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    Elvis Presley: The Searcher (The Original Soundtrack) wird in digitaler Fassung sowie als 18 Songs umfassender Soundtrack, Doppel-LP im Gatefold-Cover und als Deluxe-Boxset mit 3 CDs erhältlich sein.

    Auf Elvis Presley: The Searcher (The Original Soundtrack sind 18 Elvis-Presley-Hits versammelt. Dazu kommen seltene alternative Versionen von Songs, die Elvis’ künstlerischen Werdegang illustrieren, mit dem sich Zimny in seiner dreistündigen Doku beschäftigt. Der Zuschauer erlebt die Entwicklung des King of Rock’n’Roll, angefangen bei seinen Blues- und Country-Wurzeln, über seine wegweisenden Beiträge zur modernen Popkultur, bis hin zu den Aufnahmesessions des Jahres 1976 in seinem “Jungle Room” in Graceland. Die Dokumentation, die mit ihrer Auswahl an seltenem Bild- und Tonmaterial begeistert, feiert am 14. April in den USA auf dem Sender HBO Premiere. Das drei CDs umfassende Deluxe-Boxset präsentiert neben den 18 Songs des Films 37 weitere Elvis-Titel und Ausschnitte aus der Filmmusik, für die Pearl Jam-Gitarrist Mike McCready verantwortlich zeichnet. Weitere Highlights des Boxsets: “Wooden Heart” in einer Interpretation von Tom Petty and the Heartbreakers und die Musik, die Elvis inspirierte, wie R&B- und  Country-Klassiker oder der Titel “Home Sweet Home”, gesungen von Elvis’ Mutter Gladys Presley. Ein 40-seitiges Hardcover-Booklet mit seltenen Fotos, Liner Notes von Warren Zanes und ein Grußwort des Regisseurs Thom Zimny runden das Package ab. Zimny schreibt in seinem Text: “Von Anfang an wusste ich, wie sich der Soundtrack anhören muss. Ich machte nicht einfach einen Film, sondern dachte natürlich auch darüber nach, welche Songs ich den Zuschauern präsentieren würde. Sie sollten meine Erfahrungen, die ich mit dem Künstler und seiner Musik gemacht habe, teilen. Dankenswerterweise gaben unsere Freunde bei Sony mir und dem Searcher-Team die Chance, diese einmalige Collection zusammenzustellen, die für mich untrennbar mit der Doku verbunden ist.” Warren Zane beschreibt die Songauswahl in seinen Liner Notes so: “Es handelt sich nicht um ein ‚Best of Elvis’, sondern um ein Künstlerporträt, dessen Puzzleteile sich Song für Song zusammenfügen. Und dabei spürt man, wie dieser Künstler sich konsequent und mutig seinen Darbietungen hingab, als könnte er so einen fehlenden Teil seines Selbst entdecken. Die Wahrheit, die aus seiner Stimme sprach, war die eines Suchenden. Er ging diesen Weg und sammelte dabei ein Oeuvre an Songs an, das sich aus der unendlichen Vielfalt amerikanischer Musik speiste.” Bruce Springsteen, der in der Doku zu Wort kommt, hält Elvis für eine Ausnahmeerscheinung im Pantheon der Musik. „Es gibt eine Kategorie von Künstlern, die im Bann ihrer Genialität gefangen sind, ohne Ahnung davon zu haben, wohin ihre Reise geht. Sie wissen eigentlich nicht einmal genau, was sie tun, bis zu dem Moment, in dem die Musik einsetzt. Sie sind dort draußen im unbekannten Grenzland – an einem unverdorbenen und aufregenden Ort.” Das Schlusswort gebührt Tom Petty, der über den King sagt: “Er war ein Licht für uns alle. Wir sind ihm etwas schuldig, denn er stieg als erster in den Ring. Als er auftauchte, gab es keine ausgetretenen Pfade, auf denen er gehen konnte. Er musste sich selbst einen Weg bahnen. Wir sollten nicht den Fehler machen, einen großen Künstler nur wegen des ganzen Tamtams, das später um ihn gemacht wurde, einfach abzuschreiben. Wir dürfen eines nie vergessen: was er schuf, ist wunderbar und unvergänglich – es ist einfach großartige Musik!”

    ELVIS PRESLEY: THE SEARCHER ist eine Produktion von HBO Documentary Films und Sony Pictures Television. Die dreistündige Doku feiert am Samstag, dem 14. April (8:00-11:00 p.m. ET/PT) ihre US-Premiere. Priscilla Presley, David Porter (legendärer Komponist und Produzent aus Memphis), Thom Zimny (Regisseur), Jon Landau (Produzent) und Moderator John Jackson (Sony Music) werden beim 2018er SXSW Festival eine Diskussionsrunde zur Dokumentation und zu Elvis’ Einfluss auf die Popkultur abhalten.

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    Deluxe: Bestellen

    Vinyl: Bestellen

    Quelle: Sony Music über Helmut Radermacher