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    Hier möchte ich nun über meine Eindrücke zum Konzert von Dennis Jale und der TCB-Band am 18. August 2013 im Theater Dolce in Bad Nauheim berichten. Nachdem die Talkrunde mit Joe Esposito beendet war, ging ich anschließend zum Konzert mit Dennis Jale und der TCB-Band, das 18august2013ebenfalls im Dolce stattfand. Natürlich war ich wieder aufgeregt. Immerhin war es inzwischen fast 8 Monate her, wo ich die Ehre hatte, Dennis Jale und die TCB-Band in Bonn bei der 78th Birthday Show zu treffen. Damals sind mir noch wundervolle Eindrücke in Erinnerung geblieben, die sich jetzt langsam vor meinem geistigen Auge wiederspiegelten. Ich dachte noch so bei mir, na wie werden es die Jungs und Dennis dieses mal hinbekommen, denn die Elvis-Imperials und Norbert Putman und Paul Leim waren leider nicht dabei. Somit wurde verständlicherweise auch mit teilweise anderer Besetzung gespielt. Die TCB-Band war jedoch mit James Burton, Glen D. Hardin und Ronnie Tutt vertreten. Das Dolce-Theater war sehr gut besucht aber leider nicht ausverkauft. Es gab doch einige Plätze die frei geblieben sind. Ich schaute mich um und plötzlich ging auch schon das Licht aus und das 2001-Thema, mit dem auch immer die eigentlichen Elvis-Konzerte der 70er Jahre begannen, setzte ein. Danach folgte das Also Sprach Zarathustra und dann kam Dennis Jale auf die Bühne, während sich die Musiker bereits beim Musikalischen Vorspann auf der Bühne startbereit gemacht hatten. Mit einer rockigen Version von See See Rider, startete Dennis Jale die Show. Es folgten natürlich die altbekannten Nummern I Got A Woman/Amenein kleines Medley, dass auch Elvis 18082013während seiner 70er Jahre Shows immer so brachte. Nachdem Dennis und die TCB-Band die ersten 3 Songs zu Ende gebracht hatten, starteten die Musiker mit dem nächsten Lied, welches auch der King im Orignal sehr liebte und das Elvis viel bedeutete. Es war You Gave Me A Mountain. Hier spürte man deutlich den Unterschied zum Sound, wie er noch in Bonn im Januar zu hören war. Es war nicht die Schuld der Musiker, nein vielmehr schien das Dolce Theater einen anderen Klang abzustrahlen. Auch merkte man natürlich dass nicht alle Musiker da waren. Es war schade, dass Paul Leim und Norbert Putnam fehlten, genauso wie die Elvis-Imperials. Dadurch war der musikalische Klang der Band natürlich anders. Doch sowohl die die TCB-Band, als auch Dennis Jale gaben absolut ihr Bestens, um auch aus dieser Veranstaltung eine gelungene Festivität zu machen. Nach dem wundervoll vorgetragenen You Gave Me A Mountain, kam der nächste Song: Es war eine rockige und soulige Version von Promised Land. Dies ist ein Lied, dass Elvis im Jahre 1974 kurzzeitig im Programm hatte und das natürlich sehr rockig war und auch von Dennis und der TCB-Band sehr rockig vorgetragen wurde. Doch man brachte auch die souligen Einlagen die der Song hatte. Auch hier waren Dennis und die TCB-Band mal wieder Spitze. Nach diesem Hammer-Lied, ließ Dennis