IN MEMORY TO OLIVER FLECHT
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    Es war das letzte Konzert, der kurzen, aber sehr erfolgreichen Deutschland Tournee von Stig Edgrens Show  „Elvis Presley On Stage“, 172die in Zusammenarbeit mit Elvis Presley Enterprises Inc. am 7. Juni 2014 in der Mainzer Rheingold Halle stattfand. Elvis Presley Memories war direkt vor Ort und kann exklusiv über ein sensationelles Elvis-Spektakel berichten. Die Fahrt nach Mainz war völlig problemlos, trotz Baustellen auf der Autobahn, kamen wir gut voran und erreichten Mainz schon ein paar Stunden früher, als eigentlich geplant. Somit war noch Zeit etwas zu Essen, bevor wir die Halle aufsuchen würden. Nachdem wir uns gestärkt hatten, fuhren wir zur Rheingold-Halle, die wir problemlos erreichen konnten. Zuerst machten wir uns auf zum  Rhein, um diese wundervolle Aussicht auf den Fluß und die Landschaft zu genießen.

    Danach betraten wir die Rheingold-Halle. Teamleiter Robert Flecht, der mit seiner Frau, unserer Clubmitarbeiterin Nicole Flecht und seinen beiden Kindern Tim und Oliver vor Ort war, managte alle weiteren Dinge. Somit konnten wir völlig problemlos unseren Infostand aufbauen und alle nötigen Vorkehrungen für den späteren Besucherandrang treffen. Wir hatten nun das seltene Glück während der Proben der Musiker, vor der Show exklusiv dabei zu sein. Man hat selten solch sympatische und freundliche Menschen kennenlernen dürfen, wie an diesem Tag. Die Musiker waren einfach total nett.

    Der Infostand wurde aufgebaut, um den Besucher auch über die weiteren Events von Elvis-Memories zu informieren. Zwischenzeitlich traf auch die EPG in der Rheingold-Halle in Mainz ein. Nachdem auch die EPG ihren Infostand aufgebaut hatte, wurden die Tische, die 171in der Vorhalle standen und für die Besucher gedacht waren, mit Flyern der EPG und Elvis-Memories bestückt. Nachdem alles fertig war, konnte es  endlich losgehen. Einer der englischen Musiker fragte am Stand von Elvis-Memories nach, ob er das Base Cap von Fanclubpräsident Thomas Gebauer-Wagner haben kann. Dieser verschenkte das Base Cap und zukünftig wird der Musiker damit auch Werbung für Elvis-Memories in Groß Britanien machen.

    Endlich nach einigen Stunden der Vorbereitung konnte es  losgehen. Nachdem die Konzerthalle geöffnet hatte, strömten die Menschen förmlich in die Halle. Der Infostand von Elvis-Memories war sehr gut besucht. Wir konnten den Fans vor allem unsere anderen Events des Jahres anbieten, und es gab große Nachfrage nach der Elvisreise von unserem Teammitglied Helmut Radermacher die zum 80ten Geburtstag von Elvis, im Januar 2015 stattfindet. Auch diese konnten wir erfüllen. Wer also Interesse hatte, der konnte sich den Flyer für die Elvisreise von Helmut  und unserem Reiseveranstaltungs-Partner „American Music Tours“ mitnehmen. Große und vor allem auch rege Nachfrage herrschte bei unserem Club-Magazin „Golden Boy Elvis“ , dass ebenfalls von unserem Teammitglied Helmut Radermacher zum Selbstkostenpreis herausgegeben wird. Elvis-Memories konnte somit neue Fans für das Clubmagazin gewinnen. Es dauerte nicht184 mehr lange und die Show sollte losgehen. Inzwischen besorgte Robert Flecht die Liste, auf denen die Fans registriert waren, die bei unserem Fanclub ihr Ticket durch eine Verlosung gewonnen hatten. Nachdem auch das geregelt war, konnte die Show endlich beginnen. Diese Liste war nicht vor Ort und Robby mußte diese schnellstens besorgen. Der Fehler lag aber nicht bei Elvis-Memories.

