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    Heute 20:15 Uhr

    Elvis: Aloha from Hawaii

    Am 14. Januar 1973 schreibt Elvis Presley Musikgeschichte: Sein Konzert auf Hawaii wird via Satellit in über 40 Länder live übertragen. Das hatte noch kein Solokünstler vor ihm gewagt. Mit 2,5 Millionen Dollar ist es die bis dahin teuerste Konzertproduktion mit Einschaltquoten bis zu 90 Prozent. Elvis betritt im weißen Aloha-Eagle-Jumpsuit, verziert mit dem Motiv des amerikanischen Adlers und bestückt mit 6500 Nieten und Schmucksteinen, die Bühne. Elvis Manager, Colonel Tom Parker, der eigentlich Andreas Cornelis van Kuijk heißt, sieht 1972 im Fernsehen die Livebilder des Staatsbesuchs von Richard Nixon in China. Das bringt ihn auf die Idee einer Livekonzertübertragung aus Hawaii, deren Einnahmen noch dazu einer Krebsstiftung für den verstorbenen hawaiianischen Komponisten Kui Lee zugutekommen.Elvis ist in Höchstform und präsentiert mit der typisch hawaiianischen Blumengirlande um den Hals geschwungen die ganze Bandbreite seines künstlerischen Schaffens, von „Blue Suede Shoes“ bis „Something“ von den Beatles. Er ist 38 Jahre, und alle glauben, dass das in den kommenden Jahren so weitergeht. Doch Schmerzmittel und Schlafmittel bestimmen in den Monaten nach Hawaii das Leben des „King“, der am 16. August 1977 stirbt.

     

     


    Heute  21:15 Uhr

    Elvis: All-Star Tribute

    Am 17. Februar 2019 feiert Amerika Elvis mit der Ausstrahlung eines starbesetzten TV-Specials mit Jennifer Lopez, Ed Sheeran, Shawn Mendes, John Legend, Keith Urban, Alessia Cara und anderen. Am 3. Dezember 1968 schafft Elvis mit einem US-TV-Special sein Comeback. Produzent Ken Ehrlich lässt diese legendäre Nacht neu aufleben. Er verpflichtet die Stars der Musikszene für eine Aufzeichnung im Oktober 2018 und landet mit der Ausstrahlung einen TV-Hit. „Wir hätten heute keine Popmusik ohne Elvis“, sagt der musikalische Leiter und Bassist der Erfolgsshow, Don Was, und ergänzt: „Elvis hat nicht nur alles was vor ihm war auf seine eigene Weise verarbeitet, sondern beeinflusste alle, die nach ihm kamen.“ Produzent Ken Ehrlich baut den gleichen Boxring auf, der Elvis als Bühne diente, und adaptiert alle weiteren Elemente des Bühnendesigns von damals, als Elvis acht Jahre nach seinem letzten Auftritt vor Publikum sein Comeback wagt. John Fogerty, Sänger und Gitarrist von Creedance Clearwater Revival, sieht das Elvis Special 1968 selbst am TV-Schirm. Er ist bei der Neuauflage von 2018 mit dabei und sagt: „Das Comeback-Special von Elvis war 1968 von großer Bedeutung. Da war Elvis wieder, unser lange verloren geglaubter Freund, gut aussehend und gut singend. Es war toll, ihn zurückzuhaben.“ Auch Country-Rocker Keith Urban, der beim „All-Star Tribute“ mitwirkt, hat eine besondere Beziehung zur Musik von Elvis Presley: „Mein Vater hat Elvis in ohrenbetäubender Lautstärke gehört. Es ist als sei er immer hier gewesen, so wie Coca Cola.“ Eingeladen zur großen Elvis-Gala ist auch der Regisseur des 68er-Comeback-Specials Steve Binder, der sich noch sehr gut an sein erstes Gespräch mit Elvis zu dem Projekt erinnert: „Was glauben Sie“, fragte Elvis, „wo stehe ich zurzeit mit meiner Karriere?“ „Die ist in der Toilette“, antwortet Binder, und nach kurzer Schockstarre lacht Elvis und sagt: „Endlich spricht mit mir mal jemand Klartext.“

