Archive
Graceland Cam
Graceland Cam
Mitglied werden
  • Newsletter Anmeldung




  • Werden Sie Mitglied
    Golden Boy Elvis
    Golden Boy Elvis
    Elvis On My Mind
    Elvis On My Mind
    Elvis Vinyl Party
    Elvis Vinyl Party
    Gospel & Studio Sessions ’69 – ‘76
     Gospel & Studio Sessions ’69 – ‘76
    USA-Reisen
    USA-Reisen
    Elvis-Memories bei Facebook
    Eventberichte
    image
    Interviews
    ElvisPresley1972
    Elvis Konzertberichte
    elinconc
    Elvis Sony Music CD’s
    Elvis Sony Music CD’s
    Elvis FTD CD’s
    Elvis FTD CD’s
    Elvis Vinyl
    Elvis Vinyl
    Elvis Bücher in Deutsch
    Cover B
    Elvis Bücher in Englisch
    Elvis Bücher in Englisch
    Bear Family Records
    Bear Family Records
    Links
    Icon-Links
    Besucherzaehler

    Elvis Presley (1935-1977), der King of Rock ’n‘ Roll, starb am 16. August 1977 – aber nicht nur Verschwörungstheoretiker sind sich sicher: Elvis lebt! Die Journalistin Gillian G. Gaar erzählt in „Elvis – Die Legende“ (Hannibal Verlag) unter anderem den faszinierenden Lebensweg des Musikers: „1956 wurde Elvis zum ersten Rockstar der Welt und sein Erfolg stieß die Tür für andere Performer auf: Little Richard, Gene Vincent, Eddie Cochran und Buddy Holly, der einmal sagte: ‚Keiner hätte es ohne Elvis geschafft'“, heißt in es dem Buch.

    „Der Größte“

    So ziemlich jeder Rockstar habe seither Elvis‘ Einfluss auf seine Karriere gewürdigt – von den Beatles über Bob Dylan bis hin zu The Who und David Bowie, schreibt Gillian G. Gaar und zitiert unter anderem Mick Jagger: „Elvis war und ist der Größte.“ „Bruce Springsteen brachte es einmal während einer Show auf den Punkt, bevor er Elvis‘ ‚Follow That Dream‘ zum Besten gab: ‚Es war, als wäre er gekommen und hätte jedem einen Traum ins Ohr geflüstert, den wir dann alle geträumt haben.'“

    Sein modischer Einfluss

    Aber nicht nur Elvis‘ Musik und sein „bewegungsorientierter Performance-Stil“ inspirierten die Nachwelt. Auch seine Mode wirkt nach: Als Beispiele nennt Gillian G. Gaar „seine Haartolle, seine Jacke und seine blauen Wildlederschuhe“. Und auch seine Bühnen-Outfits sind bis heute unvergessen und wurden schon von Stars wie Bono kopiert, der einen an Elvis angelehnten goldenen Anzug während der „Zooropa“-Tour von U2 trug.

    Kein Glück in der Liebe

    Ebenfalls bis heute unvergessen: Am 1. Mai 1967 heiratete Presley in Las Vegas Priscilla Ann Beaulieu (72), die er Ende 1959 in Deutschland kennengelernt hatte und mit der er seit Frühjahr 1963 zusammenlebte. Das einzige gemeinsame Kind Lisa Marie Presley (49) kam am 1. Februar 1968 in Memphis zur Welt. Anfang 1972 trennte sich Priscilla von Elvis; am 9. Oktober 1973 wurde die Ehe geschieden.

    Sein Tod bewegte Menschen weltweit

    Elvis Presley gilt als einer der erfolgreichsten Solo-Künstler aller Zeiten. Zwischen 1956 und 1969 spielte er zudem in 31 Spielfilmen mit. Der Entertainer starb allerdings viel zu früh an Herzrhythmusstörungen: am 16. August 1977 im Alter von 42 Jahren auf seinem Anwesen Graceland in Memphis, Tennessee. Als sein Tod bekannt wurde, kamen über 50.000 Menschen dorthin, um Elvis die letzte Ehre zu erweisen.

    In Graceland bestattet

    Natürlich ebenfalls unter großer Anteilnahme der Öffentlichkeit wurde der Entertainer dann am 18. August zunächst auf dem Forrest Hill Friedhof neben seiner Mutter beerdigt. Nachdem versucht worden war, den Leichnam des Sängers zu entwenden, erhielten die Erben eine Sondergenehmigung, Elvis und Gladys Presley Anfang Oktober 1977 im Meditationsgarten auf dem Anwesen Graceland zu bestatten.

    „Jeder weiß, von wem die Rede ist“

    „Es gibt nicht viele Menschen, deren Vorname allein rund um den Erdball als Erkennungsmerkmal ausreicht“, schreibt Gaar in „Elvis – Die Legende“. Das Buch soll in enger Kooperation mit Elvis‘ Nachlassverwaltern und mit Zugriff auf die Archive von Graceland entstanden sein. Mehr als 150 Fotos illustrierten Gaars Buch: Zu sehen und nachzulesen gibt es Elvis‘ bescheidene Anfänge in Tupelo über die legendären Aufnahmen im Sam Phillips‘ Sun Studios bis zu seinem Aufstieg zum Teen-Idol und schließlich zum Entertainer, der Las Vegas begeisterte.

    Quelle: www.huffingtonpost.de