IN MEMORY TO OLIVER FLECHT
IN MEMORY TO OLIVER FLECHT
Archive
Graceland Cam
Graceland Cam
Mitglied werden
  • Newsletter Anmeldung




  • Werden Sie Mitglied
    Golden Boy Elvis
    Golden Boy Elvis
    Original Band of Elvis
    Original Band of Elvis
    The „Livingroom Session“
    The „Livingroom Session“
    Elvis Das Musical
    Elvis Das Musical
    Elvis Vinyl Party
    Elvis Vinyl Party
    ELVIS WEEKEND IN LUXEMBURG
    ELVIS WEEKEND IN LUXEMBURG
    USA-Reisen
    USA-Reisen
    Elvis-Memories bei Facebook
    Eventberichte
    image
    Interviews
    ElvisPresley1972
    Elvis Konzertberichte
    elinconc
    Elvis Sony Music CD’s
    Elvis Sony Music CD’s
    Elvis FTD CD’s
    Elvis FTD CD’s
    Elvis Vinyl
    Elvis Vinyl
    Elvis Bücher in Deutsch
    Cover B
    Elvis Bücher in Englisch
    Elvis Bücher in Englisch
    Bear Family Records
    Bear Family Records
    Links
    Icon-Links
    Besucherzaehler

    Schöner konnte der Abschluss des Elvis Festivals im Bad Nauheimer Theater am Park nicht sein. Fünf Ausnahmekünstler, jeder mit einem anderen Talent bzw. mit ganz vielen Talenten gesegnet, würdigten Elvis Presley. Dazu jeder in seinem eigenen unnachahmlichen Stil.
    Marc Charro, Jonny Henning, Toni Cardone, Kevin Löhr und Andy King boten eine Hommage an Elvis Presley, die vielseitig, kurzweilig, hochklassig, emotional, dynamisch und kreativ war. Eine Show voller Höhepunkte, voller Möglichkeiten Elvis Presley traditionell oder einmal ganz anders zu präsentieren und für uns zu interpretieren. Andy King ist der Meister Elvis‘ großer, schwerer Balladen. Er kann sie alle. Die unbekannteren, nicht minder schönen Elvis’ Songs zu bringen, ist sein Markenzeichen. Danke für „Sylvia“ und „Solitaire“, zwei wirklich selten gehörte Stücke aus Elvis‘ Repertoire. Das war großartig.
    Jemand, der Balladen für sich vor einiger Zeit neu entdeckt hat, ist Kevin Löhr. Ehemals auf den jungen Elvis abonniert, zeigt er, was außerdem noch in ihm steckt. Und zwar viel. „Bridge over troubled water“ oder „My way“ sind gewichtige Songs von Elvis, die man erstmal interpretieren muss. Kevin Löhr kann es.
    Das Stimmwunder schlechthin ist Jonny Henning. Jemand, der Elvis pur und authentisch interpretiert. Mit Spaß und Leidenschaft. Mit viel Power und großer Professionalität. Ich kenne ihn zwar schon lange, habe ihn aber noch nie live gehört und gesehen. Ich war sehr beeindruckt.
    Genauso beeindruckt mich immer der Tausendsassa Toni Cardone. Toni, was kannst Du nicht? Seine Interpretation von Elvis’ Songs sind immer genial. Eigen. Kreativ. Und dazu begleitet er sich auf der Gitarre oder haut mal eben mit Marc Charro eine neue, atemberaubende Version von „How great thou art“ raus. Wow!
    Was für eine tolle Idee von Marc Charro. Was für eine Umsetzung.
    Danke an den Gospekönig, Mr. Marc Charro, der sicher als einziger Elvis Interpret Elvis Songs auch auf bayrisch singen kann. Wie alle anderen vier Künstler kann Marc Charro aber nicht nur eine Sache, sondern im Grunde alles. Wer sich an „Hurt“ heranwagt, muss stimmgewaltig sein. Und das ist er. Apropos Stimme – Marc Charro bringt bei seinen Auftritten immer Stimmung in „die Bude“. So ist das Theater am Park seit 10 Jahren beim Elvis Festival quasi sein Wohnzimmer.
    „My Tribute to Elvis“ – das Finale war einfach nur gigantisch. Mit fünf Giganten auf der Bühne, die alle durch und durch Elvis Fans sind. Sie lassen uns Fans Elvis erleben und ihn spüren – wie es ehrlicher und authentischer nicht sein könnte.
    Elvis lebt MIT und IN diesen wunderbaren Tribute Künstlern weiter. Ich als Elvis Fan bin unglaublich stolz auf alle unsere guten Elvis Tribute Artists in Deutschland und weltweit. Sie gereichen Elvis zur Ehre. Wie etwa die fünf Stars des gestrigen Abends im Theater am Park: Marc Charro, Jonny Henning, Kevin Löhr, Toni Cardone und Andy King.
    Thank you very much!

    Quelle und Foto: Sabine Serhan