IN MEMORY TO OLIVER FLECHT
IN MEMORY TO OLIVER FLECHT
Archive
Graceland Cam
Graceland Cam
Mitglied werden
  • Newsletter Anmeldung




  • Werden Sie Mitglied
    Golden Boy Elvis
    Golden Boy Elvis
    Elvis Das Musical
    Elvis Das Musical
    Tribute To Elvis
    Tribute To Elvis
    ELVIS WEEKEND IN LUXEMBURG
    ELVIS WEEKEND IN LUXEMBURG
    USA-Reisen
    USA-Reisen
    Elvis-Memories bei Facebook
    Eventberichte
    image
    Interviews
    ElvisPresley1972
    Elvis Konzertberichte
    elinconc
    Elvis Sony Music CD’s
    Elvis Sony Music CD’s
    Elvis FTD CD’s
    Elvis FTD CD’s
    Elvis Vinyl
    Elvis Vinyl
    Elvis Bücher in Deutsch
    Cover B
    Elvis Bücher in Englisch
    Elvis Bücher in Englisch
    Bear Family Records
    Bear Family Records
    Links
    Icon-Links
    Besucherzaehler

    Nach einer 20 minütigen Pause geht es mit dem Elvis-Musical weiter. Der 2. Akt beginnt dann mit dem Kapitel Elvis in Deutschland. Dabei geht es 11229523_10206778052717747_20245622_oum die Ankunft des King in Bremerhaven und seiner Armeezeit als G.I. in der Armee, während seiner Staionierung in Deutschland. In der Szene 13 erfährt man viel über Elvisberichte die in der damaligen deutschen Presse zu finden waren. Teilweise gab es damals sehr verrückte Geschichten über Elvis Presley in der deutschen Presse zu lesen. Hier lernte er auch seine spätere Ex-Frau Priscilla kennen.

    Bei Szene 14 ist das 68 Comeback-Special das Thema. Anschließend hören wir ein großartig vorgetragenes LONG BLACK LIMOUSINE. Tosender Applaus folgte. Doch Graham ließ dem Publikum keine Zeit zum Luft holen und sang den famosen Elvis-Song KENTUCKY RAIN gefolgt von einer äußerst gefühlvollen Version des 1969er Hits IN THE GHETTO. Klar das hier ein regelrechter Beifallssturm einsetzte, denn auch viele der Nicht Elvis-Fans kennen diesen Presley-Super Hit. Es folgte ein weiteres Highlight. Zusammen mit seiner Band ließ Graham Patrick seine eigene Version von SUSPICIOUS MINDS erklingen. Auch hier gab es Standing Ovations und jede Menge Beifall.

    Dann ging es mit Szene 15 weiter, wo es um die spezielle Verkaufsstrategie von Presleys Manager Colonel Tom Parker ging. Danach sieht man in11249356_10206778046837600_1957257703_o einer weiteren Leinwandszene (Nummer 16) wie sich Elvis, alias Grahame Patrick auf ein Live-Konzert vorbereitet. Danach geht es dann für alle, die den 70er Jahre Elvis vermisst haben, mit Elvis Live in Las Vegas weiter. Jetzt kommen auch wieder die Stamps zum Einsatz und das Konzert beginnt wie gewohnt bei den Las Vegas Shows mit dem ALSO SPRACH ZARATHUSTRA. Dann starten Grahame und die Stamps mit einer üblichen rockigen Version von SEE SEE RIDER. Es folgt eine großartige Version aus dem Aloha Special aus Hawaii. BURNING LOVE. Elvis Nr.1 Hit 1972. Mit dem nächsten Lied, läßt Grahame das Publikum spüren wie es bei That’s The Way It Is von 1970 gewesen sein muß, als er den Song YOU´VE LOST THAT LOVIN FEELING brachte. Danach folgte eine rockige und auch lustige Version von POLK SALAD ANNIE. Elvis spielte bei vielen seiner Shows mit dem Song immer herum und brachte einige Blödel-Versionen davon zustande. Als nächstes folgte ein weiteres Highlight des Abends mit einer atemberaubenden Version von BRIDGE OVER TROUBLED WATER. Nach dem Lied gab es wieder Beifallsstürme und Standing Ovations. Dann ging es direkt weiter mit A BIG HUNK OF LOVE, wo wir nochmal den Aloha Elvis von 1973 erleben durften.11265240_10206778048477641_33825576_o Danach wurde schon der Endteil der Show eingeleitet, so wie es auch Elvis selber immer gemacht hatte, nämlich mit CAN’T HELP FALLING IN LOVE. Doch falls Grahame geglaubt hatte, er sei jetzt fertig, so sah er sich getäuscht. Das Publikum wollte Zugaben und Elvis, alias Grahame kam auf die Bühne zurück, um diese Zugaben zu erfüllen. Und so durfte der Fan teilhaben an dem absoluten Highlight des ganzen Show-Musicals. Grahme und die Stamps brachten eine absolute Top-Version von AMERICAN TRILOGY. Klar das hier die Fans wie verrückt spielten. Und noch einmal kam er zurück und brachte mit den Stamps JOHNNY B. GOODE. Nun schien es aber wirklich fast zu Ende zu sein, da sang Grahame noch eine tolle Version von WOODEN HEART ,Muss i denn zum Städtele hinaus. Es war sein ultimatives dankeschön an alle deutschen Fans und an die vielen Zuschauer. Danach verschwand Grahame hinter der Bühne und die Show war zu Ende.

    Quelle: Elvis-Memories

    Fotos: Michael Herder