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    Di 31.12. 18:00 Uhr

    Elvis: Aloha from Hawaii

    Am 14. Januar 1973 schreibt Elvis Presley Musikgeschichte: Sein Konzert auf Hawaii wird via Satellit in über 40 Länder live übertragen. Das hatte noch kein Solokünstler vor ihm gewagt. Mit 2,5 Millionen Dollar ist es die bis dahin teuerste Konzertproduktion mit Einschaltquoten bis zu 90 Prozent. Elvis betritt im weißen Aloha-Eagle-Jumpsuit, verziert mit dem Motiv des amerikanischen Adlers und bestückt mit 6500 Nieten und Schmucksteinen, die Bühne. Elvis Manager, Colonel Tom Parker, der eigentlich Andreas Cornelis van Kuijk heißt, sieht 1972 im Fernsehen die Livebilder des Staatsbesuchs von Richard Nixon in China. Das bringt ihn auf die Idee einer Livekonzertübertragung aus Hawaii, deren Einnahmen noch dazu einer Krebsstiftung für den verstorbenen hawaiianischen Komponisten Kui Lee zugutekommen.Elvis ist in Höchstform und präsentiert mit der typisch hawaiianischen Blumengirlande um den Hals geschwungen die ganze Bandbreite seines künstlerischen Schaffens, von „Blue Suede Shoes“ bis „Something“ von den Beatles. Er ist 38 Jahre, und alle glauben, dass das in den kommenden Jahren so weitergeht. Doch Schmerzmittel und Schlafmittel bestimmen in den Monaten nach Hawaii das Leben des „King“, der am 16. August 1977 stirbt.

     

     


    Di 31.12. 19:00Uhr

    Elvis: All-Star Tribute

    Am 17. Februar 2019 feiert Amerika Elvis mit der Ausstrahlung eines starbesetzten TV-Specials mit Jennifer Lopez, Ed Sheeran, Shawn Mendes, John Legend, Keith Urban, Alessia Cara und anderen. Am 3. Dezember 1968 schafft Elvis mit einem US-TV-Special sein Comeback. Produzent Ken Ehrlich lässt diese legendäre Nacht neu aufleben. Er verpflichtet die Stars der Musikszene für eine Aufzeichnung im Oktober 2018 und landet mit der Ausstrahlung einen TV-Hit. „Wir hätten heute keine Popmusik ohne Elvis“, sagt der musikalische Leiter und Bassist der Erfolgsshow, Don Was, und ergänzt: „Elvis hat nicht nur alles was vor ihm war auf seine eigene Weise verarbeitet, sondern beeinflusste alle, die nach ihm kamen.“ Produzent Ken Ehrlich baut den gleichen Boxring auf, der Elvis als Bühne diente, und adaptiert alle weiteren Elemente des Bühnendesigns von damals, als Elvis acht Jahre nach seinem letzten Auftritt vor Publikum sein Comeback wagt. John Fogerty, Sänger und Gitarrist von Creedance Clearwater Revival, sieht das Elvis Special 1968 selbst am TV-Schirm. Er ist bei der Neuauflage von 2018 mit dabei und sagt: „Das Comeback-Special von Elvis war 1968 von großer Bedeutung. Da war Elvis wieder, unser lange verloren geglaubter Freund, gut aussehend und gut singend. Es war toll, ihn zurückzuhaben.“ Auch Country-Rocker Keith Urban, der beim „All-Star Tribute“ mitwirkt, hat eine besondere Beziehung zur Musik von Elvis Presley: „Mein Vater hat Elvis in ohrenbetäubender Lautstärke gehört. Es ist als sei er immer hier gewesen, so wie Coca Cola.“ Eingeladen zur großen Elvis-Gala ist auch der Regisseur des 68er-Comeback-Specials Steve Binder, der sich noch sehr gut an sein erstes Gespräch mit Elvis zu dem Projekt erinnert: „Was glauben Sie“, fragte Elvis, „wo stehe ich zurzeit mit meiner Karriere?“ „Die ist in der Toilette“, antwortet Binder, und nach kurzer Schockstarre lacht Elvis und sagt: „Endlich spricht mit mir mal jemand Klartext.“

    Quelle: 3sat

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