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    Ein Film von Metro Goldwyn Mayer (MGM) in Panavision und Metrocolor.

    Original Filmplakat

    Original Filmplakat

    Regie: Dennis Sanders
    Co-Regie: John Wilson

    Produzent: Herbert F. Soklow

    Drehbuch: Dennis Sanders

    Musikalische Leitung: Joe Guercio
    Kamera: Lucien Ballard

    Schnitt: Henry Berman

    Elvis‘ Gaderobe: Bill Belew

    Technischer Berater: Col. Tom Parker

    Prominente Gäste: Cary Grant, Sammy Davis Jr., Juliet Prowse, George Hamilton, Dale Robertson, Xavier Cugat

    Filmlänge: 108 Minuten

    Drehbeginn: Juli 1970

    Uraufführung: 11. November 1970 in San Francisco

    US-Kinostart:
    Geplanter Titel: ELVIS
    Geplanter deutscher Titel: Elvis – so bin ich

    Lieder, in der Reihenfolge, wie sie im Fim gesungen werden:

    01. Mystery Train / Tiger Man – 02. Words – 03. The Next Step Is Love – 04. Polk Salad Annie – 05. Crying Time – 06. That’s All Right (Mama) – 07. Words – 08. Little Sister – 09. What’d I Say – 10. Stranger In The Crowd – 11. How The Web Was Woven – 12. I Just Can’t Help Believin‘ – 13. You Don’t Have To Say You Love Me – 14. Bridge Over vTroubled Water – 15. Words – 16. You’ve Lost That Lovin‘ Feelin‘ – 17. Mary In The Morning – 18. Polk Salad Annie (Diese Songs sind hauptsächlich Proben – dadurch sind diese oftmals nicht komplett sondern teilweise nur in Sequenzen zu sehen und zu hören). 19. – That’s All Right (Mama) – 20. I’ve Lost You – 21. Patch It Up – 22. Love Me Tender – 23. You’ve Lost That Lovin‘ Feelin‘ – 24. Sweet Caroline – 25. I Just Can’t Help Believin‘ – 26. Tiger Man – 27. Bridge Over Troubled water – 28. Heartbreak Hotel – 29. One Night – 30. Blue Suede Shoes – 31. All Shook Up – 32. Polk Salad Annie – 33. Suspicious Minds – 34. Can’t Help Falling In Love.

    Musiker:

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    DVD Cover „Special Edition“ aus dem 2007

    Elvis Presley

    Elvis‘ „rechte Hand“: Charlie Hodge

    Gitarre: James Burton

    Schlagzeug: Ronnie Tutt

    Piano: Glen Hardin

    Bass: Jerry Scheff

    Rhythmus-Gitarre: John Wilkinson

    Chor: Millie Kirkham, The Imperials, The Sweet Inspirations

    Hinter den Kulissen:

    Dreharbeiten: 14.07. bis 09.09.1970
    Die Außenaufnahmen entstanden in Las Vegas, Culver City, Phoenix, Luxemburg
    Produktionskosten: 1 bis 1,3 Millionen Dollar

    Schon für März 1970 war geplant, dass Elvis‘ Bühnenauftritt aus dem Las Vegas Convention Center über Fernsehen in 275 Städte übertragen werden sollte. Da es jedoch keine finanzielle Einigung zwischen den Initiatoren und Colonel Parker gab, ließ man das Projakt fallen. Im Mai 1970 unterschrieb Elvis stattdessen einen neuen Filmvertrag mit MGM. Der Arbeitstitel zum Film war einfach ELVIS. Charlie Hodge wurde im Abspann einfach als CHARLY angeführt. Die älteste Frau im Publikum war 100 Jahre alt und durfte Elvis treffen. Im Jahr 2000 wurde durch den Filmarchivar und -restaurateur Rick Schmidtlin eine Überarbeitung vorgenommen. So wurden insbesondere Interviews mit Konzertbesuchern durch weitere Probeaufnahmen ersetzt. Außerdem erfolgte eine Verbesserung der Bildqualität und eine digitale Abmischung in 6-Kanal-Ton. Der Restauration fielen die Songs I Just Can’t Help Believing, Sweet Caroline sowie die Konzert-Version von Bridge Over Troubled Water zum Opfer. 2007 erschien eine neue „Special Edition“ mit zwei DVDs von Elvis – That’s The Way It Is. DVD 1 ist identisch mit der restaurierten Fassung, die 2001 veröffentlicht wurde. DVD 2 enthält die Kinoversion von Elvis – That’s The Way It Is aus dem Jahr 1970 sowie als Extras die später entfernten Songs und Outtakes.

