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    Boy oh boy! Oder wie Elvis sagen würde: „Lord have mercy“! Ein Sprichwort sagt: Aller guten Dinge sind drei. Und das trifft genau den Punkt. Meine mittlerweile 3. TCB-Cruise rund um die Special Guests Priscilla Presley, Jerry Schilling, James Burton, Glen D. Hardin, Ronnie Tutt und Dennis Jale sollte auch die bisher Beste werden. Warum dies so war entnehmt bitte den nachfolgenden Zeilen.meet greet

    Eines bitte gleich vorweg müsst ihr euch auf der Zunge zergehen lassen. Dennis Jale und dem Gullivers-Kreuzfahrtteam ist eines gelungen was bisher noch niemand geschafft hat. Auch nicht Elvis Presley Enterprises (EPE)! Nämlich Priscilla Presley für eine derartige Fanreise zu gewinnen. Naturgemäß war nach der bloßen Ankündigung dieser Cruise der Andrang enorm und es mussten schlussendlich erstmals auf Grund der hohen Teilnehmeranzahl 2 Gruppen (Gelb und Rot) gebildet werden. Noch nie war die europäische Elvis-Fandichte größer. Clubpräsidenten kamen mit den Mitgliedern aus u.a. folgenden Staaten angereist: Belgien, Dänemark, Deutschland (mehrere Clubs), England, Finnland, Frankreich, Holland, Italien, Norwegen, Österreich, Schottland, Schweden, Schweiz, Slowakei, Spanien und sogar den USA wo wie oben erwähnt nichts vergleichbares angeboten wird. Es ist einfach ein unbeschreibliches Gefühl dieser großen Elvis-Familie anzugehören. Und so ist es nicht weiter verwunderlich wenn man wie in meinem Fall mit Vornamen angesprochen  wird, die Existenz dieser Homepage bekannt ist – die Arbeit ist also nicht umsonst – James Burton beim Vorbeigehen innehält und bei mir zwecks hand shake stehenbleibt oder Jerry Schilling beim Abendessen aufsteht und zu unserem Tisch kommt. Wobei  man sagen muss dass die Mitglieder der TCB-Band immer wieder gut gelaunt an Bord zu sehen waren. Aber der Reihe nach: Der 1. Programmpunkt am 5. Oktober „Meet & Greet“ am Sonnendeck musste leider auf Grund der schlechten Wetterlage in Venedig nach innen in die Spinnaker Lounge verlegt werden. Es erschienen Priscilla Presley, Jerry Schilling und Dennis Jale. Priscilla ergriff das Wort, begrüßte die Fangemeinde und sagte dass sie ziemlich überrascht sei betreffend der großen Teilnehmeranzahl. Damit habe sie nicht gerechnet. Sie freue sich auch mal die europäischen Fans kennenzulernen. Auch Jerry Schilling und Gullivers-Boss Helmut Maurerbauer kamen zu Wort. Danach folgte das Auslaufen des Schiffes und die buchstäbliche Fahrt durch Venedig. Muss man gesehen haben.talkshow priscilla 3 Der 2. Tag, wir schreiben den 6. Oktober, startete für die gelbe Gruppe mit der Eröffnung des Elvis-Land von Thomas Schreiber samt anschließender Autogrammstunde mit James Burton, Glen D. Hardin und Ronnie Tutt. Geduldig wurde von den Anwesenden jeder Autogrammwunsch erfüllt. Auch ein gemeinsames Foto war kein Problem. Danach gings das erste Mal an Land in Dubrovnik. Bei hervorragendem Besichtigungswetter blieb genügend Zeit die bezaubernde Altstadt zu erkunden. Am Abend wurde bei der Elvis-Discoparty in der Spinnaker Lounge kräftig Gas gegeben. Thomas Schreiber am Mikro und Werner als DJ sorgten gehörig für Stimmung. Zu späterer Stunde trat Thomas auf die Tanzbühne und verkündete dass ich genau an diesem Tag meinen 50er hätte. Da hats mich aber schön gerissen, ich nippte kurz an meinem Caipirinha und lief zu Thomas um mich dafür recht herzlich zu bedanken. Übrigens geht mein Dank an dieser Stelle an all die lieben Gratulanten während der ganzen Woche. Wobei ich stets dabei vernehmen konnte dass ich ja viel viel jünger aussehe. Auch dafür ein großes Dankeschön. Nachdem diese Äüßerung auch von Priscilla Presley persönlich mir gegenüber zu vernehmen war bin ich geneigt dies mittlerweile auch zu glauben. Nebenbei erwähnt. Ich war nicht das einzige Geburtstagskind des Tages. Liebe Grüße nach Falkenrehde. Der 7. Oktober – ein Tag auf See – beinhaltete den ersten Höhepunkt. Die Talkshow mit Priscilla Presley im Stardust Theater. Es