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    Für Elvis-Memories war es das erste Mal, dass wir an einer Veranstaltung teilgenommen haben. In der Zeit vom 20. Januar 2012 bis zum 22. Januar 2012 befand sich Teamchef  Thomas auf dem TCB-Weekend in Bischofsgrün und erlebte hier sensationelle Augenblicke, die er für den Rest seines Lebens nicht mehr vergessen wird. Doch lesen wir seinen Bericht!

    Ich fuhr am 20. Januar 2012 zusammen mit meinem Cousin Uwe und seiner Frau los, um einige Freunde für dieses tolle Event abzuholen. Zuerst holten wir den Gerd und seine Frau ab. Anschließend fuhren wir nach Coburg, wo ich die Ehre hatte, den Elvis-Experten Nummer 1 in Deutschland, Helmut Radermacher und seine Frau Karin kennenzulernen. Gemeinsam mit unseren neuen Mitfahrern, ging es dann auf eine knapp 3 stündige Fahrt nach Bischofsgrün. Unterwegs erfreuten wir uns an der Rock’n’Roll-Musik die aus den Musikboxen schallte. Immer wenn ich aus dem Fenster sah, erkannte ich die Natur kaum wieder. Wiesen, Felder, Städte und Wälder lagen in einer winterlichen Schneepracht die einen schnell an die Weihnachtszeit erinnerte.

    Ankunft in Bischofsgrün

    Nach knapp 3 Stunden erreichten wir endlich Bischofsgrün, den Ort an dem ich nun mein erstes TCB-Weekend erleben durfte. Das Hotel ist sehr sauber und sehr gut eingerichtet. Ich bekam den Schlüssel für Zimmer 124, ein Einzelzimmer auf der ersten Etage. Also schnappte ich mir den nächsten Aufzug, und ging zu meinem Zimmer, welches sehr nett eingerichtet war. Das Badezimmer war blitzblank sauber. Ein Fernseher war da und es gab auch eine Minibar, die ich aber nicht nutzte.

    Nun inspizierte ich erstmal genau mein Zimmer und machte ein paar Bilder von der tollen weißen Pracht in Bischofsgrün. Man hatte das Gefühl in eine Märchenlandschaft versetzt worden zu sein. Nachdem ich ausgepackt hatte, suchte ich erst einmal die anderen. Dabei traf ich Freunde mit denen ich durch Elvis schon lange freundschaftlich verbunden bin. Auch sie hatten den Weg hier her gefunden und gemeinsam sollten wir nun ein wunderbares Abenteuer erleben. Zuerst einmal strömten unsere Raucher nach draußen, um dort mal wie man so schön sagt, eine qualmen zu können.  Danach suchten wir die anderen und versammelten uns schon mal im Foyer. Nachdem

    Das Abendessen soll beginnen

    wir alle gefunden hatten trafen wir uns bei Uwe und Elke im Zimmer um einen Freundschafts-Umdrunk zu machen. Dabei gab es heftige Sachen zu trinken. Na das war ehr nicht so mein Fall. Anschließend tauschten wir gegenseitig ein paar kleine Geschenke, wie Bilder und CDs  aus. Ich ging dann erstmal wieder zurück auf mein Zimmer, um mich umzuziehen. Anschließend fuhr ich wieder mit dem Aufzug nach unten zur Rezeption. Dort machte ich dann nichtsahnend die erste Begegnung mit einem Mitglied der TCB-Band. Ich traf Glen D. Hardin, ein sehr charmanter und netter älterer Herr, der damals bei Elvis am Klavier saß und ihn auf seinen Konzerten begleitete. Glen war absolut locker drauf und immer zu Späßen aufgelegt, offenbar freute er sich auch so auf das TCB-Weekend hier in Bischofsgrün. Bereitwillig und sehr freundlich stand mir Glen für ein gemeinsames Foto zur Verfügung. Wow dachte ich noch. Wo hat man schon so ein Glück und kann einfach pur ohne irgend eine Abschirmung die Band-Mitglieder von Elvis treffen. So nach und nach kamen auch meine Freunde herunter und jeder wollte sich mit Glen fotografieren lassen. Glen D. Hardin machte das überhaupt nix aus. Er hatte richtig Spaß und das war es, was zählte.

    Um 18:00 Uhr gab es dann Gaumes-und Sinnesfreuden. Es wurde ein leckeres Essen serviert. Das Essen dauerte so ca. 1 Stunde.

    Jerry Schilling und ich beim Meet & Greet

    Danach fand dann die offizielle Begrüßung durch Veranstalter und Organisator Markus Henfling statt. Wir erfuhren das um ca. 20:00 Uhr die TCB-Sonderausstellung von Peter Verbruggen vom belgischen Fanclub Elvis Matters eröffnet wurde. Gleichzeitig fand auch noch das Meet & Greet mit der TCB-Band, Sam Thompson, Jerry Schilling sowie Dennis Jale im Kaminzimmer und Raum St.-Veith statt. Das war sehr aufrgend und hier konnte ich mir die ersten Autogramme von den Gästen aus Amerika holen. Alle waren sehr freundlich und verständnisvoll und gaben bereitwillig so viele Autogramme wie man haben wollte. Dabei war Sam Thompson äußerst lustig und freundlich drauf. Er war inzwischen stolzer Opa geworden und wer wollte konnte das kleine Enkelchen auf seinem Handy anschauen. Das alles bot einen ehr familiären Rahmen, als kenne man sich schon ewig. Man hatte selten das Gefühl auf einer Veranstaltung zu sein. Die TCB-Ausstellung war etwas ganz besonderes und wer sie nicht gesehen hat, der hat echt was verpasst. Die Musiker der TCB-Band konnten zu all den Ausstellungstücken auch immer gleich eine Anekdote aus ihrem beruflichen Leben mit Elvis erzählen.

    Ronnie Tutt und ich.

    Nach der tollen Ausstellung und dem Meet & Greet mit der TCB-Band, lud Elvis-Experte Nr. 1 in Deutschland, Helmut Radermacher zum „Come Togehter“ in die Hotelbar ein. Hier erlebten die Fans, die noch Lust dazu hatten und sich noch nicht schlafen legen wollten, eine Elvis-Disco vom allerfeinsten. Diese endete erst gegen 3:00 morgens am 21. Januar 2012. Nun wurde es aber auch Zeit sich schlafen zu legen. Der neue Tag sollte wieder viele Überraschungen mit sich bringen auf die ich mich schon sehnsüchtig freute.