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    Der zweite Tag des Elvis Weekends anlässlich Elvis Presleys 41. Todestag im Theater am Park in Bad Nauheim ist vorbei. Er stand dem ersten Tag in Nichts nach. Steven Pitmans Multimedia Experience war ein Erlebnis der besonderen Art. Es ist eine Show, die nicht nur zwei hervorragende Elvis Tribute Künstler auf die Bühne bringt, sondern „the man himself“, Elvis Presley. Es ist faszinierend hinter Steven und Kevin auf die Leinwand zu schauen und all die wundervollen Bilder aus Elvis‘ Leben zu sehen. Dazu singen Steven und Kevin die legendären Songs von Elvis. Richtiger gesagt – sie performen die Songs. Und wie…
    Es ist absolut faszinierend zu sehen wie deckungsgleich ihre Bewegungen mit denen Elvis Presleys sind. Eine Show von Steven Pitman wäre keine Show von ihm, wenn sie nicht bis ins Detail ausgeklügelt wäre. Ich halte ihn für einen der akribischsten Elvis Tribute Künstler. So stimmen nicht nur die Bewegungen des Songs mit denen Elvis Presleys überein. Sondern natürlich auch das Kostüm. Es läuft jeweils im Hintergrund eine (oder mehrere) Aufnahme(n) Elvis Presleys von dem Song ab, der gerade auf der Bühne performt wird. Elvis ist in dieser Show so präsent wie in keiner anderen Elvis Tribute Show. Das Konzept ist großartig und wird von zwei fantastischen Elvis Tribute Künstlern, Kevin Löhr und Steven Pitman, auf der Bühne umgesetzt. Verstärkt haben sich die beiden durch eine wundervolle Nachwuchskünstlerin, die 17-jährige Cheyenne Janas, ein Stimmwunder, die nicht nur Elvis, sondern alles singen kann. Sie gab einige Elvis Presley Songs auf ihre unnachahmliche Weise wieder, dazu Johnny Cashs „Folsom Prison Blues“. Es war bzw. Cheyenne ist faszinierend. Auch das ist eine Eigenschaft, ein Faible, eine Passion Steven Pitmans – jungen Künstlern eine Chance zu geben und sie zu fördern.
    Die gestrige Multimedia Experience war eine sehr intensive Show. Von den 50er Jahren angefangen über die Movie Years hin zum 68er Comeback Special gipfelte sie Elvis Presleys Las Vegas Zeit. Es war eine Reise durch die Vergangenheit, die aktueller nicht hätte sein können. Kevin Löhr ist ein hochklassiger Tribute der Rock ‚n‘ Roll Zeit Elvis Presleys. Seine Lässigkeit bei den Songs entführt mit Leichtigkeit in Elvis Presleys Anfänge. Kevins Movie Songs sind nicht weniger faszinierend und voller Dynamik. Aber er kann auch ganz anders. Sein „Don‘t cry daddy“ fand ich außerordentlich und sehr bewegend.
    Steven Pitman ist Europameister der Elvis Tribute Artist. Und das zu Recht. Wenn er die Bühne betritt, ist man fasziniert von seiner Kraft und Energie. Er kann alle Facetten Elvis Presleys zeigen. Ob Rock ‚n‘ Roll Song oder Ballade, Country oder Gospel. Nicht zuletzt war er auch der europäische Gospelchampion im Jahr 2015. Seine Professionalität und Akribie sind sein Markenzeichen.
    Seine Multimedia Experience ist ein multimediales, aber auch multiples Erlebnis. Es läuft soviel bei dieser Show auf der Bühne ab, visuell, aber auch einfach nur in unserem Kopf. In unserer Vorstellungskraft.
    Es war ein Abend mit sehr viel „Input“ – eine wunderschöne Hommage an den größten Entertainer aller Zeiten, die in meinen Augen würdevoller und würdiger nicht sein kann. Danke für eine begeisternde Zeitreise durch das bewegte Leben Elvis Presleys…
    Danke Steven, Kevin und Cheyenne.

    Quelle und Fotos: Sabine Serhan