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    Nach dem die Boogie Family ca. 20 Minuten lang, dem Publikum tänzerische Einlagen bot, ging die Show dann mit dem zweiten ©R-C-2Showteil weiter. Als erstes kam natürlich INTRODUCION BY ELVIS (OPENING SET 2)als Einleitung. Teddy wurde dabei wieder von zwei Frauen zur Bühne begleitet und teilte dem aufgeregten Publikum mit, dass er sich geehrt fühle, das am heutigen Abend zwei weitere ETA-Kollegen im Publikum saßen und Teddy bei seiner Show bewunderten. Daniel Craig aus England, die Nummer 1 in UK war vor Ort und hatte sichtlich Spaß bei der Show von Teddy. Als zweites war Felix Stein da, der ebenfalls mittlerweile ein offizieller Partner von Elvis-Memories ist und bei uns als ETA aufgenommen wurde. Die Kontakte diesbezüglich konnten bei der Benefizveranstaltung hergestellt werden.   Danach ließ Teddy die BLUE SUEDE SHOES raus und die Boogie Family begleitete ihn wieder tänzerisch und interagierten sehr gut mit Teddy King. Jetzt führte uns Teddy in das Jahr 1968, hier sang er nun MISTERY TRAIN / TIGER MAN. Eine ehr untypische 1977er Version. Doch nun folgte schon das nächste Highlight der Show. Teddys Version von MY BOY war eine absolute Spitzen-Version, die ihresgleichen sucht. Von Teddy wurde dieser Song sehr stimmgewaltig vorgetragen. Mit dem nächsten Lied machen wir einen riesen Sprung zurück in das Jahr 1955. Teddy bringt TRYING TO GET TO YOU. Auch wieder eine typische 1977er Konzertnummer. Beim nächsten Lied,  LOVE ME, spürte man erneut, wie großartig Teddys Stimme inzwischen geworden ist. Und man merkt, das er immer besser wird. Mit LITTLE SISTER und WHAT´D I SAY kamen dann wieder 2 Lieder in ihrem typischen 1977er Stil, der ein besonderes Flair hatte. Jetzt hören wir wieder eine für das Jahr 1977 typische Version von IT´S NOW OR NEVER. Allerdings ließ Teddy den italianischen Teil weg, so dass wir das Lied so wie es 1977 von Elvis gesungen wurde, auch genießen konnten. Teddy King „Sounds Like Elvis“ macht diesem Namen alle Ehre und das auf ganz verschiedene Art und Weise. Besonders aber beim nächsten Lied, wo es mal wieder ein Highlight der Show gab. Beim HAWAIIAN WEDDING SONG war ©Roland-ChristTeddys Stimme voll zu hören. Er kniete sich regelrecht rein und brachte eine echte Spitzen-Version. Stimmgewaltig und oft mehrere Oktaven verändert, wurde das Lied ein wundervolles Highlight dieser Show. Und natürlich konnte auch wieder ein weiblicher Fan einen Elvis-Schal bekommen. Beim nächsten Song gab es dann wieder eine echte typische 1977er Version von EARLY MORNING RAIN zu hören. Nun sang Teddy eine wundervolle Version des 1972er Klassikers  WHAT NOW MY LOVE. Toll und stimmlich wundervoll geracht, steuerte Teddy nun auf den nächsten Song zu. Es war UNCHAINED MELODY. Auf dieses Lied hatte auch Elvis-Memories bereits sehnsüchtig gewartet. Damit nicht genug, war die Version von Teddy mit einem Gefühl für Musik vorgetragen, das einem die Gänsehaut trieb. Hammer gesungen und großartig interpretiert, entwickelte sich UNCHAINED MELODY zum absoluten Highlight der ganzen Show. Nach diesem Genuß für das Publikum, ließ es Teddy zusammen mit der Boogie Family noch einmal so richtig krachen und gemeinsam brachte man das Lied RETURN TO SENDER. Teddy sang und die Boogie Family tanzte dazu. Großartig! Mit dem nächsten Lied kamen wir dann in das typische Elvisjahr 1977 zurück und Teddy sang AND I LOVE YOU SO.  Noch einmal konnte man tanzen und abrocken mit MY BABY LEFT ME. Teddy und die Boogie Family gaben alles. Es kam wie es kommen mußte. So langsam näherte man sich dem Ende der Show. Doch noch war es nicht so weit. Noch einmal schenkte uns Teddy mit FAIRYTALE eine 1977 typische Version eines Elvisliedes. Doch nun klang es bereits an das Ende. Von Teddy wurde es würde-und gefühlvoll eingeleitet. Und mit CAN´T HELP FALLING IN LOVE / CLOSING THEME endete eine absolut großartige Benefizveranstaltung. Dank an Teddy King, dank an die DKMS und an alle Beteiligten dieses wundervoll gestalteten Events. Man darf sicherlich gespannt sein auf zukünftige Projekte.

    -ENDE-

    Text: ©2013 Thomas Wagner / Elvis-Memories

    Fotos: ©2013 Roland Christ