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    Ein Film von Metro Goldwyn Mayer in MetroColor.

    Dt. Titel: Immer Ärger mit den Mädchen

    Original Filmplakat

    Original Filmplakat

    Regie: Peter Tewksbury
    Produzenten: Lester Welch
    Drehbuch: Arnold und Lois Peyser
    Vorlage: nach dem Roman „The Chautauqua“ von Dwight Babcock und Day Keene und einer Geschichte von Mauri Grashin
    Musik: Billy Strange
    Kamera: Jacques Marquette
    Spezialeffekte:
    Dekorationen: Henry Grace und Jack Mills
    Ausstattung: Bill Thomas
    Schnitt: George W. Brooks
    Choreografie: Jonathan Lucas
    Künstlerische Leitung: George W. Davis und Edward Carfagno
    Technischer Berater: Col. Tom Parker
    Filmlänge: 104 Minuten
    Drehbeginn: 15. Oktober 1968
    Uraufführung: 11. Juni 1969 in Memphis

    Lieder, in der Reihenfolge, wie sie im Fim gesungen werden:

    01. Swing Down Sweet Chariot
    02. Violet (Flower of N.Y.U.)
    03. Clean Up Your Own Backyard
    04. Signs Of The Zodiac
    05. Almost

    Darsteller:                     Rolle:

    Elvis Presley ….. Walter Hale

    Publicity-Foto zu "The Trouble With Girls".

    Publicity-Foto zu „The Trouble With Girls“.

    Marlyn Mason ….. Charlene
    Nichole Jaffe ….. Betty
    Sheree North ….. Nita Bix
    Edward Andrews ….. Johnny
    John Carradine ….. Mr. Drewcolt
    Anissa Jones ….. Carol
    Vincent Price ….. Mr. Morality
    Joyce Van Patten ….. Maude
    Pepe Brown ….. Willy
    Dabney Coleman ….. Harrison Wilby
    Bill Zuckert ….. Bürgermeister Gilchrist
    Pitt Herbert ….. Mr. Perper
    Anthony Teague ….. Clarence
    Med Flory ….. Schutzmann
    Robert Nichols ….. Smith
    Helene Winston ….. Olga Prchlik
    Kevin O’Neal ….. Yale
    Frank Welker ….. Rutgers
    John Rubinstein ….. Princeton
    Chuck Briles ….. Amherst
    Patsy Garrett ….. Mrs. Gilchrist
    Pacific Palisades High School Madrigals ….. Chorgesellschaft

    Deutscher Sprecher für Elvis: Peter Kirchberger

    Inhalt:

