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    Sie spielte in den Fünfzigerjahren in vielen Filmen mit, berühmt wurde Julie Adams vor allem mit einem: dem Monster-Abenteuer „Der Schrecken vom Amazonas“. Jetzt ist die Schauspielerin verstorben.

    Julie Adams ist tot. Die Hollywood-Schauspielerin starb am vergangenen Sonntag im Alter von 92 Jahren, wie der „Hollywood Reporter“ unter Berufung auf ihren Sohn meldet. Julie Adams wurde mit dem Monsterfilm „Der Schrecken vom Amazonas“ aus dem Jahr 1954 bekannt. Darin spielte sie eine Wissenschaftlerin, die bei einer Expedition am Amazonas von einem Amphibienwesen entführt wird. „Der Schrecken des Amazonas“ gilt als einer der klassischen Monsterfilme der Universal-Studios und war weltweit immens erfolgreich. Es gab zwei Fortsetzungen (ohne Adams), Guillermo del Toros mit dem Oscar prämierter Film „The Shape of Water“ war davon inspiriert. Julie Adams stieg zwar nie zum großen Star auf, war aber im Hollywood der Fünfzigerjahre eine feste Größe in den Universal-Filmen. So spielte sie im Western-Klassiker „Meuterei am Schlangenfluss“ neben James Stewart und war mit Rock Hudson in „Gefährliche Brut“, einem weiteren Western, zu sehen. 1964 trat sie im Elvis-Presley Film“Tickle Me/Cowboy-Melodie“ auf, spielte in Serien wie „Maverick“ und „“Bonanza“ und war bis in die späten Siebzigerjahre sporadisch immer wieder in Kinofilmen zu sehen. Zu ihrem Auftritt in „Der Schrecken des Amazonas“ musste sie sich erst durchringen, wie sie 2013 in einem Interview bekannte: „Ich hatte damals schon mit einigen großen Stars gedreht und dachte mir: ‚Was soll das denn sein?‘ Aber dann dachte ich: Was solls, könnte doch Spaß machen! Und so war es dann auch.“

    Quelle: Spiegel Online