sein Publikum ein bisschen aufatmen und brachte den Song You Dont Have To Say You Love Me. Damit konnte er die Emotionen des Publikums ein bisschen drosseln und man genoß diese Liebeserklärung regelrecht. Hier verteilte Dennis dann auch wieder Blumen, so wie auch bei der Show in Bonn. Doch wer glaubte es ginge nun so weiter, weit gefehlt. Direkt nach der Liebeserkärung ließen es Dennis und die TCB-Band wieder krachen. Mit Mystery Train und That’s All Right  Mama18.August 2013-21 versetzten sie die Fans zurück in die Zeit der wilden 50er Jahre, wo der King selber noch ein Unbekannter war und gerade anfing Musik zu machen. Die Emotionen beim Publikum kochten natürlich hoch und auch das nächste Lied änderte nichts daran, vielmehr steigerte es das Ganze noch. Mit Always on my Mind erlebte das Publikum ein Lied, welches Elvis nicht live gesungen hatte, sondern nur im Studio aufnahm. Doch diese Live-Version von Dennis Jale und der TCB-Band war absolute Spitzenklasse.Und nicht nur die, denn es ging mit einer weiteren musikalischen Einlage aus dem Jahr 1972 weiter. Bevor es aber weiter ging, kam kurz noch Joe Esposito auf die Bühne und erzählte ein bisschen über sich und Elvis und sagte, dass er sich gewünscht hätte, Elvis hätte das gesehen. Dennis sang das Lied Separate Ways. Auch dieses Lied war eine Version aus Elvis On Tour, wie bereits der vorhergehende Titel. Auch bei diesem Song kann man nicht genau sagen, ob Elvis ihn jemals Live gesungen hat. Jedenfalls ist bisher keine Live-Version bekannt. Zumindest mir nicht. weiter ging es dann mit dem nächsten Lied. Es war ein Rock “N” Roll Medley,bestehend aus verschiedenen joe18augusttcbshowSongs der 50er Jahre. Nun kam ein riesiges Highlight, denn das folgende Lied war eines derer die Elvis während seines berühmtesten Konzertes von 1973 gesungen hatte. Richtig der Song stammte aus Aloha From Hawaii. Es war kein Geringeres als das Lied I’m So Lonesome I Could Cry. Elvis‘ Aloha-Version spricht natürlich gefühlsmäßige Bände. Doch auch die Version von Dennis Jale und der TCB-Band steht dem in absolut nichts nach. Ganz im Gegenteil, durch eine weichere Interpretation erhielt dieses Lied jetzt eine völlig neue Interaktion mit dem Publikum. Dann ging es mit einem rockigen Guitar Man weiter. Auch hier kann man wieder sagen, es ist aufgrund der Akustik im Dolce Theater eine etwas weichere Version, die wir hier zu hören bekamen, die aber deswegen keineswegs schlechter war, ganz im Gegenteil. Auch das nächste Lied, dass nun folgte war eine der berühmten Aloha-Versionen. Mit I’ll Remember You ließ Dennis die Emotionen des Publikums wieder etwas herunterfahren, denn der erste Show-Act war bald vorbei und eine Pause sollte folgen. Doch bevor das passierte, gab es noch einen Song zu hören, nämlich Big Boss Man. Dies war ein Lied welches Elvis hin und wieder auch live sang und welches vor allem beim 68er Comeback-Special von Elvis super interpretiert wurde. Damit war dann auch der erste Show-Act beendet und es folgte eine Pause.

