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    Friedberg hat einen neuen Touristenmagneten: Seit dieser Woche schmückt der King of Rock’n’Roll drei Ampeln am Elvis-Presley-Platz. Es dürften weltweit die ersten Elvis-Fußgängerampeln sein.

    Den Elvis-Presley-Platz kann man ab sofort mit Hüftschwung betreten: An drei Ampelanlagen der Kaiserstraße (Höhe Wolfengasse, Haagstraße, Reisebüro Haas) sind seit Montagabend Elvis-Ampeln in Betrieb. Das rote Signallicht zeigt Elvis stehend am Mikro, das grüne zeigt ihn in Bewegung mit kreisenden Becken. Wie die Erste Stadträtin Marion Götz (SPD) sagt, wolle man den Touristen einen Hingucker bieten. Elvis-Fans dürften sich schon bald vor dieser einzigartigen Ampel fotografieren lassen. Außergewöhnliche Ampelmännchen (und Ampelfrauen!) liegen im Trend. In Augsburg gibt’s den Kasper, in Trier gibt ein kleiner, dicker Karl Marx das Signal zum Gehen, es gibt Luther-Ampeln (Worms) und Bergmannsampeln (Duisburg). Die Friedberger Elvis-Ampeln, das darf mit ein klein wenig Stolz vermerkt werden, gehen auf zwei Glossen in der WZ zurück. Im November 2016 und im August dieses Jahres wurde diese Idee propagiert. Götz hat sie nach der WZ-Lektüre im August sofort in die Tat umgesetzt. »Das war aber nicht ganz einfach«, sagt die Erste Stadträtin. Die Polizei musste dem Vorhaben zustimmen, ein Grafiker gestaltete Entwürfe, eine Ampelfirma ließ die bunten Glasscheiben entwerfen. Knapp 900 Euro haben die Elvis-Ampeln gekostet. Die ersten Reaktionen sind positiv. »Gute Idee.« »Witzig.« »Mal was anderes«, lauteten die Kommentare. Ein Passant sagte: »Ich habe mich etwas gewundert, bin aber wie immer bei Grün losgelaufen.« Die Verkehrssicherheit ist also weiterhin gegeben.

    Quelle: Wetterauer Zeitung/Fotos: Nici Merz

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