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    Nachdem Andy nun den ersten Live-Set beendet hatte, konnten die Fans sich erstmal wieder eine kurze Pause gönnen. Man darf OLYMPUS DIGITAL CAMERAnicht vergessen, es war schon weit nach 23:00 Uhr bei weiterhin sommerlichen Temperaturen von an die 30 Grad. Viel Wasser wurde gedrunken und es waren immer noch ca. 2000 Fans vor Ort, um Andy King Live in Concert zu erleben, der an diesem denkwürdigen Samstagabend dem King Of Rock’n’Roll Elvis Presley seine Ehre erwies.

    Nach der Pause ging es mit dem 2. Teil des Live-Sets weiter, der genauso fantastisch startete, wie bereits der erste Set. Dieses Mal kam Andy mit einem roten Jumpsuit auf die Bühne. Die Farbe des Jumpsuits erinnerte mich sofort an Elvis On Tour. Bei diesem für mich bis heute genialen Dokumentarfilm über Elvis Live-Tour von 1972, trug der King  neben diversen Anzügen auch einen roten Jumpsuit. Also konnte die Show weitergehen. Der zweite Showteil begann mit dem Opening Theme und THAT’S ALL RIGHT MAMA. Andy brachte eine sehr rockige Version, die der Elvis-Version aus Las Vegas von 1970 in nichts nachsteht. Gleich im Anschluß daran startete Andy King mit den Celebrations, die ja auch schon mit Elvis original Musikern gespielt haben, das Medley MYSTERY TRAIN/TIGERMAN. Dieses Medley ist schon was besonderes, es zeigt neben dem Song THAT’S ALL RIGHT MAMA, die frühesten Wurzeln des King Of Rock’n’Roll. Diese frühesten P7204057musikalischen Wurzeln, die in der ersten profesionellen Aufnahmesession im Sun-Studio begannen. Andy ließ diese Wurzeln des Kings auf sehr eindrucksvolle Weise wieder auferstehen, und zeigte somit den 2000 Zuschauern, selbst noch weit nach 23:00 Uhr, was der King Of Rock’n’Roll heute noch für einen musikalischen Eindruck hinterlässt. Mit dem Song I GOT A WOMAN kehrte Andy dann zu den Rock-Wurzeln von Elvis Presley ins Jahr 1956 zurück.  Gleichzeitig somit auch zu seinem schwarzen Blueskünstler, der die Originalversion von I GOT A WOMAN gemacht hat. Es war kein geringerer als Ray Charles. Nach dem das Lied zu Ende war, ging es mit einem Elvis Presley Million Seller Hit weiter. Es ist wohl eines der bekanntesten Lieder die Elvis Presley jemals aufgenommen hatte und das zudem schon damals 1956 für viel Diskussionsstoff sorgte. Andys Version von HOUND DOG war sehr an die Las Vegas-Version aus That’s The Way It Is angelehnt. Rockig und im klassischen Vegas-Stil vorgetragen. Als nächstes folgte dann das wohl bekannteste Elvis-Lied überhaupt. HEARTBREAK HOTEL, eine Ballade der Bluessängerin Mae Born Axton, war immer schon sehr interessant für Elvis gewesen. Er liebte de Text, den er gerne mal bei verschiedenen Gelegenheiten etwas abänderte. Die Version von Andy, kam der aus That’s The Way It Is sehr nahe und war somit sehr bluesig vorgetragen. Nun gönnte Andy dem Publikum aber erstmal wieder eine kleine Pause, indem er es auf den ersten Film von Elvis einstimmte. Andy brachte die Titelmelodie des Films LOVE ME TENDER. Dabei kam natürlich auch eine Dame in den Genuß eines Schals. Damit hatte Andy das sogenannte Oldie-Set fast abgeschlossen. Er machte mit einem Lied weiter, dass damals in Las Vegas etwas besonderes darstellte. Andy brachte seine Version des Elvisliedes JUST PRETEND. Es war genau wie in Vegas, werP7204058 Andys Version hörte, sah sich zurückversetzt in eine Zeit, als der King die Spielerstadt Las Vegas mit seinen Hits unsicher machte. Es folgte der nächste Vegas-Song PATCH IT UP. Auch diese Andy-Version hatte es in sich. Es folgte ein weiterer Höhepunkt der Show. YOU´VE LOST THAT LOVIN´ FEELIN. Dies war ein typischer Vegas-Song mit einer Gefühlsintensität, die man gar nicht beschreiben kann. Es war ein wirklicher Höhepunkt der 2. Show-Teiles. Nun