    Inhalt:

    Der Film beginnt mit einem Blick ins Publikum des Veteran Coliseum in Phoenix / Arizona, wo Elvis am 19. September 1970 vor 14.000 Menschen aufgetreten ist. Dann schwenkt die Kamera zur Bühne, wo Elvis in voller Aktion ist – „Mystery Train / Tiger Man“.
    Danach findet man sich im MGM-Studio in Culver City wieder, wo Elvis mit seinen Musikern bei Proben zu sehen ist; er begrüßt die Hollywood-Kamera und erklärt, dass die hier versammelten Musiker das Rückgrat seiner Show bilden „Words“ (angesungen). Elvis ergreift die Gitarre, lädt sie durch wie ein Gewehr und deutet einen Schuß in die Kamera an. Während sie weiter an „Words“ proben, geht Joe Esposito durch die Hotelräume in Las Vegas, deren Wände und Decken mit Elvisbildern verziert sind, um nicht zu sagen regelrecht tapeziert. Der Colonel nennt Elvis‘ dritten Las Vegas-Auftritt das >>Elvis Summer Festival<<. Es Geht weiter mit „The Next Step Is Love“ (Elvis singt spaßehalber …the next step is sex); währenddessen sieht man ihn zusammen mit Joe im Wagen auf das Gelände fahren. Es kommen die ersten Interviews, dann probt Elvis „Polk Salad Annie“, fährt mit Joe auf einem Tandem, während man ihn „Crying Time“ singen hört, mit hoher Falsettstimme. Elvis fällt rückwärts vom Stuhl, singt „That’s All Right (Mama)“ bricht aber ab, weil das Mikrofon >>den Kopf Hängen läßt<<. Es folgt „Words“ (angesungen) vor „Little Sister“, dabei bekommt er einen elektrischen Schlag von der Gitarre. Weiter geht es mit „What’d I Say“, „Stranger In The Crowd“, „How The Web Was Woven“ (hier ist Elvis am Klavier). Elvis spielt ein kurzes Gitarrensolo bevor man die Probe zu „I Just Can’t Help Believin'“ (Charlie Hodge im Duett mit Elvis) sieht, gefolgt von „You Don’t Have To Say You Love Me“. Danach ist der Hotelpräsident zu sehen und zu hören; er erklärt, dass das Hotel Elvis eine hohe Summe zahlt, er sei aber jeden Penny davon wert.
    Eövis unterhält sich während der Proben mit den Mitgliedern seiner Begleitgruppen, den Sweet Inspirations und den Imperials. Er erklärt ihnen, warum ein Mitglied die Truppe verlassen mußte, da er aus familiären Gründen in Memphis bleiben muß. Dann probt er mit allen zusammen „Bridge Over Troubled Water“, verbessert mehrmals, unterbricht, beginnt von vorne. Elvis ist der Mittelpunkt, der Koordinator. Hotelangestellte erklären, wie die Vorbereitungen ablaufen, die Platzbestellungen, Essenszubereitung, etc. Dann – es ist Anfang August – betritt Elvis das International Hotel, um dort mit allen Musikern zu proben – „You’ve Lost That Lovin‘ Feelin'“, „Mary In The Morning“ – zwei Elvis-Fans heiraten in Las Vegas, sie haben die Hochzeit extra früher angesetzt, um sich danach Elvis‘ Auftritt ansehen zu können. Die Zeremonie wurde dreimal gefilmt, bis sie >>im Kasten<< war. Es folgt die Probe zu „Polk Salad Annie“ (Elvis albert mit dem gesprochenen Text herum). Inzwischen werden im Showroom die Tische für das essen gedeckt, der Empfangschef begrüßt die ersten Gäste: Juliet Prowse, Xavier Cugat, Cary Grant, Dale Robertson, während ein nervöser Elvis sich mit seinen Kumpels unterhält, Angst hat, die Texte zu vergessen. Inzwischen ist Elvis umgezogen, trägt einen der weißen Jumpsuits und begibt sich mit seiner Begleitung zur Bühne; es ist soweit. Das Orchester spielt die einleitende Musik und Elvis betritt