    Quelle: 3sat

    In der kurzen Zeit von Januar bis März 1961 hatte Elvis schon ordentlich Streß. 1961_Plattenaufnahmen Dreharbeiten und 2 Auftritte am 25. Februar 1961 im Ellis Auditorium in Memphis in einer Nachmittags und Abend-Show hielten den vor Kraft strotzenden Presley ordentlich auf Trab. Doch damit nicht genug. Der erste große Höhepunkt des Jahres sollte die geplante Benefit Show für die Opfer und Hinterbliebenen des Angriffs der Japaner auf Pearl Harbor werden.
    Während Elvis noch zu Plattenaufnahmen in Nashville weilt und dort die Songs für das Album Something For Everybody einspielt, war sein Manager Colonel Parker schon in Hawaii, genau ab dem 12. März 1961. In Honolulu bespricht er mit den Konzertveranstaltern die letzten Vorbereitungen für die bevorstehende Benefit. Genau ab Montag, dem 13.03.1961 startet dan der Kartenvorverkauf für die Presley-Show. Man kann die Eintrittskarten für in der Schallplattenabteilung von Sears Roebuck & Co. kaufen. Die Preise lagen dabei zwischen 3,00 Dollar und 10,00 Dollar. Auf den ersten 1000 Eintrittskarten war dann ein persönliches Autogramm von Elvis zu finden. Man kann sich vorstellen, das diese Eintrittskarten heute wohl unbezahlbar sind.

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    „‚Trafalgar Releasing‘ hat für den 13.08.2020 in 14 Ländern eine Neuveröffentlichung der Konzertdokumentation „Elvis: That’s the Way It Is“ festgelegt.

    Die Veranstaltung wird den 50. Jahrestag der ursprünglichen Veröffentlichung des Films durch MGM markieren. Der Großteil des neu gemasterten Filmmaterials wurde im International Hotel in Las Vegas gedreht, mit Songs wie „Love Me Tender“, „Sweet Caroline“, „Heartbreak Hotel“ und „Suspicious Minds“. Die Konzerte im Film von 1970 waren Teil von Presleys erster Tournee seit mehr als einem Jahrzehnt. Die Regie führte Denis Sanders.

    Marc Allenby, CEO von ‚Trafalgar Releasing‘, sagte: „Es ist 50 Jahre her, seit dieser Dokumentarfilm über „The King Of Rock ’n‘ Roll“ veröffentlicht wurde, doch das bleibende Vermächtnis von Elvis Presley und seiner Musik ist in Film, Musik und Kultur deutlicher denn je zu erkennen.“

    „Elvis: That’s The Way It Is“ wird in Großbritannien, der Republik Irland, Deutschland, Österreich, der Schweiz, Schweden, Dänemark, Finnland, Norwegen, Estland, Lettland, Litauen, Australien und Neuseeland veröffentlicht.“

    Quelle: Elvis Thats The Way It Is.Com

    Wir haben die Ehre Euch mitzuteilen, dass nun auch D.W.King and The Cosmic Crooners Partner bei Elvis Memories ist. Wir danken D.W.King für das in uns gesetzte Vertrauen und werden alles in unserer Macht stehende tun, damit die Partnerschaft immer auf einer guten und freundschaftlichen Basis läuft. Weitere Infos, für alle die D.W.King and The Cosmic Crooners noch nicht kennen, findet ihr bei uns bei den Elvis Tribute Artisten.

    Der am 16. August 1977 mit nur 42 Jahren verstorbene Elvis Presley ist die Popkultur-Ikone schlechthin. 42 Jahre nach seinem Tod untersucht Dokumentarfilmer David Upshal die Stationen des US-amerikanischen Sängers, Musikers und Schauspielers. Mit umfangreichem Archivmaterial und Interviews.

    Mit „Jailhouse Rock“, „In the Ghetto“ oder „Love Me Tender“ hat Elvis Presley Musikgeschichte geschrieben. Bis heute ist er der King of Rock ’n’ Roll, eine unvergängliche Ikone der Popkultur. Presley wurde in Tupelo im US-Bundesstaat Mississippi als Sohn eines Gelegenheitsarbeiters und einer Näherin in ärmlichen Verhältnissen geboren. Als er zehn Jahre alt wurde, schenkten ihm die Eltern statt des erhofften Fahrrads eine Gitarre. Die Familie wohnte trotz strenger Rassentrennungsgesetze zeitweise in einem Stadtviertel Tupelos, in dessen unmittelbarer Nachbarschaft viele Afroamerikaner lebten.

