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    Vor gut 15 Monaten entwickelten Meike Berger und Angela Storm die Idee, Elvis Presley in Bad Nauheim ein Bronze-Denkmal zu setzen. Seitdem wird Geld gesammelt. Die Kasse füllt sich zunehmend.

    Dank eines Benefizkonzertes am Samstagabend

    Die beiden Initiatorinnen Meike Berger (l.) und Angela Storm vor dem fertigen 3-D-Druck der geplanten Elvis-Statue. Beim Benefizkonzert am Samstag war stand auch Sam von den Baseballs als Überraschungsgast auf der Bühne. Fotos: Corinna Weigelt © Corinna Weigelt

    im großen Konzertsaal der Trinkkuranlage in Bad Nauheim floss ein großer Teil der benötigen Summe für das Projekt „Elvis in Bronze“ in die Kasse. Pünktlich zum Konzert wurde den Fans und Gästen auch der fertige 3-D-Druck der geplanten Bronzestatue präsentiert, die auf der Usa-Brücke platziert werden soll.

    15 Kilogramm wiegt der Rohling, der gut abgesichert im Foyer positioniert wurde. „Wir haben ihn vorsichtig in Decken gewickelt transportiert“, sagte Meike Berger. Das Team von „EGO3D“ habe den Rohling aus mehreren Einzelteilen zusammengestellt. „Tag und Nacht wurde gedruckt.“ Alle Teile wurden danach vorsichtig mit Kleber zusammengesetzt und angesprüht. Die Präsentation, zugleich eine einmalige Gelegenheit für Fans, das gute Stück aus der Nähe zu betrachten. „Der Rohling geht morgen gleich zurück in die Gießerei und wird nicht mehr in der Öffentlichkeit gezeigt“, sagte Berger. Gut 16 000 Euro habe der Druck gekostet.

    Überwältigende Resonanz

    Das Augenmerk der beiden Damen richtete sich dann auch auf das große ausverkaufte Benefizkonzert. Rund 300 Besucher kamen aus nah und fern. „Eine überwältigende Resonanz“, freute sich Angela Storm und dankte den Fans für ihr Kommen. Gleich mehrere bekannte Elvis-Künstler und Interpreten konnten für den Abend gewonnen werden, allen voran Toni Cardone und die Band „The Celebrations“, die alle Künstler musikalisch begleiteten. Ihnen allen auf der Bühne galt auch der erste Dank des Abends. Moderiert wurde das Konzert von Rainer Modess, der die Initiatorinnen bei ihrem Vorhaben kräftig unterstützt.

    Auf der Bühne wechselten sich schließlich Elvis-Interpreten wie Rami, Andy King, die Steele Brothers (Thorsten Pengel und Frank Stoppel), Michael Aden, Christian Gutsch, der mit „wooden heart“ den Konzertauftakt übernahm, und Tode Banjanski ab. Als Überraschungsgast begeisterte Sänger Sam von den Baseballs das Publikum. Marko Budja „The Voice Kids“ zählte ebenfalls zu den Überraschungsgästen. Das Programm enthielt natürlich viele große Klassiker, darunter „I can’t help falling in love“, „In the Ghetto“, „Jailhouse Rock“ oder „Devil in the sky“.

    Eine große Attraktion

    Der Teufel verbarg sich am Abend leider in der Technik und sorgte bereits zu Beginn des Konzerts für Unmut bei den Veranstaltern. Immer wieder fielen im ersten Konzertteil die Mikros aus, was schließlich zu einer Unterbrechung führte. Doch gehören Elvis-Fans bekanntlich zu den treuesten Fans, und so ließen sich die vielen angereisten Gäste durch technische Pannen die Freude an Abend nicht nehmen. Auch gab es immer wieder großen Zuspruch und viel Lob für den Ehrgeiz und das Engagement der beiden Organisatorinnen, die mit dem „Elvis in Bronze“ eine große Attraktion für Bad Nauheim realisieren. „Von Fans für Fans“ lautete daher auch das Motto des Abends.

    Quelle: Wetterauer Zeitung

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