folgte eine wundervolle Version des 1957 aufgenommenen Liedes ONE NIGHT. Damit nicht genug, startete Andy King mit dem Lied I`VE LOST YOU einen weiteren Höhepunkt des 2. Show-Aktes. Er trug das Lied sehr gefühlvoll und stimmlich hervorragend vor. Mit den beiden nächsten Liedern DON’T BE CRUEL und BLUE SUEDE SHOES kehrte Andy King in das musikalisch für Elvis sehr intensive Jahr 1956 zurück und ließ wieder die alte Zeit des Rock’n’Roll aufleben. Natürlich auch mit entsprechender Zustimmung des Publikums. Beide Lieder trug unser ETA-Partner hervorragend vor. Mit ALL SHOOK UP wanderte Andy King dann ein Jahr weiter in das Jahr 1957. Auch diese Nummer trug Andy King sehr souverän vor und erntete natürlich Beifallsstürme. Anschließend startete Andy King den nächsten Höhepunkt des 2. Show-Aktes. YOU DON´T HAVE TO SAY YOU LOVE ME ist dieser Höhepunkt, den Andy hier mit einem Stimmvolumen vortrug, dass einem Gänsehaut über den Körper treibt. Eine Version die wahrlich dem King sehr nahe kam. Hammer-Version. Absolut toll von Andy King interpretiert. Als nächstes ein kurzes Luft holen und das nächste Medley LITTLE SISTER/GET BACK folgte. Das Medley wurde sehr beeindruckend vorgetragen und sowohl die Band, als auch  Andy harmonierten sehr gut miteinander. Beim nächsten Song sieht man sich wieder zurückversetzt nach Las Vegas desP7214153 Jahres 1970. Andy King singt BRIDGE OVER TROUBLED WATER. Dieses Lied, eines der berühmtesten von Simon & Garfunkel beeindruckte schon damals 1970 den King Of Rock’n’Roll. Andys Version ist genauso eindrucksvoll wiedergegeben und stellte einen weiteren Höhepunkt der gesamten Show dar. Jetzt folgte ein Lied, das er bereits beim Souncheck gesungen hatte und das bereits beim Soundcheck Beifallstürme auslöste. Elvis sang 1972 Burning Love einen absoluten Superhit. Andy brachte nun die Live-Version und nicht die Soundcheck-Version. Spitzenmäßig voll rockig und absolut souverän vorgetragen. Danach war das Publikum nicht mehr zu halten Beifall über Beifall in den auch schon das Ende der Show einklang und mit der typischen Endversion von CAN´T HELP FALLING IN LOVE verabschiedete sich Andy King von seinem überaus begeisterten Publikum. Das Closing Vamp läutete wie bei einem echten Elvis-Konzert auch, das Ende der Show ein und der King, Andy King verließ die Bühne. Doch falls er gedacht hatte, er könne einfach so verschwinden, so sah er sich getäuscht. Während Elvis Presley nach seinem Konzert prinzipiell keine Zugaben machte und umgehend die Bühne verließ, so kehrte Andy King auf die Bühne zurück, um dem begeisterten Publikum noch 2 Zugaben zu geben. Die erste war ein wilder Filmsong aus Las Vegas CMON EVERBODY; genauer gesagt aus dem Film Viva Las Vegas, so wie es von Andy auch angekündigt wurde. DieP7214193 zweite Zugabe war ein Dankeschön an das tolle Publikum und an alle die Andys Auftritt bei Rheinbach Classics erst möglich gemacht hatten. Mit IF I CAN DREAM ging auch für Andy King ein Traum in Erfüllung einmal ein Haupt-Act bei den Rheinbach-Classics zu sein. Dieser Traum ging für ihn am 20. Juli 2013 endlich in Erfüllung. Danach war eine wundervolle Nacht zu Ende und der letzte Tag der Rheinbach Classics war angebrochen. Die Teamleiter von Elvis-Memories hatten noch die Gelegenheit sich nach der Show mit dem großartigen Künstler Andy King fotografieren zu lassen.

    Auch an diesem Sonntag gab es diverse erfolgreiche Veranstaltungen wie z. B. den Petticoat-Wettbewerb von Sinn und Leffers. Viele weitere Attraktionen konnten von den begeisterten Fans bewundert werden. Elvis-Memories war sowohl am Samstag wie auch am Sonntag vor Ort und freut sich schon auf das nächste Rheinbach Classics im kommenden Jahr.

    Fotos: Copyright Elvis-Memories und Zapke-Events