die Bühne – „That’s All Right (Mama)“ (er trägt einen anderen Anzug als in der Szene kurz davor), „I’ve Lost You“ (aus einer anderen Show als „That’s All Right (Mama)“) er amüsiert sich über das Quietschen einer Rückkoppelung und stellt das Lied als seine neue Platte vor, sie sei vor ungefähr zehn Jahren herausgekommen. Es folgt „Patch It Up“, und Elvis dreht voll auf. Dann spricht er über seine Anfänge, über Ed Sullivan und empfiehlt dem Publikum, nicht mit den Kameras zu werfen, hat (scheinbare?) Probleme mit dem Mikrofon und singt dann „Love Me Tender“ das er als Lied aus seinem Film von 1956 vorstellt. Als die Sweet Inspirations zu sehr lachen, droht er ihnen scherzhaft, am nächsten Abend die Supremes zu engagieren, mit Mahalia Jackson als Leadsängerin. Während des Liedes begibt sich Elvis zum Bühnenrand und küßt einige weibliche Fans. Es geht weiter mit „You’ve Lost That Lovin‘ Feelin'“ (Elvis ist zuerst nur von hinten zu sehen und dreht sich dann beim Refrain mit einer dramatischen Handbewegung um), „Sweet Caroline“, „I Just can’t Help Believein'“ (Elvis kündigt das Lied als B. J. Thomas neue Platte an, sagt scherzhaft, dass sie ihm (Elvis) gar nicht gefalle, es aber seine (B. J. Thomas) Sache wäre; dann läßt er sich von Charlie den Text geben, um Ihn angeblich nicht zu vergessen. Nun folgen wieder einieg Interviews mit Fans; Elvis ist kurz in einem hellblauen Anzug zu sehen, wie er ein Mädchen küßt. Einige Mädchen erwähnen die sexuelle Anziehungskraft von Elvis. Peter Aldersley vom englischen Fanclub spricht über Elvis, dann folgt die sogenannte Luxemburg-Sequenz. Man sieht Peter und Discjockey Tony Price mit Elvis‘ Tandem durch die Straßen von Luxemburg fahren. Elvis hat dieses Tandem gestiftet und beim Treffen des Clubs, am 05. September 1970, wird es verlost. Dann treten einige Imitatoren auf, der Beste ist natürlich Dave Kaye (man hört ihn „Words“ singen); ein Franzose singt bzw. brüllt „Tiger Man“, ein Engländer „Blue Suede Shoes“ und es ist eine Erleichterung, wenn man Elvis „Tiger Man“ singen hört, mit Licht/Schatten-Effekten, die seine Bewegungen untertsreichen. Es folgt eine fantastische Version von „Bridge Over Troubled Water“, – die Lieder kommen ab hier ohne Unterbrechung durch Interviews – „Heartbreak Hotel“, (man sieht nicht Elvis, sondern den nächtlichen Anblick von Las Vegas) „One Night“, „Blue Suede Shoes“ (Elvis singt White Suede Shoes), „All Shook Up“, „Polk Salad Annie“ (Elvis ist danach so außer Atem, daß er das Publikum um eine Pause bittet; er fragt seine Musiker, ob jetzt „The Wonder Of You“ kommt, dann läßt er die Lichter anmachen, begrüßt das Publikum und prostet ihm zu, die band wird aufgefordert zu spielen, dann begibt sich Elvis ins Publikum, umringt von Fans, die ihn berühren – auch Shirley Bassey sitzt im Publikum – dann kehrt er zur Bühne zurück und bringt eine powergeladene Version von „Suspicious Minds“. Es folgt „Can’t Help Falling In Love“, als Abschlußsong der Show. Der Vorhang senkt sich und Elvis verläßt erschöpft die Bühne.

    THAT’S THE WAY IT WAS

    Lieder:

    Elvis nahm zwischen dem 04. Juni und dem 07. Juni 1970 acht Lieder auf (RCA-Studio Nashville), die zwar im Film vorkommen, jedoch nicht in dieser Form. Nur vier Live-Songs wurden auf der LP „That’s The Way It Is“ (LSP 4445) im Dezember 1970 veröffentlicht.