war vorab möglich im Elvis-Land bei Thomas Schreiber an Priscilla Presley gerichtete Fragen abzugeben. Durch die Talkshow führte gekonnt wie auch schon die Jahre zuvor Christoph Bacher, seineszeichens Chefredakteur der österreichischen Zeitung „News“. Nachdem das Erscheinen von Priscilla Presley auf der Bühne ein Blitzlichtgewitter auslöste ersuchte sie als es ans Beantworten der ersten Fragen ging sowohl Fotos mit Blitz als auch Videoaufnahmen zu unterlassen. Weiters anwesend bei dieser Runde Jerry Schilling. Priscilla Presley erzählte uns in dieser Stunde gut gelaunt, charmant und witzig – wobei sie durchaus auch über sich selbst lachen konnte – über ihr erstes Treffen mit Elvis im August 1959talkshow priscilla 1 bis hin zu ihrem letzen Gespräch mit Elvis. Dass sie für Elvis sozusagen das Lied „American Trilogy“ entdeckte. Ihre Lieblingslieder: 1. The Fair´s Moving On, 2. I Was The One, 3. Always On My Mind, und 4. Suspicious Minds. Über Elvis´ Freundschaft zu Tom Jones. Dass sie Elvis einmal betreffend seiner Liedauswahl zu einem Album kritisierte. Was darauf los war veranlasste sie in Hinkunft davon Abstand zu nehmen. Dass Elvis Karate nach Amerika brachte, seine Leidenschaft für Pferde, ihre zukünftigen Projekte (es liegt ein Angebot der neuen „Dallas“-Staffel vor), die Verfilmung des Stoffes von Peter Guralnick´s Buches „Last Train To Memphis“ (Drehbeginn 2014) und vieles mehr. Der Abend klang auch diesmal aus in der Spinnaker Lounge mit der Elvis-Discoparty wo auch diesmal wieder eifrig das Tanzbein geschwungen wurde.  Dienstag der 8. Oktober bot die Gelegenheit für einen Landausflug nach Athen. Wir entschieden uns diesmal für eine geführte Tour mit Busrundfahrt, Innenstadtbesichtigung und natürlich durfte ein Besuch der Akropolis nicht fehlen.talkshow priscilla 2 Um 19.30 Uhr dann der nächste Programmpunkt aus Elvis´ Sicht: Die Autogrammstunde mit Jerry Schilling und Dennis Jale. Wobei wir vor Beginn die Hiobsbotschaft erfuhren dass sich Dennis Jale bei einem Sturz derart verletzte dass er sich fast die Zunge durchgebissen hat und er anschließend sogar genäht werden musste! Dadurch kam es zu einer Programmänderung. Die Talkshow mit der TCB-Band und Jerry Schilling wurde vorgezogen und die Konzerte auf den letzten Tag verlegt um Dennis noch einen zusätzlichen Tag an Erholung zu gewährleisten. Ich hab ja mittlerweile schon viele Autogrammstunden erlebt aber diese war doch etwas besonderes. Ihr fragt euch warum? Nun beim Eingang wurden zur Vorbereitung schon Zettel verteilt auf denen man seinen Vornamen schreiben konnte für die persönliche Widmung. Nach dem Eingang wurde man von Jerry Schilling´s charmanten Frau Cindy auf liebevolle Art und Weise in Empfang genommen und der Zettel an die beiden Autogrammschreibenden weitergereicht. Dies alles lief in aller Ruhe und ohne jeglicher Hektik ab und es war nicht nur Zeit für jeden Autogrammwunsch sondern auch für Fotos mit Jerry und Dennis. Fanherz was willst du mehr. Es sind aber auch ganz andere Momente die zählen und unvergesslich bleiben.elvis-automat- Wenn man z.B. gemeinsam mit Freunden versucht den Jackpot (eine Flasche Champagner) eines Elvis-Automaten (siehe Foto) zu knacken indem man ihn mit unzähligen Münzen füttert. Ok man hätte sich die Flasche auch gleich so kaufen können. Wir haben es aber schlussendlich mit vereinten Kräften doch noch geschafft! Am Roulette Tisch verließ uns leider trotz unzähliger eingesetzten Dollarscheinen das Glück. Die Flasche war natürlich mittlerweile schon längst leer. Aber immerhin war unsere Truppe verantwortlich für den sensationellsten Gewinnausdruck an Bord bei den Spielautomaten. Der Automat spuckte einen Beleg für sage und schreibe $ 0,01 aus. Der Gewinnbeleg war allerdings nur kurz in unseren Händen denn Christoph fand doch noch einen Automaten wo man auch mit 1 Cent Einsatz spielen konnte. Und? Erraten. Weg war der Gewinn.

    Fotos-Autogrammstunden

    Quelle: Mit freundlicher Genehmigung: www.mabrosELVISworld.com