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    Original Filmplakat

    Ein Film von Metro Goldwyn Maye in Panavision und MetroColor.

    Dt. Titel: Speedway

    Regie: Norman Taurog
    Produzenten: Douglas Laurence
    Drehbuch: Philip Shuken
    Musik: Jeff Alexander
    Kamera: Joseph Ruttenberg
    Künstlerische Leitung: George W. Davis und Leroy Coleman
    Spezialeffekte: Carroll L. Shepphird
    Dekorationen: Henry Grace und Don Greenwood Jr.
    Schnitt: Richard Farrell

    Technischer Berater: Col. Tom Parker

    Filmlänge: 94 Minuten

    Drehbeginn: 15. Juni 1967

    US-Kinostart: 12. Juni 1968

    Uraufführung: 12. Juni 1968 in Charlotte / North Carolina
    Deutsche Erstaufführung: Sommer 1977 in verschiedenen

    3. Programmen; 31. August 1977 – SWF 3, 02. Oktober 1977 – Hessen 3, 27. Dezember 1977 –  NDR 3

    Geplante Titel:

    So I’ll Go Quietly, Guitar City, Follow That Bird

    Lieder, in der Reihenfolge, wie sie im Fim gesungen werden:

    01. Speedway

    02. Let Yourself Go

    03. Your Groovy Self (Nancy Sinatra)

    04. Your Time Hasn’t Come Yet, Baby

    05. He’s Your Uncle, Not Your Dad

    06. Who Are You (Who Am I?)

    07. There Ain’t Nothing Like A Song

    Herausgeschnitten: Five Sleepy Heads, Suppose

    Darsteller:                     Rolle:

    Speedway09(klein)

    Elvis und Nancy Sinatra in Speedway

    Elvis Presley ….. Steve Grayson
    Nancy Sinatra ….. Susan Jacks
    Bill Bixby ….. Kenny Donford
    Gale Gordon ….. R.W. Hepworth
    William Schallert ….. Abel Esterlake
    Victoria Meyerink ….. Ellie Esterlake
    Ross Hagen ….. Paul Dado
    Carl Ballentine ….. Birdie Kebner
    Poncie Ponce ….. Juan Medala
    Harry Hickox ….. Koch
    Christopher West ….. Billy Joe
    „Miss Bervely Hills“ ….. Mary Ann
    Harper Carter ….. Ted Simmons
    Robert Harris ….. Lloyd Meadow
    Michele Newman ….. Debbie Esterlake
    Courtney Brown ….. Carrie Esterlake
    Dana Brown ….. Billie Esterlake
    Pattie Jean Keith ….. Annie Esterlake
    Carl Reindel ….. Mike
    Gari Hardy ….. Blondine
    Charlotte Considine ….. Lori
    Sandy Reed ….. Ansager beim Rennen

    Deutscher Sprecher für Elvis: Tommi Piper

    Hinter den Kulissen:

    Dreharbeiten: Beginn 15. Juni 1967

    Geplante Titel: So I’ll go quietly, Guitar city, Follow that bird.

    Nancy Sinatra – Tochter von Frank Sinatra -, die mit dem Titel „These Boots are Made For Walking“ einen No. 1 Hit in den USA platzierte, ist mit von der Partie. Elvis und Nancy hatten bei den Dreharbeiten viel Spaß, einmal sperrte er sie ein, als sie zum Filmen benötigt wurde. An einem anderen Tag brachen die beiden ständig in Gelächter aus und es war unmöglich, weiterzufilmen. Norman Taurog gab ihnen deshalb kurzerhand für den ganzen Tag frei.

    Wieder zu sehen ist auch Bill Bixby, der durch die Rollen in den Serien „My Favorite Martian und The Incredible Hulk berühmt wurde.

    Inhalt:

    Steve Grayson betritt sein mobiles Wohnheim und trifft dort auf seinen Freund und Manager Kenny Donford, der gerade dabei ist, „Miss Charlotte“ zu verführen, obwohl sie sich ziemlich heftig gegen ihn wehrt. Steve tut empört und schickt Kenny hinaus. „Miss Charlotte“, die das Rennen eröffnen soll, gibt er zu verstehen, dass es nur noch acht Minuten bis zum Rennen sind. Alle eilen zum Rennplatz.

