IN MEMORY TO OLIVER FLECHT
IN MEMORY TO OLIVER FLECHT
Graceland Cam
Graceland Cam
Archive
Mitglied werden
Mitglied werden
Werden Sie Mitglied
Golden Boy Elvis
Golden Boy Elvis
That’s The Way It Is
That’s The Way It Is
Tribute To Elvis Presley
Tribute To Elvis Presley
USA-Reisen
USA-Reisen
Eventberichte
image
Interviews
ElvisPresley1972
Elvis-Memories bei Facebook
Elvis Konzertberichte
elinconc
Elvis Sony Music CD’s
Elvis Sony Music CD’s
Elvis FTD CD’s
Elvis FTD CD’s
Elvis Vinyl
Elvis Vinyl
Elvis Bücher in Deutsch
Cover B
Elvis Bücher in Englisch
Elvis Bücher in Englisch
Bear Family Records
Bear Family Records
Links
Icon-Links
Besucherzaehler

Als Elvis in Bremerhaven erstmals deutschen Boden betrat, war das ein Großereignis. Auch heute erinnern sich die Bremerhavener – vor allem ein Fan, der dem Star ganz nahe kam.

Für Bremerhaven war es ein Großereignis,

Ich war ein 16-jähriger Bengel, der dumme ‚Griepen‘ im Kopf hatte. Helge Rothenberg, kam Elvis bei seinem Besuch in Bremerhaven als Einziger nahe

als Elvis Presley am 1. Oktober 1958 erstmals deutschen Boden betrat. Jetzt erinnert eine Infotafel an die Ankunft des „King of Rock’n’Roll“, teilt die Touristikgesellschaft Bremerhaven mit. Zusätzlich zu der Infotafel gibt es an der Kaje auch eine Bronze-Gedenktafel.

Das Infoschild ist auf der Besuchergalerie des Kreuzfahrt-Terminals angebracht. Die Gedenktafel an der Kaje liegt bei Meter 700 – genau an der Stelle, an der Elvis als Soldat vom Truppentransporter die Gangway herunterging. Der Ort ist mittlerweile allerdings nur mit Zutrittsberechtigung erreichbar. „Sie kann aber, bei freier Sicht, per Fernrohr von der Besuchergalerie des Kreuzfahrt-Terminals gesehen werden“, sagte Dörte Behrmann von der Touristikgesellschaft Bremerhaven.

16-jähriger Bremerhavener kam dem Star ganz nahe

Tausende Fans verfolgten damals das Ereignis. Auf dem neuen Schild ist ein historisches Foto zu sehen: Elvis, wie er die Gangway hinuntergeht und ein Jugendlicher, der um ein Autogramm bittet. Der damals 16-Jährige ist Helge Rothenberg.

Er hatte es als einziger Fan geschafft, dem Star nahe zu kommen. „Der Bereich war nur nach Süden abgesperrt, nördlich der Gangway war alles offen“, erinnerte sich der 77-Jährige. Er wohnte damals nicht weit entfernt. „Ich kannte mich da aus.“ Ein Bewunderer von Elvis sei er damals gar nicht gewesen. Er sei wegen des großen Auflaufs zum Hafen gegangen.

Zum Fan sei er erst später geworden: „Seine Schmusemusik, die habe ich ganz gerne gehört.“ Fanartikel sucht man aber vergeblich bei ihm: „Nur im Arbeitszimmer hängt das Foto von Elvis und mir auf der Gangway.“ Das erbetene Autogramm hatte er damals, vor 61 Jahren, allerdings nicht bekommen.

Quelle: buten un binnen