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    Ein mit Shows prall gefülltes Elvis Weekend in Luxemburg ist zu Ende. Acht internationale Elvis Tribute Künstler sowie eine zwölfköpfige Band mit Chor haben das erste Elvis Weekend in Luxemburg gestaltet.
    Dem Ruf des Luxemburger Elvis Tribute Künstlers Steven Pitman sind gefolgt: Arron Walker, Kevin Löhr, Eddy Popescu, Gordon Hendricks, Pete Storm, Lee Alexander, Steve Halliday und Doug Church.
    Ein brilliantes Line-up.
    Für jeden Elvisfan, der Elvis Tribute mag, sollte bei dieser Aufstellung an Künstlern und deren „Bearbeitung“ der verschiedenen Schaffensepochen Elvis Presleys etwas dabei gewesen sein. Das Programm war äußerst vielfältig und klug durchdacht. Begonnen hat es mit einem spritzigen, sehr erfrischenden Arron Walker in der Darstellung seines Elvis‘ des Jahres 1956. Arron Walker ist ein großes Talent in der Elvis Tribute Szene und gerade mal 17 Jahre alt. Von ihm wird man noch viel hören.
    Auf ihn folgte Kevin Löhr mit einem klasse Auftritt, der von Elan, Leichtigkeit und viel Spaß auf der Bühne geprägt war. „Locker vom Hocker“ intonierte er Songs von Elvis Presley der Jahre 1960-1967. Obwohl jung ist er im Geschäft schon ein alter Hase und spielte seine Routine gekonnt aus.
    Nach ihm betrat Mr. Dynamite, Eddy Popescu, die Bühne. Er rockte sie nach allen Regeln der Kunst. Seine Dynamik und Bühnenpräsenz sind unnachahmlich. Es ist immer wieder mitreißend ihn zu sehen und zu hören. Seine Elvis’ Songs stammten aus dem Jahr 1969.
    Den krönenden Abschluss des ersten Festivaltages in Luxemburg bildete -the one and only- Mr. Gordon Hendricks mit seiner Aloha Show. Wieder muss ich das Wort Dynamik bemühen, denn Gordon Hendricks ist ein Energiebündel. Dazu ist er ein unglaublich charismatischer, gutaussehender und leidenschaftlicher Elvis Darsteller. Auch ein Perfektionist. Mit ihm auf der Bühne sprang der Aloha Funke ins Publikum beim ersten Ton über. Was für eine Show…
    Am zweiten Tag des Luxemburger Festivals eröffnete die Elvis Tribute Legende Pete Storm den Reigen der Künstler. Doch diesmal nicht als Elvis, sondern als brillianter Johnny Cash. Mit Schwung und Hingabe sang er die großen Hits von Johnny Cash, teilweise im Duett mit Backgroundsängerin Dionne als seiner June Carter. Pete Storm ist immer eine Bank in jedem Konzert, egal in welcher Rolle.
    Auf ihn folgte dann der Meister und Organisator des ersten Luxemburger Elvis Weekends höchstselbst, Steven Pitman. Ihm gebührt ein großes Lob und unendlicher Dank für die Idee und akribische Umsetzung dieses Festivals.
    Seine Songs nannte er „Favourites“. Damit hatte er die Möglichkeit allerlei Perlen des Repertoires von Elvis Presley zu präsentieren. Er entschied sich für eine tolle Songauswahl. Steven Pitman ist jemand, der seine Leidenschaft für Elvis immer auf der Bühne lebt. Ein ehrlicher Elvis Interpret und großer Elvis Fan. Auch seine Moderation während des gesamten Festivals war immer kompetent und eloquent. Er war ein großartiger Gastgeber dieser Erstveranstaltung in Luxemburg, die spätestens in zwei Jahren glücklicherweise ihre Fortsetzung finden wird.
    Nach Steven Pitmans Set kam ein sehr gereifter, bärenstarker Lee Alexander mit seiner Paradedisziplin auf die Bühne. Er überraschte und überzeugte die Zuschauer in Luxemburg mit einer hochemotionalen Gospeshow. Seine Lieder waren bravourös gesungen und leidenschaftlich gelebt. Nicht ohne Grund gab es spontane Standing Ovations nach seinem Autritt.
    Es ging weiter mit dem 68er Comeback Special von Elvis. Dieses darf bei keinem Festival fehlen. Elvis’ buchstäbliche Power im 68er Comeback Special wieder aufleben zu lassen war die Aufgabe des Routiniers Steve Halliday aus England. Der schwarze Lederanzug saß. Die Gitarre umgeschnallt konnte es losgehen, die Zuschauer ins NBC TV-Studio zu entführen.
    Den Abschluss der gelungenen Premiere des ersten Elvis Weekends in Luxemburg machte Doug Church aus den USA. Die Wiederbelebung eines Konzerts von Elvis Presley aus dem Jahr 1976 in Birmingham war seine hohe Aufgabe. Er ist der „Veteran“ unter den Elvis Imitatoren und in der Lage ganz viele Shows auf die Bühne zu bringen. Schwierigste Songs bringt er mit unglaublicher Leichtigkeit zu Gehör, dazu beeindruckte er mit einem sehr extravaganten Jumpsuit.
    Es ist zu Ende – das erste Luxemburger Elvis Weekend. Es war ein großartiges Erlebnis. Eine ehrwürdige Hommage an Elvis Presley. Ein Wochenende, das in Erinnerung bleibt.
    Merci villmools, Steven Pitman!

    Quelle: Sabine Serhan

    Fotoquelle: Steven Pitman