    Nach der Pause ging die Show mit dem Lied Blue Suede Shoes weiter. Wieder fühlte man sich zurückversetzt in das Jahr 1956, wo18.august Elvis damit einen Hit hatte, an den Denis und die TCB-band nun wieder erinnerten. Als nächstes folgte ein weiteres Highlight der Show. Mit dem Steamroller Blues war man wieder bei der Aloha-Show von 1973 angelangt. Aber Elvis sang das Lied natürlich auch während sieiner vielen Vegas-Auftritte in diesem Jahr. Und die Version von Dennis Jale und der TCB-Band war super vorgetragen und sehr bluesig gespielt. Danach folgte der Song Don’t Cry Daddy. Auch dieser stellte ein Highlight dar, bei dem Dennis vor allem alle Väter grüßte. Nun, nachdem er diesen Song zu Ende gebracht hatte, ließ er es wieder rocken. Dieses Mal rockte er Johnny B. Goode. Ebenfalls eine Elvis‘ ebenbürtige Version. Es ging dann mit I Just Can’t Help Believing weiter. Hier merkte man sehr speziell die Liebe von Dennis zu That’s The Way It Is, einem Dokukmentarfilm von Elvis aus dem Jahr 1970, wo Elvis dieses Lied sowohl als Studio-Probe, wie auch als Vegas-Live Version darbrachte. Dennis‘ Version zusammen mit der TCB-Band wurde hervorragend dem Publikum dargebracht und erntete natürlich auch jede Menge Beifallsstürme. Doch jetzt ging es wieder rockig weiter und der Pianist Glen D. Hardin, spielte ein Lied von Elvis, welches er nach eigener Aussage sehr liebte und 18.augschätzte. Es war Lawdy Miss Clawdy. Glen legte sich dabei so ins Zeug, dass man hier fast schon eine völlig eigene Interpretation erlebte. Auch Dennis gab alles und schuf damit ein weiteres Highlight der Show. Weiter ging es wieder mit einem Lied aus That’s The Way It Is, nämlich mit Polk Salad Annie. Elvis spielte gerne mit diesem Lied. Auch Dennis tat das und kreiierte eine völlig eigenständige Version des Liedes. Was nun folgen sollte, war das absolut größte Highlight der gesamten Show. Dennis und die TCB-Band brachten die absolute Hammer-Version von An American Trilogy. Dieser Song vereinte mehr Emotionen und Gefühle als alles Andere. Es war das Haupthighlight der gesamten Show. Doch auch das nächste Lied, ein Hit aus dem Jahr 1969 sollte den Fans sowohl die Wandlungsfähigkeit von Elvis, als auch die von Dennis vor Augen führen. Mit In the Ghetto war man wieder in Las Vegas angekommen. Doch dieses mal im Jahr 1969. Ein sehr sozial kritisches Lied, bei dem Elvis damals klar Stellung bezog. Das spürte man auch jetzt, 36 Jahre nach seinem Tod bei der Version die Dennis und die TCB-Band an diesem Tga vortrugen. Mit dem nächsten Lied kehrte man dann nach Las Vegas von 1970 zurück und man hörte eine Version von The Wonder of You.  Danach rockte er wieder ab und ließ Burning Love enstehen. Eine Liebe, die Dennis seinem Publikum gerne zuteil werden ließ. Als nächstes folgte dann noch ein absoluter Superhit und natrülich auch weiteres Highlight der Show. Suspicious Minds ist wohl für viele Fans, aber auch für viele Nichtfans ein absoluter Inbegriff und zählt neben den frühen Rock-Songs von Elvis mit zu seinen bekanntesten Hits. Daher war es natrürlich auch klar, dass man dieses so einmalige Lied nicht vergessen durfte. Doch auch hierthe best 180813 wurde nun mal eine etwas andere Interpretation dargeboten, die hervorragend funktioniert hat. Mit Can’t Help Falling In Love leitete Dennis zusammen mit seiner Band und der TCB-Band das Ende der Show ein. Man war die geniale Show schon wieder vorbei? Ja, leider, wie alles einmal zu Ende geht. Doch so einfach konnten Dennis und die TCB-Band dann aber doch nicht verschwinden. Sehr zur Freude des Publikums. So kehrten sie noch einmal auf die Bühne zurück, um 3 Zugaben zu geben von denen mir aber nach so vielen Eindrücken nur noch 2 in Erinnerung geblieben sind. Es waren Suzi Q und noch einmal Can’t Help Falling In Love, mit dem sich Dennis und die TCB-Band dann endlich vom Publikum verabschiedeten. Eine grandiose Show in einem nicht ausverkauften Dolce Theater, was aber der Show keinen Abbruch tat. Damit war auch dies Event leider vorbei. Was nun noch folgen sollte, war die Autogrammstunde und die Überreichung der Ehrenmitgliedschaft von unseren Fanclub an Joe Esposito. Doch das erfahrt Ihr im dritten Teil.

    Quelle: Fotos Cajo Rode