    Eine Kleinstadt namens Redford Center im Jahre 1927:
    Mit einem Zug kommt die Wandershow „The Chautauqua“ auf dem Bahnhof an, mit viel Musik und lautem Getöse. Als der Boss dieser Truppe – Walter Hale – aussteigt, wird er von der wartenden Menge umjubelt. Zwei kleine Kinder, der schwarze Junge Willy und das weiße Mädchen Carol erhalten von Walter einen Ansteckknopf, doch als er sie fragt, ob sie auch zur Show kommen, werden sie traurig, da ihre Mutter gesagt hat, das ginge nicht. Daraufhin schenkt Walter ihnen zwei Eintrittskarten. Am nächsten Tag geht Walter mit seinem Mitarbeiter Johnny über den Platz und sie reden darüber, was noch getan werden muss. Die blonde Betty produziert sich vor Walter, um seine Aufmerksamkeit zu erregen, doch als sie über ein Zeltseil stolpert, macht sie sich vor allen lächerlich. In einem anderen Zelt ist Charlene dabei, mehrere Kinder zu testen, die an einem Talentwettbewerb teilnehmen sollen. Als sie Walter entdeckt, wirft sie ihm gleich vor, er unterstütze sie zu wenig. Doch der bleibt ruhig, lässt seinen Charme spielen und verlässt das Zelt wieder. Nita Bix, die Mutter der beiden Kleinen mit unterschiedlichen Vätern, hält sich inzwischen aus bestimmtem Grund bei ihrem Chef Harrison Wilby auf, sie hat ein Verhältnis mit ihm. Walter hat inzwischen Sorgen mit Bürgermeister Gilchrist und seiner Frau, die es nicht gerne sehen, dass farbige Kinder an dem Wettbewerb teilnehmen, dies aber so offen nicht ausdrücken wollen. Es sind die Geschwister Carol und Willy, die den Wettbewerb gewinnen. Den Dollar, den sie gewonnen haben, geben sie im Laden von Mr. Wilby für Feuerwerkskörper aus. Vom Laden aus gehen sie in einen Park, wo Walter gerade mit Freunden Football spielt. Als die Spieler zufällig alle in ihre Richtung laufen, bekommen sie wegen der Feuerwerkskörper ein schlechtes Gewissen und flüchten zum Rummelplatz, wo sie sie in einem Zelt verstecken, was noch schlimme Folgen haben soll. Walter kommt vom Spiel zurück und erfährt, dass einer der Sänger ausgefallen ist, deshalb muss er selbst auf die Bühne. Walter hat am nächsten Tag eine lautstarke Auseinandersetzung mit Charlene und Johnny wegen seines Verhaltens als Chef. Es kommt so weit, dass Charlene mit Kündigung droht und zornbebend das Hotelzimmer verlässt. Betty kommt gerade hinzu, hört etwas von Kündigung und bietet Walter ihre kostenlose Mitarbeit an. Charlene hat Bettys Angebot noch mitbekommen und beschuldigt nun Walter der Ausbeutung, falls er das Angebot annimmt und droht, die Gewerkschaft einzuschalten. Wegen seines ständigen Zigarrerauchens bezeichnet sie ihn als Kapitalisten. Er wirft sie deshalb weg – allerdings genau zwischen die Feuerwerkskörper in der Ecke des Zeltes. Bald darauf fliegen sie ihnen auch um die Ohren und verursachen ein unglaubliches Chaos – dadurch landet Charlene vor Angst in Walters Armen. Am nächsten Morgen betritt Charlene den Laden von Harry Wilby und wird Zeuge eines Streitgespräches zwischen Harry und Nita. Es ist ihr peinlich und nachdem sie Toast und Kaffee bestellt hat, geht sie zum Zelt zurück, wo sie Walter trifft, der sich gerade eine Gesangsnummer der kleinen Carol anhört. Harry ist schon wieder am Kartenspielen und verliert auch schon wieder. Der Gewinner ist ein gewisser Clarence, der Harry bei einem Streit auch noch niederschlägt. Die nächste Attraktion ist eine Kanalschwimmerin, die sich gerade mit Fett einschmiert, um loszuschwimmen. Doch da taucht im Wasser die Leiche von Harry Wilby auf. Die übrigen Mitspieler berichten dem Sheriff von dem vorausgegangenen Streit zwischen Harry und Clarence und der wird festgenommen, obwohl er seine Unschuld beteuert. Walter erfährt inzwischen durch Charlene von dem Streit zwischen Nita und Harry. Als er kurz darauf Nita trifft, ist diese ziemlich verwirrt und erzählt, dass sie Harry in Notwehr getötet hat. Walter wittert eine Attraktion und bringt sie dazu, dass sie diese Aussage im Zelt vor dem Publikum machen solle. Walter erklärt das auch gleich dem Sheriff. Die Ankündigung des Geständnisses lockt viele Leute ins Zelt. Als Nita endlich ankomt, ist sie sternhagelvoll und kann unmöglich auftreten. Nachdem bereits eine Gruppe aufgetreten ist, geht auch Walter auf die Bühne. Nachdem nun noch eine Gruppe aufgetreten und Nita trotz der Bemühungen von Johnny immer noch nicht nüchtern ist, muss Walter erneut auf die Bühne, um das Publikum nicht zu verärgern. Dann schickt er Charlene mit den beiden Kindern auf die Bühne, doch sie zerrt ihn mit – er muss ans Klavier. Die Kinder machen ihre Sache gut, sie gefallen sogar dem rassistischen Bürgermeister. Dann singen Walter und Charlene ein Duett. Da er nun die Geduld verliert, schlägt Walter Nita ins Gesicht und sie geht endlich auf die Bühne und macht ihr Geständnis vor Publikum und dem Sheriff. Walter sitzt alleine am Klavier, als Charlene ihre Koffer packt, sie will endgültig weg. Er gibt ihr sogar Geld für die Reise. Doch als sie weg ist, erklärt er dem Sheriff, sie habe ihm Geld gestohlen und man bringt sie zu ihm in den Zug.

    Lieder:

    Am 15. Oktober 1968 nahm Elvis zumindest drei Lieder für diesen Film in Hollywood auf: „Clean Up Your Own Backyard“ (XPA1 3976), „Swing Down Sweet Chariot“ (XPA1 3977) und „Almost“ (XPA1 3978). Die beiden anderen „Violet (Flower of N.Y.U.)“ – auf der Melodie von „Love Me Tender“ bzw. „Aura Lee“ basierend – und „Signs Of The Zodiac“ entstanden vermutlich direkt bei den Dreharbeiten.
    „Clean Up Your Own Backyard“ wurde im Juni 1969 auf der Single 47-9747 veröffentlicht, „Almost“ im April 1970 auf der LP „Let’s Be Friends With Elvis“ (CAS 2408). Die anderen Lieder sind mittlerweile auf der zum Film gehörenden Double-Features-CD erschienen.