    Als Evis‘ Familie nach Memphis gezogen war, kam er in der East Trigg Baptist Church in Kontakt mit Gospelmusik und machte heimliche Ausflüge in die Beale Street – bekannt für ihre Bars, Bordelle und Kneipen für Afroamerikaner. Bei seinem allerersten öffentlichen Auftritt sang Elvis „Old Shep“ bei der jährlichen Landwirtschaftsausstellung von Mississippi im Oktober 1945. 1954 erscheint mit „That’s All Right“ seine erste erfolgreiche Platte. Sein Song „Heartbreak Hotel“ katapultierte ihn 1956 ins brandneue Medium Fernsehen; er schoss direkt auf Platz eins der Charts und blieb dort sieben Wochen lang. Presley wird im Laufe seiner Karriere in mehr als 30 Filmen mitspielen, mit drei Grammys ausgezeichnet werden und insgesamt mehr als eine Milliarde Platten verkaufen.

    Nach seinem Tod wird er dreimal so viele Platten verkaufen wie zu Lebzeiten. Die Dokumentation folgt den Etappen von Elvis‘ Laufbahn von der schwierigen Südstaaten-Kindheit während der Wirtschaftskrise über seinen rasanten Aufstieg zum internationalen Megastar und die verheerenden Jahre unablässiger Auftritte in Las Vegas – über 600 Konzerte zwischen 1969 und 1976 – bis hin zum Einbruch seiner Karriere und dem tragischen Tod im August 1977.

    Er starb mit nur 42 Jahren an Herzversagen in Folge von Fettsucht und jahrelangem Medikamentenmissbrauch. Archivaufnahmen und Erinnerungen von Weggefährten betten die Figur des King in ihren historischen Zusammenhang: So prägte der frühe Kontakt mit der afroamerikanischen Kultur Presleys Werk entscheidend. Die Mischung aus weißer Country-Musik und schwarzem Rhythm and Blues war völlig neu und sollte die Musikwelt für immer verändern.

    Quelle: ZDFinfo

    Es gab mit Sicherheit viele Gerüchte, was die Publikumswirksamkeit von Elvis Presley, während dieser großangelegten Show betraf.s73011201 Auch gab es berechtigte Zweifel daran, ob der 38jährige Rock`n`Roll-Sänger vor einem weltweiten Publikum bestehen würde. Zumal er hier nicht mehr nur von seinen fantastischen Fans gesehen wurde, sondern auch von Kritkern und von Menschen, die ihn sich nur des Ereignisses wegen ansehen werden. Es sollte für Elvis Presley die wohl größte Herausforderung, aber auch der größte Triumph seines ganzen Lebens werden. Klar war auch, dass bei einem solch gigantischen Projekt verständlicherweise absolut nichts schief laufen durfte, die hätte vermutlich eine Kettenreaktion mit fatalen Folgen für Presleys Karriere ausgelöst. Am 14. Januar 1973 sollte es losgehen via Satellit, sollte Presley ein Publikum von 1,5 Milliarden Menschen erreichen. Das ist wohl ein Rekord ohne gleichen.

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    Es sind beispiellose Zeiten, aber wir sind alle zusammen. Als Zeichen der Solidarität wird das Graceland Mansion bei Sonnenuntergang jeden Abend rot, weiß und blau beleuchtet, bis wir wieder für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Von unserer Graceland-Familie bis zu Ihrer wünschen wir allen Menschen auf der ganzen Welt Gesundheit und Glück. Wir freuen uns, Sie bald wieder in Graceland begrüßen zu dürfen.

    Quelle: Elvis Presley Enterprises

    Hey alle da draussen. Für das kommende Wochenende feiern wir das deutsche virtuelle Elvis Tribute Wochenende. Wir gehen von Freitag bis Sonntag live on Air mit Künstlern wie Christian Jansen, Andy King, Rami, Marc Charro, Steven Pitman, Jonny Henning und Tode Banjanski. Weitere ETA’s folgen. Auch Special Guests wie Moses Snow werden für Euch singen.

