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    Dankenderweise habe ich schon sehr viele Elvis Tribute Konzerte und – Shows in der ganzen Welt besuchen können. Mit vielen fantastischen Künstlern. So könnte man meinen, dass einen diesbezüglich so schnell nichts mehr umhaut. Doch der gestrige Abend in der Krone in Bad Nauheim hat mich eines Besseren belehrt. Mit ihrer Show „The Elvis Story“ haben mich Andy King, Moses Snow und Shake, Rattle and Roll absolut umgehauen. Was für eine Show, was für eine Leistung der Künstler…
    Es war ein von Anfang bis Ende mitreißender Abend.
    Um 20 Uhr begann es auf der Bühne des Restaurants Krone in Bad Nauheim zu „knistern“. Die Gruppe „Shake, Rattle and Roll“ aus Dallas, Texas, bestehend aus vier Sängerinnen, übernahm das Kommando der Veranstaltung. Mit brennenden Hits der 50er Jahre. Die Sängerinnen sind etwas älter, aber explosiv wie eh und je. Sie lieferten eine fantastische Show ab – mit viel Leidenschaft, Interaktion mit dem Publikum und gekonnter Selbstdarstellung.
    Die Lunte war sinnbildlich gelegt und führte mit dem nächsten Programmpunkt der Show zur Explosion. Moses Snow, ein 16-jähriger Elvis Tribute Künstler aus den USA betrat die Bühne und rockte das Haus. So ähnlich muss es gewesen sein als Elvis seinerzeit die Bühnen der Staaten betrat und die Fans elektrisierte. Moses Snow ist ein Energiebündel, ein unglaubliches Talent in Bewegung und Gesang und dazu ein ganz bescheidener Mensch. An wen erinnert das?
    Ich glaube, dass er im Elvis Tribute Geschäft eine unglaubliche Karriere vor sich hat. Mit seinen Rock ‚n‘ Roll Songs zog er am gestrigen Abend die Zuschauer in seinen Bann und von den Stühlen, welche ihn frenetisch feierten. Nach drei Zugaben zog er sichtlich glücklich im Gesicht von dannen um Platz zu machen für den großen Meister: Andy King.
    Danke zunächst an ihn dafür, dass er sowohl Moses Snow als auch die Gruppe Shake, Rattle and Roll aus Dallas nach Deutschland geholt hat. Sie sind eine großartige Bereicherung seiner Elvis Tribute Shows. Mit Andy King ging die Zeitreise dann weitet in die 70er Jahre Elvis Presleys. Mit großen Balladen, mit schwierigsten Songs, mit einigen unbekannteren Liedern von Elvis entführte er die Zuschauer in die Glitzermetropole Nevadas, nach Las Vegas.
    Auch seine Performance war einfach nur mitreißend. So sieht ernst und ehrlich gemeintes Elvis Tribute Handwerk aus. Man spürt bei jeder Note, jeder Bewegung, jedem Satz die Hingabe Andy Kings an seine Profession. Seine Finalteilnahmen bei verschiedensten Elvis Tribute Contests in der Welt sprechen eine deutliche Sprache. Er ist ein ganz Großer in diesem Geschäft. Er hat ein sehr umfangreiches Repertoire an Songs, schont sich nie bei seinen Auftritten und ist sich für schwierigste Balladen nicht zu schade. Mich hat gestern jeder Song von ihm beeindruckt, insbesondere aber auch sein „Unchained Melody“. Ein Gänsehautmoment.
    Für mich hätte dieser Abend stundenlang so weitergehen können so sehr haben mich diese wunderbaren Künstler in Trance gebracht. Eine phänomenale Show mit Feuer, Tempo und Leidenschaft ging dann irgendwann nach 0 Uhr mit Elvis Hymne „If I can dream“, gesungen von Andy King, Moses Snow und Shake, Rattle and Roll im Background, zu Ende.
    Tausend Dank für dieses Erlebnis.
    „The Elvis Story“ ist ein fantastisches, zukünftsträchtiges Projekt mit hochkarätigsten Künstlern, die nach ihren Auftritten in der Schweiz und in Bad Nauheim noch weiter durch die Lande touren. Ich kann diese Show nur wärmstens jeden empfehlen…

    Quelle: Sabine Serhan