    „Miss Charlotte“ sitzt in einem der Wagen und eröffnet das Rennen. Von seinem ärgsten Widersacher, Paul Dido, wird Steve oft hart bedrängt, kann aber trotz eines defekten Vorderreifens das Rennen für sich entscheiden. Dado wird nur Zweiter. Kurz nach dem Ziel platzt der Reifen dennoch, Steve kommt von der Piste ab, kann den Wagen aber zum Stehen bringen. Obwohl Dado sich beschwert, wird Steve offizieller Sieger und erhält neben dem Preis von 7700 Dollar einen Kuss von „Miss Charlotte“.

    Inzwischen klingelt eine gewisse Susan Jacks an Steves Wohnmobil und folgt der Aufforderung der Tonbandstimme, einzutreten. Über Steves Telefon meldet sie ihrem Chef, Mr. Hepworth, dass Steve schon wieder ein Rennen gewonnen habe. Als sie Schritte hört, legt sie schnell auf. Es sind Steve und Kenny. Steve sieht Susan und drängt Kenny hinaus, doch Susan klettert zwischenzeitlich durchs Fenster hinaus, da Kenny von außen abgeschlossen hat.

    Im „Speedway“, einem hypermodernen Lokal, fordert der Manager seine Gäste sporadisch auf, selbst etwas darzubieten. Das macht er mit einem Scheinwerfer, den er auf den Kandidaten richtet. Heute ist Steve an der Reihe. Danach setzt er sich an Susans Tisch und flirtet mit ihr. Doch sein Wahrsagetrick mit dem Helm funktioniert nicht und seine Uhr, die er pendeln lässt, fällt ins Glas hinein. Susan ist unbeeindruckt und verlässt den Tisch. An der Theke beobachtet Steve, wie die kleine Ellie Esterlake gerade sechs Hot Dogs mitgehen lässt und hilft ihr sogar dabei. Anschließend bezahlt er allerdings die Hot Dogs und den Senf. Er geht ihr nach und sieht, dass sie ihre vier Geschwister und ihren Vater, Abel Esterlake, mit Hot Dogs versorgt. Als Steve sieht, dass die Familie aus Not in einem alten Caravan haust, gibt er ihnen 60 Dollar und erhält über alles einen Schuldschein von Abel. Steve geht zurück zum „Speedway“, wo der Manager inzwischen ein neues Opfer gefunden hat, Susan singt jetzt. Als Steve anschließend mit ihr tanzen will, gibt sie vor, schon mit Paul Dado verabredet zu sein.

    Kenny hat in der Zwischenzeit wieder eine Blondine „aufgerissen“ und ins Wohnmobil geschleppt. Aber auch sie ist nicht so entgegen kommend, wie Kenny sich das vorstellt. Daraufhin setzt er heimlich ein Tonband in Gang, wo ein Sprecher den vorgetäuschten Ausbruch wilder Tiere bekannt gibt. Doch da kommt Steve herein, wird aber von der zugeschlagenen Tür nach draußen ins Gras befördert. Wütend stürmt er hinein und schaltet alle Geräte ab. Kenny wird von seiner Blondine k.o. geschlagen.

    Am nächsten Morgen geht er wieder zu den Esterlakes und schenkt ihnen einen neuen Caravan. Das Finanzamz hat Steve eine Vorladung geschickt und er geht mit Kenny hin. Hier warten schon einige Leute, die nicht gerade einen glücklichen Eindruck machen. Steve und Kenny verhandeln mit Mr. Hepworth, als sie an der Reihe sind und Steve muss erfahren, dass er dem Staat 145.000 Dollar schuldet. Auf seinen „hervorragenden Finanzberater“ Kenny, der die Steuererklärung ausgefüllt hat, ist er natürlich sauer.

