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    Am 31.10.2019 erscheint das 636 Seiten starke Buch „Sam Phillips – Der Mann, der den Rock ´n´ Roll erfand“ bei „Cosoc“.

    Ankündigung des Verlages:
    „Eigentlich spielt es keine Rolle, welche Musik Sie mögen;sie  würde vermutlich anders klingen, hätte es Sam Phillips nicht gegeben.Klar, der Rock’n’Roll wäre auch ohne Sam Phillips und SUN Records entstanden. Die Frage ist jedoch: Wäre Elvis so weit gekommen oder überhaupt entdeckt worden,und wie sieht es mit Johnny Cash, Roy Orbison oder Jerry Lee Lewis aus?

    Peter Guralnick beschreibt das Leben,das Wirken und vor allem den großen Einfluss von Sam Phillips so hingebungsvoll und detailliert,dass man sich beim Lesen nach wenigen Augenblicken in dieser Zeit wiederfindet.

    Er beschreibt  seinen schweren Start (Sam hatte entgegen aller Vernunft gehofft, dass sich die neue Elvis-Single gut genug verkaufen würde, um ihn endlich auf eine solide finanzielle Basis zu stellen,S. 223}, aber natürlich auch seinen unglaublichen Aufstieg (…hatte Cash eins der meistverkauften  Pop-Alben des Jahres gehabt, ,,Johnny Cash at Fotsam Prison‘: das 122 Wochen in den Charts bleiben sollte, S. 452}. Besonders spannend ist dabei, auch bisher eher unbekannte Seiten von Sam Phillips kennenzulernen;seine große Liebe zum Radio, seine Motivation,in seinem Tonstudio immer ausgefeiltere Aufnahmetechniken zu entwickeln,oder sein Drang zu waghalsigen Expansionsmanövern weit über die Grenzen seiner Stadt hinaus.

    Gleichzeitig zeigt Peter Guralnick aber auch die Schattenseiten von Sam Phillips auf,die es im Wirken außergewöhnlicher Persönlichkeiten vielleicht immer gibt. Wir lernen einen Geschäftsmann mit einer unvorstellbaren Motivation und einem unbändigen Durchhaltevermögen kennen,aber natürlich auch einen ganz persönlichen Sam Phillips.

    Aber dieses Buch ist mehr als nur eine Biografie über Sam Phillips.Es ist eine Biografie über die Entstehung der amerikanischen Popkultur. Es ist die Biografie einer Musikszene, die unsere heutige Popkultur so entscheidend geprägt hat wie keine zuvor und keine danach. Es ist die Biografie über ein Amerika,in dem der Blues und Rock’n’Roll in kleinen Schritten,aber ganz entschieden für die Gleichberechtigung von Menschen aller Hautfarben gekämpft hat.“

    Quelle: Cosoc/Elvis Club Berlin