    Aufgeregt betrat ich den Saal und nahm meinen Platz ein. Vor mir saßen Tina und Jochen Tappe. Tina hatte eine Freikarte von Elvis-Memories bei unserem letzten Gewinnspiel ergattert und konnte nun das Konzert exklusiv anschauen. Man durfte also gespannt sein auf das, was mich oder besser uns, erwartete. Im Vorfeld gab es bereits viel Kritik zu hören und „Elvis Presley On Stage“ wurde von etlichen Konzertbesuchern nicht positiv bewertet. Aber es gab trotzdem auch sehr viel positive Resonanz. Und ich war somit umso mehr gespannt was mich erwartete. Das Licht im Saal ging aus. Und es ging los. Als erstes lief natürlich wie bei allen späteren 70er Jahre Konzerten von Elvis „Also sprach Zarahustra Theme from 2001 Space Odysee“. Und kurz darauf ging es auch schon richtig los und der King rockte mit der 1970er „That’s The Way It Is-Version“ von THAT’S ALL RIGHT los. Dabei konnte man Elvis Presley rießengros auf einer transparenten Leinwand bewundern, während die Musiker zu „Elvis Presley 188On Stage“ hinter der Leinwand Platz genommen hatten und zu Elvis‘ Gesang live die Musik spielten. Und was soll man sagen? Schon nach dem ersten Lied war klar, die Jungs haben es drauf. Das spürte man auch bei Lied Nummer 2, mit dem uns Elvis in das Jahr 1956 entführte und I GOT A WOMAN sang. Auch hier kann man immer wieder nur betonen, dass die Musiker wirklich super spielten. Schnell war ein großer Teil des Publikums von der Musik angetan. Die ersten begeisterten Woow Rufe und zustimmendes Pfeifen, sowie auch Beifallsstürme ertönten durch die Halle. Und der King ließ es weiter krachen mit den beiden nächsten Liedern. Ebenfalls Versionen aus „That’s The Way It Is“. Es kamen HOUND DOG und danach direkt DON’T BE CRUEL einer der wohl bekanntesten Elvis-Songs aus dem Jahr 1956. Als nächste ließ es der King wieder krachen mit dem Medley MYSTERY TRAIN/TIGER MAN. Danach kam das erste Highlight der Show. Elvis sang auf der Leinwand JUST PRETEND. Sicherlich ein sehr schweres Lied. Die Musiker machten das hervorragend und man spürte regelrecht die Anspannung im Saal. Auch das nächste Lied war wieder ein Highlight. Auch hier gab es die 1970er Version von YOU DON’T HAVE TO SAY YOU LOVE ME. Genial, wie die Musiker diese doch recht schwierigen Parts bewältigten. Natürlich017 gab es wieder Beifallsstürme und Woow-Rufe, die durch die ganze Halle schallten. Einfach großartig. Die britischen Musiker waren durchaus ein würdiges Team, um die Nachfolge der alten Garde einmal antreten zu können. Natürlich muß uns klar sein, dass sie die TCB-Band niemals ersetzen können. Das wollen sie auch garnicht.

    Es ging natürlich weiter mit dem Niel Dimanond Song SWEET CAROLINE. Hier ging ein Großteil des Publikums natürlich ab. Und wieder hallten die Rufe der Begeisterung durch die Halle. Mit HEARTBREAK HOTEL führte uns Elvis dann wieder zurück zu seinen Anfängen. Als nächstes bekommen wir eine 1970er ARE YOU LONESOME TONIGHT-Version geboten die wohl aus den Outtakes zu That’s The Way It Is stammte, denn die Bildqualität war diesbezüglich schlechter. Leider muß man das sagen. Vielleicht hätte man das etwas mehr bearbeiten können. Trotzdem war es ein Genuß diese Version zu hören. Doch damit nicht genug, wechselte das Bild plötzlich zum 68er Comeback-Special über und man konnte den Rest des Liedes dann aus dem 68er Comeback-Special hören. Hierbei ist zu029 erwähnen, dass der Übergang völlig natlos war. Die 68er Version klingt schon anders als die 1970er Version und die Musiker schafften diesen Übergang völlig ohne Probleme. Danach ging es mit dem Lied LAWDY MISS CLAWDY aus dem 68 Comeback-Special weiter. Eine wilde und rockige Version die uns die Musiker hier boten. Fast so gut  wie das Original. Die britischen Musiker waren einfach Spitze und gaben eine gute Show ab. Weiter ging es dann mit dem Lied ONE NIGHT, welches ebenfalls aus dem 68 Comeback-Special stammte. Hier wechselte das Bild dann während des Liedes wieder zum 1970er „That’s The Way It Is Concert“. Auch dieser Wechsel zurück zur 1970er Show war den Musikern sehr gut gelungen. Dann ging es wieder mit Aufnahmen aus „That’s The Way It Is“ weiter. Es folgte die allseits bekannte sehr rockige und auch bluesig  vorgetragene Version von I CAN’T STOP LOVING YOU. Als nächstes folgte LOVE ME TENDER. Hier glaubte man wirklich das Gefühl zu haben, Elvis verlässt die Bühne, um  zu seinen Fans zu kommen. Natürlich tat er dies nur auf der Leinwand, aber jenachdem wo man saß, kam das jedenfalls so rüber.  Das war einfach genial gemacht. 038Danach rockten die Musiker und Elvis noch einmal so richtig mit POLK SALAD ANNIE ab. Jetzt kam auch schon das letzte Lied des ersten Sets. Noch einmal konnte man eine absolute Spitzenversion und Highlight der Show erleben. Elvis sang das wohl beste Lied von Simon & Garfunkel und die Musiker waren ebenfalls Spitze. Elvis sang BRIDGE OVER TROUBLED WATER. Es gab Beifallsstürme und danach kam die Pause und der erste Show-Act war so schnell zu Ende wie er angefangen hatte.

    Teil 2 folgt demnächst.

    Fotos: Elvis Presley Memories