmpunkt teilnehmen wollte, der konnte die Stadt mit ihren vielen Oldtimern und Ständen besuchen, die überall zu finden waren.                                                                                                                   OLYMPUS DIGITAL CAMERA

    Das Team von Elvis-Memories war nach einer abenteuerlichen Zugfahrt, es war Schienenersatzverkehr, ab ca. 15:00 Uhr vor Ort. OLYMPUS DIGITAL CAMERAElvis-Memories gehörte an den beiden Tagen zur Arbeitsgruppe Unterhaltung und Merchandising bei Rheinbach-Classics. In der Zeit von 12:00 Uhr bis 15:30 Uhr gab es diverse Fahrzeugpräsentationen, Interviews und unsere Freunde der Boogie Family NRW-Tanzshow ließen es zu heißen Rhythmen tänzerisch so richtig krachen. Man kann sich vorstellen, dass dies bei den Temperaturen keine leichte Aufgabe war. Aber sie sind ja Spezialisten auf ihrem Gebiet und ernteten ordentlich Applaus. So ab ca. 15:30 Uhr trafen auch schon die ersten Rally-Teilnehmer ein und um ca. 18:00 Uhr fand dann die Siegerehrung der Teilnehmer statt. Elvis-Memories befand sich im Merchandisingshop der Rheinbach-Classics am Himmeroder Wall/Raiffeisenbank-Bühne. Hier gab es dann ab ca. 17:00 Uhr das erste musikalische Programm mit den Fat Daddies & Tip Toe zu erleben. Alle vorgetragenen Songs waren super gespielt und die Band bekam ordentlich Applaus. Dann begann eine Umbaufase für den nächsten Act. Dieses Mal gab es wieder den absoluten Ausnahme-Musiker und Rocker Bastian Korn und Band. Und es gab eine Überraschung für Elvis-Memories. Unser ETA-Partner Daniel Craig (obiges Foto) aus England, kamOLYMPUS DIGITAL CAMERA mit seiner charmanten und netten Frau und besuchte den Rheinbach-Classic-Stand. Dort  konnten die beiden dann Bastian Korn erleben und Daniel war von Bastian Korns musikalischen Qualitäten sehr begeistert. Man hat der gerockt und gerollt mit Songs wie Great Balls On Fire von Jerry Lee Lewis dem Killer, oder Tutti Frutti von Little Richard, und natürlich auch Elvis Presley war ein Teil seines Song-Repertiores. Bastian Korn stimmte damit das Publikum auf den größten Live-Act an diesem Samstag-Abend ein. Bevor dann der große Haupt-Act des Abends begann, trafen sich Andy King und Daniel Craig am Rheinbach-Classic Stand und reichten sich die Hände. Zwei große ETA- Partner auf einer Rheinbach-Classic Veranstaltung ist schon was besonderes. Noch schöner daran ist, wenn einer beruflich dort auf der Bühne steht und der andere sich privat vom Können seines Kollegen überzeugen kann. Es war schon verrückt und ein Genuß obendrein.  Nach der nächsten Umbaufase mußte nun unser ETA-Partner Andy King auf die Bühne.

    Da kam er. „THE KING IS HERE“ in Rheinbach.  Ab ca. 21:30 oder 21:45 Uhr genau weiß ich das nicht mehr, erstönte das 2001 Space-Odysee  und nach einem riesigen Aufflackern der Scheinwerfer betrat der King  die Bühne. Der King Live in Concert in LasOLYMPUS DIGITAL CAMERA Vegas war das Top-Thema der Live-Darbietungen des Abends. Andy King & The Celebrations begannen ihren  Auftritt mit SEE SEE RIDER, so wie es auch Elvis Presley in Las Vegas tat. Gleich beim ersten Lied heizte Andy dem Publikum, dass sich ja inzwischen wieder ausgeruht hatte, ordentlich ein. Danach präsentierte Andy den Song  Release Me. Dies war eines der besten Lieder die der King während seiner Vegas Konzertreihe 1970 gab. Andys Version steht der des Meisters in nichts nach und darf schon zurecht als erstes Highlight der Show gesehen werden. Als nächstes startete er genau wie es auch der King getan hätte mit Sweet Caroline und diese Version hier,  hatte es in sich. Andy brachte das Publikum mit dem Song so richtig in Fahrt und sagte auch dass Elvis dieses Lied von Neil Diamond mochte und es in Las Vegas sehr oft gesungen hat. Danach folgte eine sehr rockige Version von Runaway. Man glaubte im International Hotel zu sein und den King live zu erleben, bei der Version von Andy. Nun konnte sich das rasende Publikum wieder etwas erholen und Andy brachte das Lied The Wonder Of You. Dies ist ein Love-Song der vor allem bei den Frauen sehr beliebt war. Natürlich hatte auch eine Frau im Publikum das große Glück einen Andy-King Schal zu erhaschen. So nachdem Andy das Lied zu Ende gesungen hatte, war Schluß mit ausruhen und eine absolut souveräne und auch witzige Version von Polk Salad Annie, mit dem Elvis immer gerne bei seinen Shows spielte, war an der Reihe. Auch Andy spielte sehr souverän mit dem Lied und brachte sogar ein neues Flair rüber. Als nächstes war ein Beatles-Medley dran. Yesterday-Hey Jude. Absolut hervorragend von Andy interpretiert. Nun folgte der CCR-Song Proud Mary. OLYMPUS DIGITAL CAMERANatürlich die Elvis typische Version. Danach stimmte Andy das Publikum auf das nächste große Highlight der Show ein. Richtig es war Walk A Mile In My Shoes. Diese Version war sehr souverän vorgetragen von Andy. Man das klang fast wie in Las Vegas bei Elvis. Nun ließ es Andy wieder ruhiger angehen und sagte, dass das nächste Lied ein Lied für alle Väter sei, und dann begann er mit einem herzzerreisenden Medley von Don’t Cry Daddy – In The Ghetto. Damit machte er den Vätern alle Ehre. Als nächstes sang Andy King dann einen wirklichen super Song,  Kentucky Rain. Das Lied war ein absolutes Highlight der Show. Danach folgte das Lied I Can´t Stop Lovin You. Mit dem nächsten Song bekam Andy wieder unendlich viel Beifall, da das Lied Suspicious Minds  eines der Lieder von Elvis war, dass offenbar jeder kannte. Andy King ließ den Fans jetzt keine Zeit mehr zum Luft holen und es folgte ein weiteres Medley bestehend aus Long Tall Sally – Whole Lotta Shakin Goin On. Nach diesem rockigen Medley folgte der Song Let It Be Me. Wiederum ein absolutes Highlight der Show. Was jetzt kam, war ein Lied, dass Elvis Presley bereits im 68er Comeback-Special sang und das, von Andy vorgetragen, der absolute Höhepunkt überhaupt im 1. Show-Set wurde. Es war kein geringeres Lied als It Hurts Me. Andy brachte von diesem Lied eine absolute Gänsehautversion. Mit dem Lied Jailhouse Rock endete dann auch der erste Show-Teil der Las-Vegas Show von Andy King. Ein Fazit: Ich habe selten etwas besseres gesehen. Andy King ist ein absoluter Spitzen-Künstler.

    Ende 1. Teil, wird fortgesetzt-

    Fotos: Copyright: Elvis Memories