    Während Steve für das nächste Rennen trainiert, begibt sich Susan wieder ins Wohnmobil und telefoniert mit Mr. Hepworth. Dabei spielt sie mit der Fernsteuerung herum und betätigt dadurch das Tonbandgerät, der Sessel klappt um und wird zur Couch. Steve und Kenny kommen herein und Steve betätigt die Fernsteuerung, so dass der Sessel wieder hoch schnellt und Susan herausgeschleudert wird – direkt in Kennys Arme. Susan fordert von Steve den Scheck, den er gerade bekommen hat und damit erfahren die beiden, dass sie bei der Finanzfahndung arbeitet. Dem überraschten Steve eröffnet sie, sein Existenzminimum betrage ab sofort 100 Dollar pro Woche, Kennys sogar nur 50 Dollar. Alles andere geht ans Finanzamt.

    Um Susans Meinung zu ändern, bringt Kenny ihr Rosen, doch sie legt das als Bestechungsversuch aus, bringt die Rosen zu Steve und teilt ihm mit, dass sein Existenzminimum nun sogar auf 64,50 Dollar gekürzt sei. Die Esterlakes kommen zu Steve und erklären, dass der Caravan gepfändet wurde. Kenny gesteht zerknirscht, dass er das Geld bei Pferdewetten verspielt hat. Steve eilt zu Susan und fordert den Scheck, um das Schlimmste zu verhindern.

    Doch sie flüchtet vor ihm durch das ganze Hotel. Im Foyer kann Steve sie einholen und drängt sie in einen Nebenraum.

    Als er zurückkehrt, sieht er, dass die Esterlakes in seinem Rennwagen schlafen. Nun weiß er, dass auch das Wohnmobil gepfändet wurde. Er bringt die KInder zu Susan und schlägt ihr vor, seinen Rennwagen zu verkaufen. Doch dann könnte er überhaupt nichts mehr verdienen, um seine Steuerschulden auch abtragen zu können. Mr. Hepworth erklärt sich einverstanden, dass der nächste Gewinn nicht vollständig ans Finanzamt gezahlt werden muss.

    Am nächsten Tag gewinnt Steve zwar den Vorlauf, fährt aber den Wagen zu Schrott. Seine ganzen Freunde arbeiten die Nacht hindurch mit und bekommen den Wagen wieder flott. Beim Hauptrennen merkt Steve, dass irgend etwas nicht stimmt. Da sieht er, dass Abel auf dem Rücksitz eingeschlafen war und es sein Gewicht ist, was nicht „stimmt“. Er fährt an die Boxen und lädt den Verängstigten ab. Dann jagt er hinter Paul Dado her, der ihn schon überrundet hat, kann aber nur den dritten Platz belegen.

    Mit dem Restgeld wird im „Speedway“ eine Party gefeiert – natürlich mit Susan.

    Lieder:

    Zwischen dem 19. und 21. Juni 1967 nahm Elvis in Hollywood acht Lieder für diesen Film auf, vielleicht auch mehr, da zumindest bei einer Matrixnummer Unklarheit besteht (WPA1-1027). Als der Film in Malaya lief, konnten die dortigen Kinobesucher sowohl „Five Sleepy Heads“ als auch „Suppose“ hören und sehen. „Suppose“ war zu sehen, als Elvis kocht, kurz ehe Nancy mit einem Blumenstrau0 ankommt und „Five Sleepy Heads“, als Steve / Elvis die Kinder der Esterlakes zu Susan / Nancy bringt.

    Nur „He’s Your Uncle, Not Your Dad“ und „There Ain’t Nothing Like A Song“ unterscheiden sich geringfügig von der Plattenveröffentlichung.

    Die Bänder am 14. Mai 1968 von MGM an RCA übergeben. Zehn Tage später veröffentlichte RCA die Single 47-9547: „You’re Time Hasn’t Come Yet Baby“ / „Let Yourself Go“ und im Juli die LP, die auerdem fünf Bonussongs und das von Nancy auch im Film gesunge „Your Groovy Self“ enthält.