    Tretet unserer Gruppe bei und geniesst das „Virtual Elvis Tribute Weekend Germany“ mit uns. Wir freuen uns auf Euch. Die genaue Line up wird noch mitgeteilt.

    Quelle: Andy King

    In diesen Zeiten der Corona-Krise haben die Macher vieler wundervoller Veröffentlichungen beschlossen, die neuesten Veröffentlichungen, die Ende dieses Monats erscheinen sollen, auf mindestens Mitte April zu verschieben. Damit müssen die Fans auf die neue Live-CD und das Set von Kid Galahad warten. Gesundheit ist jedoch von größter Bedeutung.

    Quelle: Follow That Dream

    Das 212 Seiten starke Buch „Elvis & Heli“ erscheint beim „Booy Verlag“ und wird mit folgenden Worten vom Verlag angekündigt:

    “ Heli von Westrem war mit Elvis Presley während seiner Dienstzeit als G.I. mehr als befreundet. Sie gibt uns Einblick in ihr damaliges Leben. Der teilweise haarsträubenden Legendenbildung möchte sie nicht mehr länger tatenlos zusehen. Heli nimmt uns unter anderem mit zu sich und Elvis in die Goethestraße 14, in die Friedberger Kaserne und nach Paris. Eine angebliche Entführung von Elvis auf den Johannisberg löste einen Zustrom von Fan-Briefen an sie aus. Einige von ihnen sind im Buch enthalten. – Helis‘ Erinnerungen und die Briefe sind ein Spiegel der damaligen Zeit.

    Elvis und Heli liebten sich Ende der 50er Jahre während seiner Militärzeit in Deutschland. Startum, Liebe, Rock ’n‘ Roll, Freiheitsdrang und Nachkriegszeit prägen Heli von Westrems Autobiografie.

    Geboren wurde Autorin Heli von Westrem als Heli Priemel am 28.6.1943 in Potsdam-Babelsberg (Ufa-Stadt); 1945 erfolgte die Flucht nach Garmisch-Partenkirchen und dann weiter nach Frankfurt am Main. Heli von Westrem wirkte mit in vielen Filmen ihrer Eltern. 1957 war sie erstmals Mannequin einer Modenschau des Modehauses Pfüller. 1959 trat sie im 1. Deutschen Fernsehen als „Annabell“ in der Ratesendung von Hans Joachim Kulenkampff „Sieben auf einen Streich“ mit dem damaligen Schlagerstar Willy Hagara auf. Im Mai desselben Jahres begann ihre Beziehung mit Elvis Presley. Ab 1961 vervollkommnete sie mit Auslandsaufenthalten in England, Spanien und Frankreich ihre Sprachkenntnisse. Ihr Cambridge-Diplom erhielt sie in London. Beim Hessischen Rundfunk arbeitete Heli von Westrem als Regieassistentin. Ab 1964 war sie Stewardess bei der Air France. Ein Jahr nach Elvis‘ Hochzeit, 1968, heiratete sie Rolf Staguhn, einen hervorragenden Tennisspieler, dessen Spielqualität vergleichbar war mit der von Boris Becker. Beide haben am gleichen Tag Geburtstag. In den 70er Jahren eröffnete Heli von Westrem gemeinsam mit ihrer Schwester eine Boutique. Es folgten Auftritte als Mannequin und als Moderatorin bei Modenschauen. 1978 begegnete ihr Rudolf Constantin, ein begnadeter Opernsänger, der Elvis ähnlich sah und der in seinem Genre, der Oper, wie Elvis, die Frauen bezauberte. 1982 heirateten Heli und Rudolf Constantin. „

    Quelle: Booy Verlag/Elvis Club Berlin

    Am Freitag, dem 30. Mai 1975 begann Elvis Presley seine 2. Städtetournee des Jahres 1975. Erneut waren die Südstaaten sein Ziel. tb_s75060113Am 1. Juni 1975 war Huntsville in Alabama der Austragungsort für Elvis live in Concert. Auch Huntsville, war wie schon einige andere Orte, die Wiege seiner frühen Karriere. Hier war er schon live aufgetreten, als in der Welt, vom großen Elvis Presley noch nichts zu hören war.
    Die Stadt Huntsville ist gerademal 240 km von Elvis` Heimatstadt Memphis entfernt. Nach einer kurzen Flugzeit landet die Maschine auf dem Huntsville Madison County Airport.
    Dort warten schon ein paar Wagen, die Elvis und sein Gefolge schnell ins Hotel bringen. Doch wieder einmal hat die Geheimhaltung nicht funktioniert. Einige Elvis-Fans hatten es geschafft Elvis, abzupassen. Und so war er gezwungen, bevor er ins Hotel fahren konnte, den Fans Autogramme zu geben. Danach gings aber auch sofort los. Geradewegs zum Hotel. Hier sollte sich Presley noch ein wenig erholen bevor er seine Show absolvierte. Huntsville war ein Ort der bekannt war für viele Großveranstaltungen wie z. B. das Rodeo. Hier gab es das größte Weltraummuseum der Welt. Auch waren hier viele alte Gebäude aus der Gründerzeit Amerikas zu finden. Huntsville war also ein geschichtsträchtiger Ort. Nicht zu vergessen, das große Unterhaltungszentrum, das auch Kultur-,Sport, und Kongresszentrum war und dessen Name Werner von Braun Civic Center, einen Deutschen ehrte, der sich in der Raumfahrt einen großen Namen gemacht hatte. Elvis hatte die Ehre hier in dieser Halle an nur 3 Tagen 5 Konzerte zu geben. Und logischerweise waren auch alle Konzerte bereits seit Monaten ausverkauft. In diesen 3 Tagen werden ca. 40000 Menschen ihr Idol live in Action erleben.

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    Natürlich muss auch dieses Event abgesagt werden liebe Freunde. Die Konzertdokumentation „Elvis: That’s the Way It Is“ die am 22.04.2020 in den Kinos zusehen sein sollte, wird auf Unbestimmte Zeit verschoben.

    Quelle: Verschiedene

    Es war die dritte und letzte Städtetournee des Jahres 1974, die Elvis vom 27. September 1974 bis zum 9. Oktober 1974 absolvierte. Und vor allem war es eine durchwachsene Tour. Einige Durchhänger-Shows wechselten sich mit superstarken Konzertauftritten ab. Die beiden Shows die Elvis am 6. Oktober 1974 in Dayton gab, gehörten zweifelsohne zu den besseren Konzerten auf dieser Tour.tb_s74100601

    Schon Wochen vorher schrieb die Presse in Dayton folgendes:
    Elvis Presley, der bei seinem Auftritt in der University of Dayton Arena im Jahre 1972 jeden bestehenden Zuschauerrekord gebrochen hatte, kommt am 6. Oktober 1974 für eine einzige 14:30 Uhr Show in die Stadt zurück. Tom Dowling, Geschäftsmanager der Arena, erzählte, daß die Auftritte von vor 2 Jahren mit einer Zuschauerzahl von 13750 und Einnahmen von insgesamt 1260000,00 Dollar jeden bestehenden Rekord schlugen. Dowling, der die erneute Show bereits seit einem Jahr ausgearbeitet hat, sagte, daß die Ticketpreise in 5,00 Dollar, 7,50 Dollar und in 10,00 Dollar gestaffelt sein werden. Man könne diese über den Postversand bestellen. An den normalen Verkaufsstellen werde es keine Karten geben. Presley selbst, hat für jeden Kunden, die Abgabemenge auf 10 Tickets pro Kunde beschränkt, um Schwarzmarktpreisen vorzubeugen. Die Karten werden zwischen dem 1. und 9. September verschickt.

    Schnell war die Nachmittagsshow ausverkauft. Trotzdem erreichten den Veranstalter immer noch tausende von Anfragen. Was war nun zu tun? Eine zweite Show mußte her. Und so entschlossen sich Colonel Parker und Elvis kurzerand noch eine 2. Show um 20:30 zu geben. Aber auch die war in windeseile ausverkauft. Aus Sicherheitsgründen durfte das Auditorium nicht wie 1972 überbucht werden. Diesmal kamen nur soviele Karten in den Versand, wie Sitzplätze vorhanden waren, nähmlich 13500 Stück pro Show.

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    Als Elvis die Assembly Hall der Indiana State University betrat, erfüllte ein Aufschrei der 16000 Fans das ansonsten meist für Sportveranstaltungen genutzte Gebäude. s74062702Der mit dem Blue Rainbow Jumpsuit bekleidete Elvis eröffnete seine Show wie immer gewohnt, während dieser Zeit mit C. C. Rider, wo es dann ohne zögern überging zu I Got A Woman und Amen. Auch hier mußte J.D. Sumner bei zweiten Mal seine sehr tiefe Baßstimme unter Beweis stellen, die Elvis liebte, mochte und sehr gerne hörte. Nach einer kurzen Begrüßung („Guten Abend meine Damen und Herrn! Mein Name ist Wayne Newton. Ich hoffe, sie werden eine gute Zeit haben heute abend. Wir werden eine Menge Songs bringen, ein bißchen umher laufen und schwitzen“) und nachdem er sein erstes Tuch von der Bühne geworfen hatte, ging es gleich weiter mit Love Me. Nach ein paar Sätzen, die Elvis an die Leute richtete, die in den Balkonreihen saßen („ich komme noch später hoch zu dir, Baby. Ich habe eine große Liane gewünscht“), machte er mit Trying To Get To You weiter. (,,Dieser nächste Song gehört zu den Liedern, dich ich aufnahm, als ich damals mit dem Singen anfing. Das ist so ungefähr 3 Jahre her … damals war meine Stimme viel höher und daher muß ich da vorsichtig sein, damit ich mir mein linkes Bein nicht dabei verletzte“.) Nach diesem frühen Sun-Titel blieb Elvis bei den Oldies. Einem hektischen All Shook Up folgte nach kurzer Ansage (,,Mein erster Film hieß Love Me Tender. So ich möchte etwas davon singen.) Love Me Tender und eine ehr schlechtere Version von Hound Dog. Danach brachte Elvis eine sehr schummrige Version von Fever, die es aber in sich hatte.

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    Ich weiß, im Moment kann keiner sagen, was in diesen Zeiten morgen, in ein paar Wochen oder eben auch im August sein wird. Lasst uns nur hoffen, dass diese schöne Reise wirklich stattfinden kann.Einige schrieben mir, sie würden sich in jedem Fall über die vielen Bilder riesig freuen, daher heute nur ein paar Fotos von gegenüber von Graceland, wo sich ja jetzt die ganzen neuen Museen in gigantischen Dimensionen befinden. Auch mit Fotos des Automuseums mit Mercedes, Roll Royce, Stutz und Goldplatten, Jumpsuits usw. Infos – Helmut Radermacher – helvis@t-online.de

    Plan EPs Memphis 2017

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    In Übereinstimmung mit den Richtlinien des Bundes und der CDC und unter Berücksichtigung des absolut besten Interesses unserer Gäste und Mitarbeiter wird Graceland vom 21. März bis 3. April wegen der COVID-19-Pandemie vorübergehend geschlossen. Wir werden die Situation aufmerksam überwachen und in regelmäßigem Kontakt mit den zuständigen Beamten und Gesundheitsexperten bleiben.

    Quelle: Elvis Presley Enterprises

     

     

    Vom 8. 11. 1972 bis zum 18.11.1972 befand sich der King mal wieder auf einer Städte-Tournee. Es war nun schon die dritte Tour des Jahres 1972,tb_s72111402 nachdem Elvis bereits im April und im Juni diesen Jahres Tourneen absolviert hatte.
    Am 14. November 1972 machte er in Long Beach Station. Endlich mal wieder, mögen die Fans in Long Beach gedacht haben. Sein letzter Auftritt in dieser Stadt lag schon sehr lange zurück. Am 7. Juni 1956 war der King zum letzten mal hier aufgetreten. Weitere Konzerte in Long Beach folgten am 15. 11.1972 und dann erst wieder am 25. April 1976.

    Am 14.11.1972 begann die Show um 20:30 Uhr und 14000 Fans begrüßten Elvis, als der nach dem Intro endlich die Bühne betrat. Mit See See Rider begann Elvis dann nach über 16 Jahren wieder eine Show Long Beach. Ohne Worte ging es dann weiter zu I Got A Woman, welches er auch in dieser Show mit dem Lied Amen verbunden hatte und dann ließ er das ganze wieder mit dem Lied I Got A Woman enden. Nun begrüßt der King das Publikum und sagt, daß es ihm eine Freude sei, wier in Long Beach zu sein, und daß er heute 520 Lieder singen werde.

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